GoPro-Video einer Eisbärfamilie, die auf der Suche nach Eis ist. Kein unwichtiges Thema, beeindruckendes Video des Arctic Exploration Fund.
(Direktlink, via Doobybrain)
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(Direktlink, via Doobybrain)
Leider ist dieses Teil aus Synthetik, weil echter Rasen auf einer Hängematte ja wohl botanisch eher nicht wachsen dürfte. Noch geiler aber wäre so eine Hängematte mit echten Rasen dennoch. Von oben die Sonne, von unten das kühlende Grün. Aber man kann nicht alles haben und das hier ist zumindest ein Anfang, vielleicht kommt die echte ja irgendwann mal nach. Wahlweise kann man sich auch eine Standard-Hängematte zulegen und sich aus Nachbars Garten 2m² Rollrasen klauen. Das spart dann auch die 365,00 €, die für die Field Hammock aufgerufen werden. Kein Schnäpper.
The Field Hammock refers to the human wish to control nature by mastering lawns. It’s a culture that goes back centuries. This hammock displays the control humanity got over the fields.
Floating above ground, on slowly waving grass. Combining the slow movements of a hammock with the relax feeling of lying in the fields. It blends the notion of nature and artificial, inside and outside.
The field hammock is water- and UV ray-resistant. It’s made of multicolored grass-like synthetic polyamide pile fabric. The hammock hangs from durable polyester straps. Two hardwood poles keep the mat in place. It can be easily hang anywhere using two carabiners. And it is hayfever free!

(via GAT)
Ich las gerade meinem Kind ein Buch vor, in dem eine Hummel eine kleine Hexe auf dem Netz einer Spinne rettete. „Kuhles Ding, so eine Hummel“, dachten wir beide. Der kleinen Hexe geht es gut und sie feierte gemeinsam mit der Hummel in den Sonnenuntergang.
Nun sehe ich dieses Video, in dem eine Hummel eine andere Hummel vor dem eventuellen Spinnentod bewahrt. Mit einem Stich, locker aus der Hüfte. Kuhles Ding, so eine Hummel.
(Direktlink, via Devour)
Gestern war nicht nur in Nordrhein-Westfalen wetterbedingtes Ramba Zamba am Firmament sondern auch in den Niederlanden (Klar, ist ja soweit jetzt nicht weg.) YouTuber Pyropix jedenfalls hat seine Kamera scharfgemacht und das Unwetter vom Beginn bis zum Ende aufgenommen. Inklusive sehr beeindruckender Slo-Mo Shots.
(Direktlink, via reddit)
Eigentlich ist klar, dass sich die Samen vom Löwenzahn an ihren kleinen Schirmchen durch den Wind tragen lassen, aber man sieht es selten so wie hier.
(Direktlink, via Doobybrain)
Redditor wretched_beasties hat gestern in Kansas mit seinem iPhone dieses Panorma-Fotos einer nahenden Gewitterfront aufgenommen. Das hätte Peter Jackson über der Grenze zwischen Gondor und Mordor kaum besser inszenieren können. Hier in groß.
Einen Kommentar hinterlassenQuallen, deren Name auf Englisch sehr viel schöner klingt, sind nicht jedermanns Sache. Schon gar nicht, wenn es darum geht mit ihnen zu schwimmen. Ich nehme mich davon nicht aus. Nana Trongratanawong allerdings hat diese sprichwörtlichen „Berührungsängste“ nicht und schnorchelt hier im „Jellyfish Lake“ in Palau mit tausenden goldenen Quallen. Und das sieht ziemlich bis sehr schön aus.
(Direktlink, via BoingBoing)
Allein mit einem Schirm kommt man hier nicht weit. Obwohl Abstand in dem Fall wohl der beste Ratgeber wäre.
Bei Superzellen handelt es sich eigentlich um Einzelzellen, die aber durch ihren hohen Grad an organisierter Struktur ausgezeichnet sind. Sie können auch in einem Zell-Cluster oder einer Böenlinie eingebettet sein.
Wesentliches Merkmal einer Superzelle ist eine hochreichende persistente Rotation des Aufwindbereiches, die so genannte Mesozyklone. Hochreichend heißt, dass mindestens ein Drittel der Aufwinde rotiert; persistent heißt, dass die Rotation mindestens so lange andauert wie ein Konvektionszyklus. Das sind gewöhnlich etwa 10 bis 20 Minuten, per Definition muss allerdings mindestens 30 Minuten lang Rotation vorliegen, damit man von einer Superzelle sprechen kann. Dabei überwiegt die zyklonale Rotation: auf der Nordhalbkugel entgegen dem Uhrzeigersinn, auf der Südhalbkugel umgekehrt.
(Wikipedia)
Dieses wahrlich beeindruckende GIF hier kommt von Redditor Orbojunglist.
Ein Kommentar Welch wunderwundervolles Timelapse-Video von Henry Jun Wah Lee für die Evosia Studios.
http://vimeo.com/90536368
(Direktlink)
[Update] Hier stand erst „Ein Schiff im indischen Ozean auf der Suche nach Malaysia Airlines MH370“, was nicht der Wirklichkeit entspricht. Das Video stammt aus dem Januar 2013 und hat mit der Suchaktion im indischen Ozean nichts zu tun. Krass ist es allerdings trotzdem.
Ich habe keine Ahnung, ob dieses Video tatsächlich authentisch und eine Dokumentation der Suchaktion von dort ist, aber es ist als solches betitelt. Diese Videos von großen Schiffen, die durch noch größere Wellen schippern, gibt es immer wieder mal und man staunt, dass die überhaupt noch mal das Festland erreichen. Das womöglich noch mit sauberem Schlüppa.
Wenn man jetzt aber bedenkt, dass die da tatsächlich noch nach irgendwas suchen, wo doch weit und breit nichts anderes als tobende Wassermassen zu sehen sind, kann man sich kaum vorstellen, dass da überhaupt irgendwas zu finden ist.
(Direktlink, via reddit)