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Schlagwort: Netherlands

Die Fischtürklingel

In niederländischem Utrecht haben sie eine Fischtürklingel.

Every spring, fish swim right through Utrecht, looking for a place to spawn and reproduce. Some swim all the way to Germany. There is a problem, however: they often have to wait a long time at the Weerdsluis lock on the west side of the inner city, as the lock rarely opens in spring. We have come up with a solution: the fish doorbell! An underwater camera has been set up at the lock, and the live feed is streamed to the homepage. If you see a fish, press the digital fish doorbell. The lock operator is sent a signal and can open the lock if there are enough fish. Now you can help fish make it through the canals of Utrecht.

How it works

Pressing the fish doorbell notifies the lock operator that there are fish waiting to pass. The operator can decide whether or not to open the lock. The lock seldom opens in spring, but can now be opened daily, if necessary. The fish doorbell allows us to work together to ensure that fish do not have to wait as long at the Weerdsluis lock. This is good news, because it means they are less likely to be eaten by other animals, such as grebes and cormorants.

(via MeFi)

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Kugelhäuser

Ich hatte hier, glaube ich, irgendwann mal einen Beitrag über die kugelförmigen Häuser in Den Bosch, Niederlande. Tom Scott war jetzt mal da und hat geguckt, ob da noch Menschen wohnen und wie es so ist in einer Kugel zu leben.


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Wie ein Magnet nach einem Strandfeuer von hunderten Paletten Nägel aus dem Sand holt

Im niederländischen Scheveningen und in Duindorp werden zu Neujahr traditionell sehr, sehr große Strandfeuer entfacht, für die mittlerweile Hunderte Holzpaletten verbrannt werden. Vor drei Jahren kam es in Scheveningen dabei zu einer Katastrophe, die Schaden in Millionenhöhe nach sich zog, woraufhin diese Feuer eigentlich der Vergangenheit angehören sollten. Nach Bürgerprotesten fanden sie nun dieses Jahr aber doch wieder statt, allerdings bereits an Silvester, weil die Wetterprognosen für Neujahr eher ungünstig waren und man da kein Risiko eingehen wollte.

Jedenfalls müssen die Strände danach natürlich gesäubert werden und um die wahrscheinlich tausenden Nägel, die die Paletten zusammenhielten, einzusammeln, werden riesige Magneten benutzt. Hoffentlich ziehen die auch wirklich alle aus dem Sand. Wer will so ein Ding im Sommer am Strand schon im Hintern stecken haben. Ob derartige Feuer überhaupt noch zeitgemäß sind, will ich dabei als Thema gar nicht erst anreißen.


(Danke, Christian!)

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Im niederländischen Leiden haben sie komplett das Licht ausgemacht, um die Sterne besser sehen zu können

Ich mag die Aktion sehr – und vielleicht haben wir das hier ja bald mal so ähnlich, wenn auch unfreiwillig. Aber dann können wir auch von den Städten aus mal wieder viel besser die Sterne sehen. Wäre ja auch was.

Last night the city of Leiden was a remarkable experiment: Seeing Stars Leiden. In the wide vicinity of the Leiden Observatory, all the lights were turned off by thousands of citizens. Although it was cloudy, we suddenly saw Saturn and other stars in the historical streets of Leiden. It was so mysterious to walk with so many people in a dark city. As part of the Leiden European City of Science 2022 we brought back the stars to create a new sense of community.

At a time of biodiversity loss, climate crisis, and energy crisis (even the Eiffel Tower in Paris is being switched off) we show the beauty of less, together. All citizens, entrepreneurs and the government were involved in switching off the lights, which is extremely moving to see happening. We can reveal magic together. Join, share and let’s make this a global movement.


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Warum Fußwege in den Niederlanden anders sind

Weil Autos dort eben nicht die höchste Priorität genießen. Es kann so einfach sein.

These sidewalks are much safer and more comfortable, as they do not require pedestrians to drop down to street level, and it ensures that drivers slow down before crossing paths with pedestrians.

https://www.youtube.com/shorts/DafhI7hc980
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Diebe stehlen 1.600 Kilo Käse in holländischer Molkerei

(Foto: HBNS)

Im holländischen Fijnaart haben Diebe 1.600 Kilo Käse im Wert von 21.000 Euro von einem Milchviehbetrieb geklaut, in dem sie das Lager des Ladens fast gänzlich leergeräumt haben. Passiert wohl häufiger. Holländisches Gold.

‘We have had reports of cheeses ending up in Russia where no Dutch dairy can be bought because of the economic sanctions,’ Dekkers said. The stolen cheeses carry a unique code which means it is unlikely they are being sold in the Netherlands. Cheese farmers were plagued by a string of cheese thefts a couple of years ago and this week’s heist may be a sign of things to come, Dekker said.

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Niederländer bietet Coronaviren zur Selbstinfektion im Internet an – und wird festgenommen

Auch wenn hier vieles um mich herum Corona-bedingt gerade wegzupflastern scheint (die drehen einfach alle komplett durch), will ich nicht damit aufhören, die imho absurdesten Covid-News zu sammeln. Aus diesem Potpourri heute: Niederländer bietet Coronaviren zur Selbstinfektion im Internet an. Für 33,50. Die haben doch alle richtig einen an der Waffel.

Für 33,50 Euro sie dort die Zustellung eines sogenannten „Coronakits“ per Post angeboten worden, berichtete die Zeitung „De Telegraaf“ am Samstag. Angeblich soll es ein Röhrchen mit einer Viren-Flüssigkeit sowie einen Selbsttest enthalten haben. Die Anbieter versprachen demnach, dass die Viren nicht älter als drei Monate seien und Käufer damit „sicher sein können, dass auch die letzten Mutationen und Varianten mit dabei sind“.

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