Schönes Straßen-Stencil. Trifft auf jede Stadt zu – man muss nur fest daran glauben.
(via this isn’t happiness)
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(via this isn’t happiness)
Paris 1927, eine Innovation gegen die leidige Einparkerei. Konnte sich offensichtlich nicht durchsetzen.
Ein KommentarA great invention from 1927 shows a novel vehicle in Paris where the front wheel enables automobiles to turn in own length and sidle in and out of any parking place.
„I live in Paris, next to the center of the march. Yesterday, we put music on our window, especially peace songs. Watch as the crowd sings along and then applauds for Imagine by John Lennon.“
(reddit)
(Direktlink, via BoingBoing)
2 KommentareIn einer Zeitungsredaktion in Paris hat es einen bewaffneten Überfall gegeben. Mindestens elf Menschen wurden dabei getötet, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Vorfall ereignete sich demnach in den Räumen des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“, das in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt hatte.
Nach Angaben der Polizei drangen zwei Männer mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer in die Räume der Zeitung ein.
Ein Mitschnitt (Sagt man das noch so?) des kompletten Auftritts, den The Notwist im Oktober auf dem Pitchfork Music Festival in Paris gespielt haben.
(Direktlink, via r0byn)
Setlist:
Good Lies
Close to the Glass
Kong
Boneless
Into Another Tune
This Room
One Dark Love Poem
Run Run Run
Einerseits ziemlich beeindruckend, wie wenig Platz es für ein doch bescheidenes zu Hause bedarf. Klar, Küchenpartys zum Geburtstag fallen aus, große Kochorgien ebenfalls und die Eltern samt Omma und Oppa kann man auch nicht mal fix auf einen Kaffee einladen. Dafür aber kann man (alleine) pennen, aufs Klo gehen und duschen. Wer sich damit zufrieden gibt, kann also offenbar auch auf 8m² wohnen.
Andererseits nicht das beste Beispiel um dem wachsendenden städtischen Wohnraummangel Einhalt zu gebieten. Könnten doch glatt welche kommen und diese Idee für teure Mieten in Serie umzusetzen. Wundern würde mich das nicht. Auch nicht, denn für diese 8m² in Paris aktuell 300 EUR an Miete fällig wären.
https://vimeo.com/109832468
(Direktlink, via Doobybrain)
An genau diesen hätte ich auch gedacht. Bevor ich den Begriff „Butt Plug“ kennenlernte, der ins Deutsche übrigens mit „Po-Stöpsel“ übersetzt wurde. Po-Stöpsel. Hihi.
Sorry Paris town planners but I'm not seeing a Christmas tree. pic.twitter.com/wDeMBFsEc1
— You had one job (@_youhadonejob) October 16, 2014
Im Rahmen der 125-Jahrfeier haben sie dem Eiffelturm auf einem Teil des 1. OGs einen Fußboden aus Glasplatten „spendiert“.
As part of the 125th anniversary celebrations for the Eiffel Tower, a new 1st floor has been unveiled at the Paris landmark, complete with vertigo-inducing glass floor panels. The four small viewing panels were installed during a 38-million-dollar renovation of the 1st floor. Visitors to the tower are now able to look 187 feet straight down to the ground below. (My Modern Met)
Ronny sagt nope, nichts für mich.
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(via this isn’t happiness)

(Foto unter CC BY-SA 3.0 von Volker Kull)
Schlösser, deren Schlüssel man im Fluss versenkt, sind als Zeichen der Liebe mindestens etwas albern, jetzt aber stellt sich raus, dass die Dinger wenn sie im Rudel auftreten (Was sie meistens tun.), durchaus auch Gefährdungspotenzial haben. „Auf der Pariser Fußgängerbrücke Pont des Arts ist am Wochenende ein Teil des überfrachteten Brückengeländers eingestürzt.“ Schuld daran waren wohl hunderte dieser Liebesschlösser, die einfach in der Summe schwerer wurden, als das Material dort zu tragen vermochte.
Rund zweieinhalb Meter brachen unter der Last der Metallschlösser zusammen. Die berühmte Brücke, die das Louvre-Museum und das linke Seine-Ufer verbindet, wurde laut Polizei zeitweise evakuiert und abgesperrt. Verletzte gab es nicht.
Ob dadurch auch hunderte von Liebschaften in ihren Grundfesten erschüttert wurden, ist bisher nicht übermittelt.
Paris : le grillage s'effondre sous le poids des cadenas, le pont des Arts évacué http://t.co/AqV9dJoBVa @eric_sennse pic.twitter.com/lvwTlwQcz5
— Le Parisien | Paris (@LeParisien_75) June 8, 2014
Die Story ist schon etwas älter, aber deshalb kein bisschen weniger interessant. In Paris haben sie im Frühjahr letzten Jahres eine Wohnung geöffnet, die wohl im Jahr 1942 von ihrer damaligen Besitzerin verlassen wurde. Seit dieser Zeit war niemand mehr drin, die Zeit schien darin stillgestanden zu sein.
Im Zuge des zweiten Weltkrieges verlies die damalige Besitzerin die Bude und ging nach Südfrankreich. Sie kehrte nie zurück. Nach ihrem Tod wurden Experten beauftragt, eine Bestandsaufnahme ihrer Besitztümer zu machen und fanden diese Wohnung. Hier die Story dazu, hier die ziemlich abgefahrenen Fotos. In dieser hat man dann sogar noch ziemlich wertvolle Kunstwerke gefunden.
(via this isn’t happiness)
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