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Schlagwort: Photography

Ein Selfie-Arm, der suggeriert, nicht allein zu sein

Die Sache mit den Selfie-Sticks dürfte hiermit dann fast durch sein. Aric Snee und Justin Crowe nämlich haben jetzt einen entwickelt, der einem Arm ähnelt und bei Benutzung suggeriert, dass es sich gar nicht wirklich um ein Selfie handeln würde, sondern dass das erstandene Foto von einem Freund gemacht wurde, dem man die Hand reicht. Man könnte es wohl auch den „Forever alone“-Selfie Stick nennen.

the sarcastic solution to a quintessential problem — nobody wants to look alone while they mindlessly snap pictures of themselves — the product conveniently provides you a welcoming arm. and better yet, it doesn’t talk or have emotions of any sort.


(via René)

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Buch-Verlosung: R is for Roland

Bildschirmfoto 2015-04-28 um 16.07.16

Michal vom Analog Roland Orchestra schrieb mir vor zwei Wochen, er hätte da mit Freunden ein Buch gemacht und ob mich das irgendwie interessieren würde. Es ginge um Synthesizer und Rhythmusmaschinen der Firma Roland: R is for Roland. Und wie mich das interessieren würde, antwortete ich ihm, habe ich meine ersten Schritte im Home-Studiobereich doch an der TB-303, TR-606, TR-807 und einem JX-3P gewagt und lange sehr viel Spaß damit gehabt.

Drei Jahre hat Michal Matlak zusammen mit Tabita Hub und Florian Anwander an einem Hardcover-Buch gearbeitet, das 23 ausgewählte Roland-Instrumente aus den Jahren 1973 bis 1987 näher beleuchtet, die im wesentlichen den elektronischen Sound von heute mitgeprägt haben. Dafür wurden mit zahlreichen Artists Interviews geführt, die an der musikalischen Entwicklung der letzten Jahren nicht unschuldig sein dürften. Darunter Lee „Scratch“ Perry, Jeff Mills, The Egyptian Lover, Portishead, Mathew Jonson, Plastikman und Mark Ernestus.

Das Buch wird des ab nächster Woche zu kaufen geben, es umfasst 384 Seiten und wird auf 2000er Auflage limitiert sein. Wer es haben möchte, sollte 50,00 EUR dafür zur Seite packen. Ich habe Teile des Layouts sehen können und es sieht verdammt gut aus.

R_is_for_Roland_2_copyright_by_Tabita_Hub


(Foto: © Tabita Hub)

R_is_for_Roland_1_copyright_by_Tabita_Hub


(Foto: © Tabita Hub)

„R is for Roland“
selected Roland synthesizers and drum machines from 1973 until 1987
an illustrated book by Tabita Hub
written by Michal Matlak and Florian Anwander
presented by Electronic Beats

– Hardcover, Querformat, Rundrücken
– 384 Seiten
– Englisch
– Eigenverlag
– Preis: 49,90€ inkl. Versand (Deutschland)
– Preis: 59,90€ inkl. Versand (Rest der Welt)

Wer die 50,00 EUR sparen, das Buch aber dennoch haben möchte, hat hier jetzt die Möglichkeit, ein Exemplar davon zu gewinnen. Alles, was man dafür tun muss, ist unter der Angabe einer gültigen Emailadresse bis zum 05.05.2015, 18:00 Uhr, einen Kommentar zu hinterlassen. Sollten das mehr als eine/r tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, an wen das Buch gehen wird.

Viel Glück!

R_is_for_Roland_3_copyright_by_Tabita_Hub


(Foto: © Tabita Hub)

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Antarctica

Filmemacher Kalle Ljung war von Dezember 2014 bis Januar 2015 für 20 Tage in der Antarktis unterwegs und hat diese beeindruckende Aufnahmen von dort mitgebracht.

We started from Ushuaia in Argentina and went to Port Williams in Chile, rounded Cape Horn and crossed the Drake Passage towards the Melchior Islands in Antarctica. We spent 16 days in the Antarctic and got to experience the most amazing scenery and wildlife before we returned back to Ushuaia.


(Direktlink)

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Eine Kamera mit rotierender Linse: Revolvograph

Oscar Lhermitte hat eine Kamera mit rotierender Linse entwickelt. Die dreht sich mit 1800 Umdrehungen pro Minute und zeichnet dabei natürlich Kreise und Muster auf, was gleich mal zur Erstellung dieses Musikvideos zum Einsatz kam. Wie betrunken in Höchstgeschwindigkeit. Nur hübscher. Oder so.

The revolvograph consists of the combination of a high speed rotating motor with a digital camera connected to it. The motor is spinning at 30 rotations per second (1800 rpm) while at the same time the camera is recording 30 frames per second. In other words, for every frame of the video being captured, the camera is doing a full revolution. The effects created are abstract moving patterns of colours in concentric circles.
The lens can be mounted at the center of the shaft to create concentric circles, or perpendicular to it to create horizontal patterns.


(Direktlink, via René)

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Timelapse und Fotos der Eruption des Vulkans Calbuco in Chile

Wunderschön und gleichsam lebensbedrohlich. Rodrigo Barrera hat aus vermeintlich sicherer Entfernung dieses Timelapse-Video der Eruption aufgezeichnet.


(Direktlink, via Mashable)

42 Jahre lang war der Calbuco ruhig, nun ist der Vulkan in Südchile ausgebrochen. Nach mehreren Explosionen hat sich eine Rauch- und Aschewolke gebildet, die noch in mehr als 50 Kilometern Entfernung gesehen werden konnte.

Chiles Innenminister Rodrigo Peñalillo hat die Evakuierung aller Menschen im Umkreis von 20 Kilometern um den Krater angeordnet. Die ersten 1500 Menschen aus der 15 Kilometer entfernten Ortschaft Ensenada wurden in Sicherheit gebracht.
(SpOn)

Auf Instagram und Twitter finden sich diverse Aufnahmen von Menschen, die vor Ort sind. Ein gefährlich schönes Spektakel.


(via Mashable)

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Ein Bergarbeiter, der zum Fotografen wurde und seinen Blick auf Wellen in die Welt trägt

Der farbenblinde, damalige australische Bergarbeiter und Surfer Ray Collins hatte vor sieben Jahren die Idee, ein Fotografie-Buch zu machen. Da er eine Affinität zum Meer und den Wellen hatte, lag es für ihn nahe, genau dort anzusetzen. Später kaufte er sich von der Abfindung, die ihm seine Mine zahlte, eine Kamera. Heute zählt er zu den innovativsten Wasser-Fotografen in Australien. Das hier ist seine Geschichte.

The coal-miner turned photographer is bringing a new angle to oceanic imagery.

The coal-mining town of Bulli, south of Sydney, is not regarded as a repository of high art, nor as a vibrant and pulsing beehive of life and color, and yet there was Ray Collins. Seven years ago the idea of his new photography book, Found at Sea, would have seemed ludicrous to him; he was still working a mile down in the mines and hadn’t shot a single frame. Collins crawled out of the mines after blowing out a knee—“No shock absorbers left,” he says—and bought a camera with the payout. In the short years since, Collins has transitioned from subterranean to submarine and become arguably the most inventive water photographer in Australia.


(Direktlink)

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Langzeitbelichtete Fotografien von Feuerwerk, das auf Drohnen zündet

Der Fotograf Calder Wilson hängt sich Feuerwerk an seine Drohne, lässt sie in die Luft gehen und belichtet den Prozess der Explosionen in der Luft in Langzeit. Die Ergebnisse sind farbenfroh und beeindruckend.


(via Laughing Squid)

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