Vor fünf Jahren erschien mit „One week with UP“ ein Fotoband der jetzt 79-jährigen Fotojournalistin Martha Cooper, in dem gezeigt wird, wie die etablierte Street Art Fotografin gemeinsam mit Ninja K. und der Berliner 1UP Crew unterwegs war. Dazu ist während dieser Zeit auch ein Kurzfilm entstanden, der bisher nur ein mal in den USA zu sehen war, jetzt aber dank I❤️Graffiti auch für jedermann im Internet verfügbar ist.
“Since it’s Christmas and we’re always trying to upload something for you guys, we’re finally releasing our short film about our book project with Martha Cooper & Ninja K. We had a wild time back then! Graffiti and photography, a tried and true symbiosis. Join us for a behind the scenes look at Berlin graffiti writing in the 21st century.
One Crew – One Love – One Power!”
Solltet ihr irgendwann mal auf ein possierliches Quokka treffen solltet, entsteht wahrscheinlich instant das Bedürfnis, ein Selfie mit dem Tier zu machen. Hier eine Anleitung, wie ihr ein bestmögliches Foto machen könntet.
Ich finde hier gerade die Primär-Quelle nicht, weshalb ich mal eben ein FB-Embed nutze.Primär-Quelle kommt von FB. Auch schlimm. Aber halt auch gut. (Danke, Falk!)
Ein Ed Haas hat hierfür einer KI gesagt, dass die mal eben ein paar Fotos ausspucken soll, die einen Rave im Jahr 1998 nachempfindbar machen soll. Und dann liefert die, trifft nicht alles auf den Punkt, aber so einiges holt mich dabei instant einfach mal komplett ab. Krass, was da aktuell so geht – und es wird womöglich noch besser werden.
Und im Original sah das damals dann halt so aus. Gar nicht mal soweit weg.
Love this snap from a 1990s Dublin afterparty (📷by Eamon Doyle of D1). Dave Angel on decks, Green Velvet having a rest. pic.twitter.com/ts5NuIfwTR
Vlacz hat sich einige Fotos aus dem Jahr 1910 genommen, die damals um die Weihnachtszeit beim Einkaufen entstanden sind. Dann wurde die Bildqualität „nach oben geholt“ und die Fotos wurden koloriert. Eine kleine nostalgische Reise in Farbe.
Looking at these old Christmas photos from 1910 in New York it’s hard not to feel a sense of nostalgia, It’s amazing to think how much has changed in the last 100 years, and yet in someway how much stayed the same, there’s something touching about seeing these photos, These Photos are a wonderful glimpse into a bygone era.
I colorized , restored ,upscaled the photos to 4k Quality and applied face restoration and did audio mixing for this video
Photos Restoration Process:
✔ Image resolution boosted up to 4K
✔ Improved Photo sharpness and brightness
✔ Colorized only for the atmosphere (not historically accurate)
✔restoration:(upscaled,cleand,denoise,deblur)
✔ Face Restoration
Please, be aware that the colors are not real and fake, colorization was made only for the atmosphere and to be able to see the past in color, but the colors do not represent real historical data.
Palette.fm koloriert im Browser ruckzuck und für umme schwarzweiße Fotografien. Mein Test überzeugt mich nur bedingt, da dabei aus dem Grün eher ein Blau wird, aber nette Spielerei.
Der Astrofotograf Philipp Salzgeber fotografierte die gestrige partielle Sonnenfinsternis. Als er bemerkte, dass an der ein Flugzeug vorbeifliegen würde, schaltete er auf den Video-Modus seiner Kamera.
Der Naturfotograf Dr. Eugenijus Kavaliauskas hat eine Nahaufnahme eines Ameisengesichts gemacht und bei der Nikon Photomicrography Competition 2022 eingereicht, wo es allerdings nicht zu den Gewinnerfotos gewählt wurde. Von nahem betrachtet auch gar nicht mal so putzig.
Tonight during the Intelsat Galaxy 33 & 34 mission, I captured SpaceX’s Falcon 9 transiting the disc of the full Moon after liftoff from SLC-40 in Cape Canaveral, Florida.
Als Kind hatte die nächste Bushaltestelle in meiner Nähe, quasi meine Stammhaltestelle, einen Umfang von locker 20 mal 8 Metern. An der hinteren langen Wand waren durchgehend Bänke montiert, die Wände waren von außen bunt gefliest und von innen bunt gestrichen. Vorne raus waren große Öffnungen als Fenster, die jedoch nicht verglast waren, womit sie auch nicht entglast werden konnten. Ich habe diese riesige Haltestelle für mein damals noch ganz kleines Leben als das in Erinnerung, was später als architektonischer Brutalismus Schule machen sollte. Wobei ich rein fachlich nicht mal weiß, ob es da tatsächlich Zusammenhänge gäbe. Ich habe die halt so wahrgenommen und weiß sehr wohl, dass Bushaltestellen in der DDR irgendwie ganz anders waren, als die im Westen. Zumindest habe ich später dort nicht mal so annähernd epochale gesehen wie zu meiner Zeit im Osten. Keine Ahnung, was dafür einen Unterschied gemacht hat, aber nahm ich halt so wahr. Manchmal, wenn ich auf dem Land im Osten unterwegs bin, entdecke ich noch eine der alten ganz besonderen Bushaltestellen, die halt vielleicht nur dort stehen können und muss an meine von damals denken, die es schon lange nicht mehr gibt.
Vor 11 Jahren (Hahahaha! ÖLF!!!) schrieb ich hier über eine Fotoserie von Christoper Herwig, für die er in Russland unterwegs war, um dort individuelle Bushaltestellen zu fotografieren, die in der ehemaligen Sowjetunion gebaut wurden. Fand ich höchst spannend. Nun kommt eine Doku, die mit jenem Christoper Herwig ihren Fokus noch ein mal genau darauf legt; auf Bushaltestellen in der Sowjetunion. Und die werde ich mir aus ganz persönlich nostalgischen Gründen ansehen.
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