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Der Fotograf Ravi Hongal liebt die Fotografie nicht nur so sehr, dass er seine drei Söhne Nikon, Canon und Epson genannt hat, nein, zu dem wohnt er in einem Haus, das von innen und von außen wie eine Fotokamera aussieht. Nikon, Canon und Epson wohnen auch dort. Warum auch nicht?
“While the facade is complete with a lens, flash, show reel, a memory card and a viewfinder, the interiors also have ceilings and walls designed as different parts of a camera.”
Glas war damals das erste verfügbare Trägermaterial für Fotoemulsionen. Erst mit der Erfindung des Zelluloids wurde die Herstellung von fotografischen Filmen möglich. Filme sind leichter und lassen sich, z. B. als Rollfilm, wesentlich besser handhaben als Fotoplatten. Außerdem ist die Bruchgefahr von Fotoplatten nicht zu vernachlässigen. So wurde die Fotoplatte fast von allen Gebieten der Fotografie verdrängt. Mathieu Stern hat bei sich im Keller trotzdem eine gefunden, die ein 120 Jahre altes Katzenfoto mit sich brachte. Diese hat er dann entwickelt.
Das Bild, von dem Manek gar nicht wusste, das es auch digital existiert (Story dazu auf ungarisch), ging derbe durchs Netz, was ob der Großartigkeit kein Wunder ist. Daraufhin hat er nun gemeinsam mit den damals Fotografierten eine aktuelle Version des Fotos gemacht. Auch weil in vielen Kommentarspalten die Frage gestellt wurde, wie die beiden Damen wohl heute aussehen würden. Die Frage sei hiermit beantwortet.
Ich schrieb hier irgendwann mal darüber, dass ich einst einen Freund hatte, dessen Hobby es war, alte, bis dato noch nicht entwickelte Filme, auf Flohmärkten zu sammeln, um diese dann entwickeln zu lassen, um sie sichten und sichtbar machen zu können. Ich liebe diese Idee immer noch so sehr. Für ihn reichte seine Sammelleidenschaft damals irgendwann für eine Ausstellung, bei der er Fotos von Menschen zeigte, die er nicht kannte, und die Menschen zeigten, die er noch weniger kannte. Aber er hatte die Fotos – und da waren mitunter großartige Aufnahmen bei, die er sich später rahmen lies.
Ähnliches macht der französische Fotograf Mathieu Stern. Der hat auf einem Flohmarkt eine 60 Jahre alte Kamera gekauft, in der noch ein damals belichteter Film klebte. Den hat er jetzt entwickeln lassen und zeigt die dabei entstandenen Fotos. Hiermit sucht er Hinweise darüber, wer wen kennen könnte, der wen auf diesen Fotos kennen könnte.
Ich mag diese Idee sehr, weil halt viel zu viel weggeworfen wird, bevor es belichtet und für die Nachwelt entwickelt wurde.
I bought an old Lubitel on a Flea market and i discovered some undeveloped film inside.
let’s investigate and try to see what is on this very old film.
Ein NYC-Video, das aus hunderten Fotos verschiedenster Leute gehyperlapset wurde. Und ich würde so gerne mal wieder hin.
Classics are classic for a reason. We’ve all taken these photos. What happens when everything in the world has been photographed? From multiple angles, multiple times per day? Eventually we’ll piece those photos and videos together to be able to see the entire history of a location from every possible angle.
Die Headline klingt erst mal schön bescheuert, aber offenbar ergibt die Software-Entwicklung der Unterwasserfotografin Derya Akkaynak tatsächlich Sinn. Sie entfernt den Dunst und den blaugrünen Farbstich von Unterwasserfotografien. Die Ergebnisse sind bemerkenswert – die Farben sind brillant und die Bilder scheinen schärfer zu werden. Sicher alles kein Muss. Wer das nicht mag und auf die Authentizität von Unterwasseraufnahmen steht, muss die Software nicht benutzen. Win-win.
Why do all the pictures you take underwater look blandly blue-green? The answer has to do with how light travels through water. Derya Akkaynak, an oceangoing engineer, has figured out a way to recover the colorful brilliance of the deep.