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Schlagwort: Piano

Tiefseeakustik für die Hängematte: Zuurb – Ymir

Thomas aka Zuurb hat einen frischen Mix in der Cloud. Die sind eigentlich immer und sowieso uneingeschränkt empfehlenswert. Viel Piano, sanfte Tiefe die irgendwann auf warmen Bässen mit knackigen Bassdrums stiften geht. Dazu so gut wie kein unnötiger Ballast, aufs Nötigste reduziert.

Ein bisschen macht dieser Mix wieder einmal mehr Lust, auf Arbeit anzurufen, einen Tag Urlaub zu nehmen, sich mit einem Drink in die Hängematte zu legen und die Gedanken ins Meer schwimmen zu schicken. Das hier wäre der dafür perfekte Begleiter.

Ansonsten wichtig heute: Bewegt euch gaaaanz laaaangsaaaam. Is besser.


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Tracklist:
1. How To Disappear Completely – At The Heart Of It All
2. Diamond Gloss – Upright Piano
3. Steve Gibbs – Adrift
4. Julian Kruse – Dawn Over The Ocean
5. Redux – Endless
6. nExow – Enchanted Forest
7. Electus – The Shattering
8. Detz – Stone Blind
9. Jacoo – Death By Noon
10. Ficci – Breathe You In
11. Lights Out Asia – An Imperfect System
12. Tom Day – Solace

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Made with love, Piano for a day

Einfaches Ding. Ein Klavier restaurieren, in die Öffentlichkeit stellen und Menschen über Musik zusammenbringen. Gibt es mittlerweile häufiger, aber dieses Video davon, aufgenommen im englischen Torquay, ist besonders gelungen.

‚Piano for a day’ was born out of love. I wanted to bring people together, see them smile and laugh, give them a moment that they can cherish and remember forever. I’m overwhelmed by the participation of the wonderful people and visitors of Torquay and the community spirit, without which this project would not be possible.

http://vimeo.com/94834923
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Ólafur Arnalds, live in Warschau

Und auch wenn es nur drei Nummern sind. Hach!

Take some time out to watch Ólafur Arnalds perform “Only the Winds”, “Beth’s Theme” and “Near Light” live at Warsaw’s Electronic Beats Festival in April. The Icelandic composer and instrumentalist dazzled the audience at Warsaw’s Palladium with his piano chops and orchestral flourishes courtesy of his quartet.


(Direktlink, via EB)

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Eine Stunde mit softem Piano

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(Foto unter CC von eflon)

Ich habe keine Ahnung, wie genau Soundlouder kavitha291178 diese Stunde ultrasofter Pianomusik zusammengebracht hat. Ob er diese selber gespielt und dann aneinandergereiht hat, ob er von anderen gefertigte Kompositionen selektiert und zu diesem Tape gemacht hat, oder wie auch immer… Und es ist mir gerade auch total egal, denn genau jetzt etwas Schöneres zu hören ist zumindest mir nur schwer vorstellbar. Der perfekte Oster-alles-ist-vorbei-Kater-Soundtrack. Alles abperlen lassen, die schönen Momente mitnehmen und hierzu konservieren. Wundervoll!


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Weil ein Piano Liebe ist: Ólafur Arnalds – Living Room Songs

Dienstags ist Piano unverfänglich. Keiner erwartet die Peak eines mitwochlichem Bergfestes, keiner das freitagliche „ins Wochenende rutschen“. Samstag ist eh immer für Anderes gesetzt. Okay, Sonntags ginge das hier gut. Sehr, sehr gut sogar. Aber Sonntag haben wir nunmal nicht und manchmal will ich halt auch nicht so lange warten, um einen der mir liebsten Piano-Spieler der Jetztzeit hören zu können.

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Im Oktober 2011 komponierte Ólafur Arnalds sieben Tage lang jeden Tag einen Song und spielte diesen dann live in seinem Wohnzimmer in Reykjavik, was er aufnahm. Dieses Projekt nannte er „Living Rooms„. Die Nummern gab es dann direkt zum Download. Nun hat er alle Aufnahmen in diesem Video zusammengefasst, kurz darüber gesprochen und das alles in der Summe als Album auf Erased Tapes veröffentlicht.

Gekauft. Natürlich. Auch als limitiertes 10″ Vinyl zu haben und ich bin ganz kurz davor, meinem 1210er doch wieder einen Stammplatz im Wohnzimmer einzuräumen.


(Direktlink, via r0byn)

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Ólafur Arnalds & Arnór Dan – Say My Name

Neben Nils Frahm ist Ólafur Arnalds einer der mir liebsten Klavierspieler der Jetztzeit. Ende letzten Jahres hat er in Glasgow Arnór Dan, Douglas Dare, Björk Óskarsdóttir und Hallgrímur Jensson um sich geschart. Gemeinsam haben sie ein Cover von Destiny’s Childs „Say my Name“ eingespielt und das ist ganz ganz wundervoll geworden.


(Direktlink, via r0byn)

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Nils Frahm X-Mas Mix 2013

Eine ganz wunderbare Auswahl pianoresker Musikstücken, die durchaus voll weihnachstkompatibel sind. Selektiert und gemixt von Nils Frahm. Für den Fall, dass ihr die Weihnachts-CDs, die eure Eltern schon seit 20 Jahren hören, nicht mehr ertragt. Das hier ist auf jeden Fall konsensfähig.


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Adventskalender 2013, Türchen #08: Progolog – Im Morgennebel am Waldesrand

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„Was mit Piano wäre schön.“, sagte ich, „Das macht immer keiner.“, sagte ich auch zum Klavier spielenden Johannes und wusste, dass er das gut hinbekommen würde. Wie gut das dann aber tatsächlich wurde und das ich sein Kalendertürchen dann fast eine ganze Woche lang in Dauerschleife höre würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht.

Zu Wochenbeginn lag der Nebel verdammt tief über dem Land. Waschküche. „Melancholische Natur“, dachte ich und lies mich von diesen kleinen Pianomelodien durch die Tage bringen. Was für eine Playlist! Sie hat von all dem was, was ich liebe. Schwermut, wie man sie nur im Winter kennt. Trotzdem akustische Schönheit.

Die perfekte Soundwolke für einen Sonntag im Dezember, an dem die zweite Kerze zu lodern beginnt. Besser kann man einen solchen nicht vertonen. Definitiv schon jetzt einer meiner diesjährigen Lieblinge.


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Style: Downbeats & Piano
Lenght: 00:59:43
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
1. Josh Winiberg – From Within
2. Terranova – Midnight Melodic (Chase The Blues) (feat. Cath Coffey)
3. DJ Krush – Final Home [Piano Mix] (feat. Esthero)
4. Jota A Ene – Piano
5. Dub Tractor – Scary HH Loop
6. Agnes Obel – Riverside (Lulu Rouge Remix)
7.Josh Winiberg – First Light (Electronica Remix)
8. Nils Frahm – Says
9. Björk – Oceania (Piano & Vocal)
10. Ludovico Einaudi – Walk (Phaeleh Remix)
11. Fort Minor – Where’d You Go (Mordok Dubstep Remix)
12. Rhombus – Piano Dub
13. Koru Skilla – Follorn Piano Dub
14. Nils Frahm – Re (Helios Rework)
15. Aphex Twin – Avril 14th
16. Mono Fontana – Tarde, De Tu Lado

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Max Cooper / Tom Hodge – Fragments of Self

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Mir ist im Winter ja immer ganz besonders Piano und ich denke so, „Wir bräuchten viel mehr davon. Immer. Überall.“ Wenn es wärmer wird, verwächst sich das dann schnell wieder, aber so lange es kalt ist, mag ich das Piano sehr. Besonders auch dann, wenn Max Cooper da irgendwie seine Hände dran hat. Nicht umsonst hat er schon Nummern von Michael Nyman oder Nils Frahm remixen können. Für die EP „Fragments of Self“ hat er sich Unterstützung von Pianist Tom Hodge geholt, die Beats in den Glitch getrieben und alles mit viel Piano zu ganz viel hörbarer Liebe gemacht.

Die EP dazu kam auf Fields, das tolle Video dazu kommt von Nick Cobby.


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