Ich habe das Glück, bei diesen Temperaturen dienstlich im Schwimmbad sein zu können. Dort lässt es sich ohne weiteres auch bei 35C° aushalten. Dieses Glück haben nicht alle und müssen sehen, wie sie sich runterkühlen können. Dieser Herr hier hat die ungewöhnliche Variante gewählt, sich nackt auf einen Motorroller zu setzen und mit dem Dingen durch die Gegend zu fahren. „Ist halt warm, wa?“, sagt er. Recht hat er. Nur erlaubt scheint das nicht. Er wurde von der Polizei angehalten.
In Nordrhein-Westfalen wurde der Fahrer eines Kleintransporters während einer Verkehrskontrolle angehalten und um eine Urinprobe gebeten. Der Grund dafür: die ihn kontrollierenden Polizisten vermuteten, dass der Mann unter Drogen unterwegs war. Der verschwand dann mit seinem Pullerbecher für länger als gewöhnlich im Busch und kam statt mit Urin mit einer Ladung Sperma wieder raus. Diese wurde von der Polizei als unbrauchbar gewertet. Man entschied sich dann für einen Speicheltest, der negativ ausfiel. Der Mann durfte weiter fahren. Kann ja mal passieren.
Der Fahrer eines Kleintransporters lieferte heute Morgen bei einer Polizeikontrolle in Lüdenscheid eine Sperma- statt der geforderten Urinprobe ab. Als die Beamten ihn kontrollierten, zeigte er Anzeichen, die auf Drogenkonsum hindeuteten. Er war mit einem Drogenvortest einverstanden. Für die Urinprobe überreichten die Polizeibeamten einen Becher. Damit verschwand er im Gebüsch. Er brauchte ungewöhnlich lange und kehrte etwas beschämt mit dem genannten Inhalt zurück. Die Beamten erklärten die Probe für unbrauchbar und griffen auf einen Speicheltest zurück. Der fiel negativ aus und der Mann fuhr erleichtert weiter.
In Hannover kam es während einer groß angelegten Drogenrazzia zu nicht ganz gewöhnlichen Pannen. Beamte des Spezialeinsatzkommandos haben am Mittwoch fälschlicherweise dreimal die falschen Türen eingetreten. Die Ermittler vermuteten, dass dort Drogendealer lebten – doch die waren zuvor umgezogen, ohne sich umzumelden.
Auch als Reaktion auf G20 hat der Hamburger Senat vergangene Woche einen Verordnungsentwurf auf den Weg gebracht, der zukünftig Kennzeichnungspflicht für Hamburger Polizisten regeln soll. Bremen und Schleswig-Holstein haben diese schon, Hamburg will nun nachziehen. Ich wäre dafür, dass sich diese auf Bundesebene einführen lassen würde und kann kaum Argumente dagegen finden. Aber so wird es wohl erstmal nicht kommen.
Die vom Senat jetzt beschlossene Regelung sieht vor, dass auf den Polizeiuniformen sowohl auf der Vorder- wie auf der Rückseite eine sechsstellige Ziffernfolge und die Kennung „HH“ aufgebracht wird. Der Identifizierungscode soll allerdings, so heißt es in einer Erläuterung zu der Verordnung, „nur bei öffentlichen Einsätzen aus Anlass von Versammlungen, öffentlichen Veranstaltungen oder Ansammlungen“ getragen werden.
In Bulgarien laufen Demos gemeinhin offenbar so friedlich ab, dass es für die dortige Polizei wohl eher nur selten notwendig scheint, Pfefferspray einzusetzen. Anders als hierzulande fehlt da vielleicht die Routine im Umgang mit dem Zeug. Und dann kann es schon mal passieren, dass eine Ladung Pfeffer gegen die Windrichtung abgefeuert wird, die dann dafür sorgt, dass alle Kollegen etwas davon abbekommen. In Deutschland wären das dann mal eben ein gutes Dutzend, die später in der Statistik als im Einsatz verletzte Beamte gezählt werden würden.
Bulgarian police used pepper spray against protesters in front of parliament, but didn't take the wind direction into account pic.twitter.com/B8b7uQyIEG
Skurrile Aufnahmen aus einem Polizeihelikopter, der eine Frau, die einen SUV geklaut haben soll, dabei verfolgt, wie sie den wohl geklauten Wagen auf einer Weide verlässt und dann von einer Horde Kühe verfolgt wird. Warum auch immer. Später wurde sie verhaftet.
A woman accused of stealing a car in Florida had more than just the cops pursuing her. When she got out of the vehicle to flee the scene on foot, she found herself in a pasture in Seminole County, where a herd of cows joined the chase.
Aerial footage from the Seminole County Sheriff’s Office helicopter shows the driver of a stolen SUV crash into a stop sign, then get out and begin running. A passenger got out and ran into another pasture, while a second person stayed in the vehicle and was later arrested, CBS Orlando affiliate WKMG reports.
The driver, identified as Jamie Young, ditched the car, but could’t ditch the cops. Investigators watched her every move from the helicopter, including her romp around a field with about 20 cows.
„Actually, a large group of cows is following her for a good visual,“ the chopper pilot tells the police officers pursuing Young on the ground. As the pilot tracked the woman and cows, he radioed the law enforcement officers below some details. „Looks like they may attack her,“ the pilot describes. „Keep going southeast. She’s pretty far into the field now. If you see the large group of cows, they’re literally following her and chasing her.“
The aerial footage shows the cattle in hot pursuit, as the bovine investigators took matters into their own hooves. At one point, a cow gets so close to Young, it looks like it might gore her, but then it backs off. The animals herd her across the field, where she appears to jump over a fence to escape them.
The woman fled the field and hid in a bush, where officers caught her and put he „udder“ arrest.
In Frankfurt am Main wollten neulich ein paar Gangsterrapper in der Tiefgarage eines Supermarktes ein Musikvideo drehen. Und wie das bei Gangsterrappern so ist, haben die halt Maschinenpistolen dabei. In dem Fall gleich 20 aus chinesischer Spielzeugproduktion. Noch dazu waren die Herren vermummt. Klar, dass da jene, die das nur am Rande und unwissend mitbekommen, schon mal nervös werden und die Polizei alarmieren. So auch in diesem Fall.
Die Herren Rapper haben ihren Dreh zwar im Vorfeld genehmigen lassen, aber darüber nicht die Polizei informiert, was dann zu einem Einsatz führte, der durchaus teuer werden können.
Die Leitstelle zog speziell ausgebildete Interventionskräfte und Spezialeinsatzkräfte aus der ganzen Stadt zusammen und schickte sie zum Einsatzort, wie das Polizeipräsidium am Sonntag mitteilte.
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