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Schlagwort: Remix

Daft Punks „Get Lucky“ klassisch reinterpretiert

Ganz am Anfang fehlt mir ein bisschen der Faden, aber ab Händel läuft es dann. Beim zweiten Hören passt dann auch der Anfang wieder. Die Nummer hätte ganz offensichtlich auch schon vor 350 Jahren Spaß machen können. Damals dann ohne Pharrell.

Persiflette hat sich mal durch die Eigenarten der Klassiker gegraben und denen das akustische Kleid von „Get Lucky“ übergezogen. Und das passt. Gut gar. Hinten raus dann Quietschkommode.


(Direktlink, via Coudal)

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40 Jahre HipHop aus 150 Songs von 100 Künstlern in vier Minuten

Ordentliche Fleißarbeit von The Hood Internet, die es schaffen in vier Minuten 150 HipHop Songs von 100 Interpreten ineinander zu packen. Remix Culture galore.

It’s not a chronological history of hip hop. It’s rappers from different eras finishing each other’s rhymes over intersecting beats, all woven together to make one song.


(Direktlink, via Kottke)

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Jon Hopkins‘ „Open Eye Signal“, gespielt auf einem modularen Synthesizer

Colin Benders, seines Zeichens ausgemachter Nerd an modularen Synthesizern, über den ich hier schon mal schrieb, hat sich jetzt einen Track vorgenommen, den er schon immer mal an seinem System „nachspielen“ wollte: Jon Hopkins‘ „Open Eye Signal“. Und das klappt verdammt gut.

„This track has been haunting me for a while now so I decided to see if I could reverse engineer a few of the sounds on my system. initially I only wanted to do the bassline but I got a bit carried away and ended up doing the entire thing. It might not be an exact clone but I definitely learned a lot in the process of trying to recreate those sounds.“


(Direktlink)

Das Original:


(Direktlink, via René)

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Literal Video: Miami Yacine pfrie­melt für „Kokaina“ mit dem Messer in der Mehlpackung

Ich habe die Literal Videos von Luksan Wunder und Manfred Groove bisher immer gemieden. Meistens, weil mir die originalen Songs davon schon ziemlich auf den Sack gegangen sind. Da fehlte dann der letzte Motivationsmillimeter zum Klick. Hier ist es so, dass ich im letzten halben Jahr rein dienstlich kein anderen Song so oft gehört habe wie Miami Yacines „Kokaina“. Die Pubertierenden lieben diese Nummer. Die, die ihre Pubertät noch vor sich haben, ebenso. Und so kann ich hin und wieder 12-Jährigen dabei zusehen, wie sie „Kokaina“ intonieren. Das ist der Sound, den eure Kinder hören. Beat geht klar, klar. Das muss ja heute so. Aber dieser Text. Meine Fresse!

Jetzt habe ich halt doch mal geklickt und das, was Luksan Wunder und Manfred Groove aus „Kokaina“ gemacht haben, ist verdammt großartig. Viel authentischer auch als das versucht prollige Original.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Jim Pandzko feat. Jan Böhmermann – Menschen Leben Tanzen Welt (Bonomood Dubtrance Remix)

Eigentlich ist die Jim Pandzko Sache ja durch, aber dieser Remix hier ist einfach zu gut, um ihn unerwähnt zu lassen. Bonomood hat „Menschen Leben Tanzen Welt“ ein Dubtechno-Kleidchen übergezogen und den dabei Song von all dem Mumpitz befreit, den Böhmermann in der deutschen „Industriemusik“ kritisiert hatte. Gelungenes Ding.


(Direktlink)

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Goldie – Inner City Life (Burial Remix)

Ich hatte mich ja sehr über die Meldung gefreut, dass Goldies „Inner City Life“ zum Record Store Day mit einem Burial Remix auf Vinyl in die Läden kommt. Der ist nun schon mal bei YouTube gelandet und das Ergebnis ist – sagen wir mal so – ernüchternd. Klingt irgendwie als hatte Burial das Original schön mit der Küchenschere zerfetzt, in eine Schüssel geworfen und mit dem Schneebesen umgerührt. Nur irgendwie hat er dann vergessen, abzuschmecken. Kurz um: jetzt gar nicht mal so geil. Schade.


(Direktlink, via RBYN)

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