Böse Geister hören in diesem Lachen, das Lachen eines Trolls. Ich finde es, wie fast immer, wenn Babys ausgelassen lachen, schlicht goldig.
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Zum Inhalt springen -->Böse Geister hören in diesem Lachen, das Lachen eines Trolls. Ich finde es, wie fast immer, wenn Babys ausgelassen lachen, schlicht goldig.
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Abfegen ist ja auch erstens immer kalt an den Fingern und zweitens etwas mühselig.
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Ein bisschen ist es aber auch fies, wenn Klischees auf die Realität treffen.
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Ich sag’s euch: russischer Pragmatismus. Damit werden die alle überleben. Alle!
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Auf meinem To-do-before-in-die-ewigen-Jagdgründe-eingehen-Reisezettel stehen nicht viele Strecken, die ich bis dahin gerne genommen haben würde. Eine dieser Reisen aber wäre eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn. Von Moskau nach Peking. Über Ulan-Bator.
Die Transsibirische Eisenbahn (russisch Транссибирская магистраль, Transkription Transsibirskaja magistral), kurz Transsib genannt, ist mit ihrer durchgehenden Kilometrierung von 9288 km die längste Bahnstrecke der Welt, mit mehr als 400 Bahnhöfen zwischen Moskau nach Wladiwostok am Pazifik. Sie ist die Hauptverkehrsachse Russlands.
(Wikipedia)
Man sieht aus der Bahn raus halt soviel mehr als aus jedem Fliegerfenster heraus. Zumindest bei Tag, aber bei 9300 Kilometern dürfte man so einige Sonnen auf und wieder untergehen sehen.
Stanislas Giroux hat sich mit seiner Kamera auf genau diese Reise begeben und dieses Video davon mitgebracht. Ich will auch.
3 KommentareThree minutes of video for three weeks of travel, three countries, three cultures (and three tee-shirts in my backpack !) ; I took a train ticket for the Trans-Siberian railway, in order to reach Beijing from Moscow, crossing Mongolia. I travelled alone with my bag, half-filled with my video gear. At that time, I didn’t knew that my ticket for that seat 22 would be the beginning of a once in a lifetime journey.
Ich finde das mit dem Aschenbecher ein bisschen krass, aber ansonsten doch durchaus angemessen, ja.
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Ambivalente Kiste. Es ist schlicht nicht witzig, wenn sich Menschen wegen Ungereimtheiten im Straßenverkehr ins Kloppen bekommen, keine Frage. Dort verhalten sich eh immer fast alle viel zu aggressiv. Dennoch ist das hier Gezeigte so dermaßen neben der Spur, dass es fast schon nach einem Fake schnuppert. Kein Regisseur hätte das besser hinbekommen. Nur: die Kasperköppe hätten sich auch einmischen können, so sehr ihnen das Zwerchfell auch gejuckt haben mag. Wenn das allerdings kein Fake ist, hätte ein etwas entspannterer Umgang aller Beteiligten der Auflösung dieser Situation ganz sicher gut getan. Ohne die Vorgeschichte hierzu zu können.
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