*plop*
Klingt von mal zu mal noch schöner.
(Direktlink, via Maik)
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Keine Ahnung, ob „Wasserkäfer“ im biologischen Sinne den hier im Englischen „Water Bugs“ entsprechen, aber darum geht es auch nur am Rande.
Der Backpacker Amy Lippus saß neulich in der kalifornischen Kaiser Wilderness an einem See, auf dem hunderte Insekten saßen. „Water Bugs“, „Wasserkäfer“ oder was auch immer. Immer wenn Amy „Hey“ rief, jedenfalls, reagierten die Insekten auf dem Wasser. Und wenn er nochmal „Hey“ rief reagierten sie wieder. Und wieder und wieder.
The insect reacting to the shout is the Water Boatman (Corixidae). The lake has very few, if any, fish in it, so a huge population of water bugs, mostly Corixidae (from what we could see). For whatever reason, the ones that happen to be on the surface when we shout shoot forward rapidly when they hear a loud voice. The ones that are underwater don’t react at all. They don’t react to a clap. The only thing that got a reaction out of them was shouting. They seemed to prefer “Hey!” You could actually “see” the speed of sound by watching their reaction propagate across the lake.
(Direktlink, via Laughing Squid)

(Foto: NASA)
Aufgenommen während eines Spacewalks von der ISS aus. Walking in Space. In echt.
Einen Kommentar hinterlassen„This is a 10-minute live audio excerpt of ESA astronaut Thomas Pesquet and NASA astronaut Shane Kimbrough conducting a ‘spacewalk’ outside the International Space Station on 24 March 2017. They installed a new computer, disconnected a docking adapter to allow its move to a new location and maintained the Station’s Dextre multipurpose robotic hand – among other tasks.
Besides the voices of Thomas Pesquet and Shane Kimbrough, CAPCOM Jessica Meire and PAO Dan Huot can be heard.
Audio is unedited except for normalising. Occasional muting is thus normal.“
„Ein reflexionsarmer Raum (umgangssprachlich schalltoter Raum) ist ein spezieller akustischer Laborraum, dessen Raumbegrenzungsflächen so beschaffen sind, dass daran nahezu kein Schall reflektiert wird.“
Und so klingt es, wenn in einem solchen Raum ein Luftballon platzt.
(Direktlink | Danke, Elsi!)
Ambient. Keine Ahnung, ob der tatsächlich auf der tatsächlich auf 24 Stunden getimestretcht wurde, klingt aber ganz so. Ich habe nicht bis zum Ende zugehört.
(Direktlink, via CarFreiTag)
Und von der kommt – tada – Vogelgesang.
A new experimental vinyl playback piece depicting the beak of a seagull skull playing excerpts from a 7″ vinyl of British birdsong; a contact microphone aids with amplification.
https://vimeo.com/172775169
(Direktlink, via René)
Nick Reinhart und Juan Alderete haben 100 Effektpedale hintereinander geklemmt und den Klang einer E-Gitarre durchgeschliffen. Ich wundere mich gerade, dass das nicht schon vorher mal einer probiert bzw. aufgezeichnet hat. Fazit: Effekte können viel, aber zu viel ist eben zu viel, obwohl sich da noch so einiges einstellen lassen würde, genug Potis sind ja da. In der Summe zu hören ab 16:30.
(Direktlink, via FACT)
Augenzucker, diese Videos von Andy Thomas, in denen von ihm mit Hilfe von 3ds Max, Realflow, Quantum force, Fume fx, Krakatoa und Frost geschaffene digitale Lebensformen auf Soundmanipulationen zu reagieren scheinen. Synthetische Natur, quasi.
(Direktlink, via Colossal)
Ein wohl nicht ganz ernstzunehmender und dennoch interessanter Kurzfilm, der einen Klangmacher dabei zeigt, wie er den Morgen einer Frau vertont.
The Foley Artist sees a master sound designer at work on a fashion film, and appropriately picked up the Best Original Score and Best Production Design accolades at this year’s Berlin Fashion Film Festival. If you’ve ever wanted to see the chasm between the finished product and the extraordinary lengths taken to produce it, this short is for you.
(Direktlink, via Nowness)
Raumfeld fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich denn nicht mal die Stereo Cubes aus ihrem Hause hören wollen würde. Da ich generell Stereo-Sound sehr viel lieber mag als dieses ganze 5.1 Dolby-irgendwas-Gedöns und ich schon lange auf die Kabelei in meiner Küche verzichten wollte, sagte ich da nicht nein, sondern „Natürlich!“ würde ich das wollen.
Jetzt habe ich die gut 3 Wochen lang gehört und bin von dem Sound, die die vermeintlich kleinen Würfel machen, geradezu begeistert.
Ich hatte nach meiner letzten echten Stereo-Anlage kein wirklich gutes Soundsystem mehr. Die Anlage war mir vor längerem schon etwas zu sperrig geworden, die Boxen zu groß. Also versuchte ich mich an 2-3 Übergangslösungen, die eher aus dem Niedrigpreisbereich kamen. Zuerst mit einem Bluetooth-System, bei dem erst irgendwann das Bluetooth nicht mehr funktionieren wollte und später dann der Bass ein merkwürdiges Nebenbrummen von sich gab. Kam wieder weg. Dann versuchte ich es wieder mit Kabel, was okay aber klanglich nicht überzeugend war. Außerdem hing immer irgendwo ein Kabel rum. Nun also per WLAN mit versprochenem ordentlichem Sound. Da Raumfeld im Hause Teufel produziert wird, war ich mir sicher, dass dieses Versprechen auch eingehalten werden würde.
Die Dinger kamen hier an, meine Frau hat sie ausgepackt, aufgestellt, die dafür notwendige App aufs Telefon gezogen und voila… Sie liefen. Per App greift man auf seine Music Library des Phones oder des Tabletts zu, kann Spotify durchschleifen, Tidal oder auch andere Audio-Apps wie Radio.de. Einfache Sache also. Hingestellt, angemacht, fertig.
Etwas komplizierter wurde das allerdings mit meinem Rechner, für den es leider diese App nicht gibt, was meines Erachtens unbedingt nachgeholt werden sollte, da ich eben von diesem keine Musik über die Anlage hören konnte. Entweder bin ich zu blöd, so eine Anlage per WLAN anzusteuern, oder es ist halt so nicht gedacht, was sehr schade wäre. Da ich nun aber schonmal den klaren, druckvollen Sound hier stehen hatte, wollte ich den auch vom Rechner aus hören können – na klar. Also besorgte ich mir bei Teufel noch einen Bluetooth-Adapter, der aus jeder Anlage einen Bluetooth-Empfänger macht und hatte das für mich neue Klangerlebnis auch am Rechner.
Klanglich bringen die Stereo Cubes genau das mit, was man aus dem Hause Teufel halt erwartet. Klang ohne Kompromisse. Klare Höhen, tiefe aber nie dominierende Bässe und eine für die Größe doch immense Lautstärke, die aber immer „ehrlich“ bleibt und mit der ich sauber von der Küche aus auch den Garten mit beschallen kann, was ich seit dem sehr gerne tue. Macht sich per App vom Garten aus ganz besonders gut. Auch dann, wenn die Signalquelle der Rechner ist, der in der Küche steht. Die Lautstärke reguliere ich dann trotzdem am Telefon. Manchmal zum Leidwesen meiner Frau, die dann schon mal ob der akuten Lautstärkezunahme derbe erschrocken in der Küche steht. Hihi. Mehr Sound aus Boxen dieser Größe dürfte fast nicht machbar sein.
Neben dem überzeugenden Sound, den die Cubes von sich geben, sehen die Teile auch noch verdammt gut aus. Zu haben sind sie in schwarz oder weiß, optisch dezent mit Aluminium veredelt. Ein Hingucker, dem man auch gerne noch zuhört. Außerdem lassen sich die Teile mit anderen Produkten aus dem Hause Raumfeld koppeln, so das man dann per App von mir aus das ganze Haus beschallen kann. Gerne auch mit unterschiedlicher Musik, was sich, wie hier, in einem Vierfamilienhaushalt ganz besonders gut macht.
Fazit: ein hochwertiges und klanglich gänzlich überzeugendes Stereo-System, das, wenn man es kompakt und ansehnlich mag, jeden Euro wert ist.
Und ich verlose hier jetzt ein paar der weißen Stereo Cubes. Wer die haben möchte, hinterlässt hier bis zum 26. September 2015, 15:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar. Sollten das mehr als nur einer tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich seinen Herbst und die Tage danach mit diesen Teilen akustisch versüßen kann.
Der Gewinner wird benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück.
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