Only in NYC.
Ein Kommentar
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Zum Inhalt springen -->Für einige munterer Freizeitspaß, für andere lebensgefährlicher Leichtsinn, wobei ich mich da eher beim Zweiteren sehe.
Ein Kommentar
Amüsanter Twitter-Account der Kunstwerke und Sportfotografie zueinander bringt. Macht ja sonst niemand.
Elisabeth of Hungary, by Jan Provost, 1510 pic.twitter.com/bllINLAS0C
— ArtButMakeItSports (@ArtButSports) May 27, 2022
The Mocking of Christ, by Carl Bloch, 1880 pic.twitter.com/e2Jj0bpaFm
— ArtButMakeItSports (@ArtButSports) August 5, 2022
Augustus of Prima Porta, 1st century AD, Vatican Museums, 📸 by David Rogers pic.twitter.com/6xHWKeVMFH
— ArtButMakeItSports (@ArtButSports) August 6, 2022
The Green Room, by Salman Toor, 2019, 📸 by @StephChambers76 pic.twitter.com/dVYuYH1Ewm
— ArtButMakeItSports (@ArtButSports) August 7, 2022
Dying Gaul, original likely by Epigonus, 230 and 220 BC pic.twitter.com/bELQGcLhtl
— ArtButMakeItSports (@ArtButSports) August 9, 2022
(via this isn’t happiness)
Ich muss gerade tierisch lachen und kann damit einfach nicht aufhören. Ich fühl das so dermassen.
„Alle sollen wissen, was das für ’ne Scheiße ist. Ich könnt‘ kotzen.“
Ein KommentarWie gut ist dieses Video bitte? In der einen Woche, seit der ich von seiner Existenz weiß, ist mein Leben wirklich besser geworden. 😃 pic.twitter.com/HSbISGiF4r
— Paul Schäfer (@schaefer_vgtlnd) August 5, 2022
Den macht nicht jeder und selbst der junge Mann wohl eher selten so.
Einen Kommentar hinterlassen— Out Of Context Football (@nocontextfooty) June 23, 2022
Nach der Professionalisierung des Sports im Allgemeinen fallen solche Stilblüten im Speziellen heute halt weg. Und auf isotonische Getränke wurde offenbar damals schon Wert gelegt. Geiles Catering.
Ein KommentarDuring the 1962 Tour de France, riders raid the local cafes in search of refreshments. Beer, champagne, red wine are all taken to keep riders going on a hot day in France. The clip comes from the Louis Malle documentary about the 1962 Tour de France – Vive le Tour!
Komplett emissionsfrei. Endlich mal normale Leute!
4 KommentareMit einem aufgemotzten Bobby Car hat sich der Hesse Marcel Paul voraussichtlich einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gesichert. Nach zwei Probeläufen raste der 29-Jährige am Samstag mit 130,7 Stundenkilometern einen Abhang auf einer Landstraße nahe Schotten im Vogelsbergkreis (Hessen) hinunter und stellte damit einen Geschwindigkeitsrekord auf, wie die Organisatoren berichteten.