Oakoak beim Sorry, not sorry Festival in Gent.
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Ich weiß nicht, ob das tatsächlich das trippigste Graffiti „ever“ ist, aber trippy ist es allemal. Und hübsch noch dazu.
Aches aus Dublin war kürzlich für ein Projekt in Barcelona und hat währenddessen eine Wand mit Musa gemalt, mit einer Technik die er und einige weitere Writer mittlerweile sehr gut beherrschen.
(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)
Der portugiesische Graffiti-Künstler Rodrigo Miguel Sepúlveda Nunes aka Vile kreiert erstaunliche Wandbilder, die häufig optische Täuschungen sind. Seine Arbeiten sehen dann so aus, als hätte er seinen Namen mit grobem Werkzeug in die Wände geschnitten. Nachdem er in jungen Jahren nur mit Dosen und seinem Talent unterwegs war, hat er mittlerweile zwei Kunstschulen in Lissabon besucht.
(via MMM)
Der portugiesische Street Artist Odeith hat aus einem ollen Betonblock einen ollen, vergammelten Bus gemacht. Nicht mehr, nicht weniger. Masterpiece.
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HipHop wie früher. Mit den richtigen, den wichtigen Themen. Ich mag’s. Sehr. Und die ganzen alten Säcke dabei.
„Ich respektier Jungs, die noch nachts rausgehen und Wholecars malen.“
Ha!
“Mit “Graffiti – We created a Monster” wurde der längste, deutschsprachige Rap Posse Track zum Thema Graffiti aufgenommen. Im Rahmen der Retrospektive im musealen Kontext, von Wow123 a.k.a BED / Markus Genesius, mit dem Titel Knotenpunkte 1988-2018, in einem Bremer Museum. 14 Rap- und Dj-Protagonisten waren am dem Song beteiligt. Eine absolut großartige und unglaubliche Konstellation von deutschen RAP Ikonen und den jungen Wilden:
AtomOne(TooStrong)
Puredoze(Too Strong)
Shiml
Flomega
Flowinimmo
Skor82
Lakmannone
Crak(No Remorze)
Shady13
Spax
Dj Stylewarz
Dj Mirko
Dj Special.T & Mr. Mar (Stieber Twins)”
https://vimeo.com/341762218
(Direktlink, via I ❤ Graffiti)
Nachdem Banksy neulich seinen nicht genehmigten Kunststand in Venedig räumen musste, ist nun ein Bild von einem Mural im Netz gelandet, das er dort hinterlassen hat. Es zeigt ein Kind mit einer Rettungsweste und einer Seenotfackel.
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Setting out my stall at the Venice Biennale.
Despite being the largest and most prestigious art event in the world, for some reason I’ve never been invited.

(via this isn’t happiness)
Hübsches Mural von Ampparito, welches er in Dubai auf eine Fassade brachte.
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