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Schlagwort: Synthesizer

EC1 – Custom Synthesizer

Love Hultén, der für seine von Hand gefertigten, sehr ungewöhnlichen Costum-Synthesizer bekannt ist, hat mit dem EC1 wieder einmal mehr ein ganz wunderhübsches Exemplar gebaut, in dem Module aus dem Roland JU-06A, einem Cyclone TT-78, einem Boss Dimension C und einem T-Rex Replictor stecken. Außerdem ein Aschenbecher und ein leuchtender Kristall für „diese magischen Sessions“. Schönes Teil.


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Roland packt die TR-808 nebst TB-303 in Browser

Schönes Spielzeug für nebenbei: Roland hat eine Online-Version der guten alten Rumpelkiste TR-808 und der Acid-Quietschkiste TB-303 ins Netz gestellt und dabei die grandiosen Step-Sequenzer nicht vergessen. Beide Online-Geräten bieten lange nicht die Möglichkeiten, die ihre Hardwarevorbilder so groß gemacht haben, aber eine nette Spielerei ist das allemal. Ich bin mal eben an Freq und Reso drehen.

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Jean-Jacques Perrey in einer TV-Show im Jahr 1966 mit den Möglichkeiten, die der Synthesizer-Vorläufer Ondioline so bot

Schönes Zeitdokument, das zeigt wie Jean-Jacques Perrey, ein Pionier der elektronischen Musik, im Jahr 1966 in der TV-Sendung „I’ve Got a Secret“ die Möglichkeiten darbietet, die so eine Ondioline mit sich brachte, die heute als amtlicher Vorläufer der Synthesizer gilt. Die Leute fanden das so schlecht jetzt nicht, glaube ich.

After several other musicians are introduced along with their instruments (violin, French horn, bagpipe, clarinet) we learn that Perrey’s secret is „I play one instrument that can sound like all of these.“

After the game, that instrument is revealed to be the Ondioline, an early synthesizer-like keyboard instrument. He demonstrates that it can indeed mimic the sounds of the others and make unique sounds of its own.

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Harmonograph-Synthesizer

Lamond Campbell hat einen Harmonograph mit einem modularen Synthesizer gekoppelt und dafür gesorgt, dass die Schwingbewegungen der Zeichenmaschine zu Musik werden. Dann hat er damit ein Album produziert – und das ist auf nerdige Weise ganz schön gut.

I built an 18th century harmonograph and connected it to a 21st century modular synthesiser.
A harmonograph is an old scientific device that uses pendulums to create illustrations of harmonic motion, called lissajous figures. On this harmonograph each pendulum is connected to a sensor which triggers different elements of the synthesiser so that every time it makes a drawing, it also plays an accompanying synth soundtrack. There’s also a contact mic on the drawing board to pick up the sound of the pen.

It uses three pendulums – two connected in a linear way to the pen and one rotary pendulum connected to the drawing board. You set them all swinging, lower the biro pen to the drawing board and let the pendulums run down over a period of about 5 minutes, after which both the unique drawing and soundtrack are complete.


(Direktlink, via Colossal)

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Behringer bringt 303-Clone – für 150 Euro

Behringer haut kurz vor Weihnachten noch mal richtig einen raus und kündigt einen offensichtlich ziemlich guten Clone der Roland TB-303 an. TD-3 wird das Ding heißen, in drei Farben verfügbar sein und nur 150 Euro kosten. Ich sehe da keinen Grund, das Teil nicht zu kaufen und wette, dass wir in den nächsten Monaten wieder vermehrt Acid-Lines auf den Dancefloors hören werden.


(Direktlink, via Tanith)

Erste Reviews gibt es auch schon – und das sieht doch ganz schön geil aus.


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Techniker dosiert sich versehentlich LSD, als er einen Synthesizer aus den 1960ern repariert

(Foto: BennettCC BY-SA 2.0)

Keine Ahnung, wie viel Wahrheit in dieser Meldung steckt und inwiefern es überhaupt möglich ist, dass LSD sich so lange konserviert, aber ich mag die Story irgendwie.

Ein Techniker von San Franciscos KPIX-TV hat neulich ein Buchla Model 100 reparieren und in diesem Zuge mit dem Finger eine kristalline Substanz entfernen wollen. Eine Dreiviertelstunde später dropte dann das Acid und schickte den Mann auf einen Trip. Sagt er.

Zumindest aber bestätigt dieser Umstand ein altes Gerücht, das besagt, dass der bekannte LSD-Freund Buchla seine berüchtigten „Red Panel“-Oszillatoren in LSD getaucht hat, um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, sich von den Chemikalien inspirieren zu lassen. Hat dann in dem Fall dann wohl geklappt. 60 Jahre später.


(via FACT)

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