Die Fotografin Amy Corson macht Portraits aus Tonbändern von Kassetten. In erster Linie von Musiker:innen – und das passt ganz wunderbar zusammen, wie ich finde. Bandsalat mit Darstellungskraft.
(via BoingBoing)
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Zum Inhalt springen -->Die Fotografin Amy Corson macht Portraits aus Tonbändern von Kassetten. In erster Linie von Musiker:innen – und das passt ganz wunderbar zusammen, wie ich finde. Bandsalat mit Darstellungskraft.
(via BoingBoing)
Ich habe hier noch ein Bandecho rumstehen, das sein Echo aus genau jenen 8-Spur-Kassetten generiert und irgendwann schaffe ich es auch mal das Ding reparieren zu lassen. Für mich der einzige persönliche Berührungspunkt mit diesem Medium, das in den 60er und 70er Jahren vor allem in Nordamerika verbreitet war, dem aber später hier die Kompaktkassette den Rang abgelaufen hat. Dennoch eine spannende Geschichte um die 8-Spur-Kassetten, die damals eine kleine Revolution einleiteten. Allein daher, dass sie es möglich machte, sich selber mit Musik zu versorgen und diese ohne die deutlich größeren Tonbänder unterwegs auch hören zu können.
(Direktlink, via BoingBoing)
Fred verkauft ein nostalgisches Set aus Küchenschwämmen, die in Form der guten alten Kassetten geliefert werden. In einer Boombox-Verpackung.
Don’t get wound up about doing the dishes! Fred’s MIX TAPES sponges will help you face the music. Each 3” x 4.5” sponge has three hard-working layers to get your dishes so fresh and so clean! Includes 4 quality sponges packed in retro boombox packaging.

(via Laughibng Squid)

Ich finde Kassetten ja immer noch recht sympatisch und wir hatten überlegt, selber mal eine zu machen. Allein: ich hätte aktuell nicht mal ein Abspielgerät. Aber dies ließe sich ja ändern.
Der Bayrische Rundfunk mit einer Doku über die guten alten Tapes.
Wie das Leben so spult – eigentlich war die Kassette schon begraben, es gab aber nie eine Beerdigung. Und jetzt feiert ein tot geglaubter Tonträger Auferstehung. Geben wir der Kassette eine zweite Chance und hören genauer hin.
(Direktlink, via Johannes)
Tape Scratching ist eher eine nerdige Angelegenheit, die wir zeitlich in den 1980ern verorten, aber es gibt offenbar auch heute noch Leute für die das ein Ding ist. Einer von ihnen ist Jeremy Bell, der hier seine Tape Scratching Maschine zeigt, die mit Mehrspurbändern bespielt wird. Schon geil.
To debut my fifth ScrubBoard prototype, I’m doing my take on DJ Jazzy Jeff’s „Peter Piper“ routine. The Scrubboard is a completely handmade tape-scratching device that uses two-inch wide open reel audio tape. It has a dry-erase markable surface on the tape loop so users can mark up their samples. It also features a foot-controlled transport motor, and can record live audio to the tape loop and then scratch it in real time!
(Direktlink, via Basti)
Zum Jahreswechsel hat das unverwechselbare Open Reel Ensemble Ei Wada ein neues und wieder beindruckendes Video ins Netz gepackt. Wie immer machen sie in diesem Musik, die gänzlich aus Tonbändern generiert wird. Ziemlich geil.
Einen Kommentar hinterlassenHübsches Mural von Ampparito, welches er in Dubai auf eine Fassade brachte.
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Jetzt, wo das Vinyl sein Comeback gefeiert hat, denken einige der nicht mehr ganz so jungen Menschen hin und wieder auch mal an die Kassette zurück. Ich persönlich brauche die klanglich nicht und kann gut drauf verzichten, aber so als Sammlerstück geht sie allemal klar. Dachte sich wohl auch Björk und bringt nun ihre Alben „Debut“, „Post“, „Homogenic“, „Vespertine“, „Medulla“, „Volta“, „Biophilia“, „Vulnicura“ und „Utopia“ auf Kassetten raus. Farbig und limitiert zu erwerben bei One little indian. Einzelpreis pro Album £8.99, für alle zusammen £69.99. Schon ein bisschen geil.

(via The Vinyl Factory)
Die Leute vom Open Reel Ensemble Ei Wada schicken einen ganz eigenen Neujahrsgruß und spielen diesen eher ungewöhnlich auf drei Tonbandgeräten mit denen sich darauf befindlichen Tonbänder. Geil. Habe ich so vorher noch nicht gehört.
HAPPY NEW MAGNETIC YEAR!
新年明けましておめでとうございます。
早速、オープンリールコタツ会議。
本年もクルクル狂っていきましょう✇_✇ ✇_✇ ✇_✇Gepostet von Open Reel Ensemble / Ei Wada am Dienstag, 1. Januar 2019
(via Stereo)
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