Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, den CO2-Ausstoß in Großstädten in den Griff zu bekommen und das notfalls auch durch Fahrverbote durchzusetzen. Nicht mal als Besitzer eines Dieselautos. Aber im Berliner Fall scheint mir gut gedacht noch lange nicht gut gemacht zu sein.
Und da brennt er wirklich. Auf dem Hänger eines Pick Ups nämlich.
„I saw this guy about 300 yards away when he pulled onto the highway from the other side of the road, at that time the flame was very minimal. As he got closer the fire quickly spread and I decided to capture the moment. When he went by he looked at me as if to say “What are you looking at?”. I don’t think he had any idea of the fire at that time. After he passed me I think he finally looked back and saw his dilemma, but just kept driving. About two miles down the road he pulled into a farmhouse near where I live and the local fire department put it out.“
In Ontario, Kanada, haben sie am Dienstag dieser Woche einen Tesla gefilmt, der erst fliegend unterwegs war und kurz darauf verunfallte. Beide Insassen wurden leicht verletzt, der Fahrer muss mit einer Strafe rechnen.
„Batman’s going to be a little late folks. Got to love how he cape sweeps the ground, upon exiting the Batmobile. Committed to the character, he loves it! I pulled over up ahead and waited and they didn’t come so I think she was just telling him to get back in the car. He’s lucky. She was behind him for a minute with the lights on trying to pull him over. I don’t know if he didn’t see her or what. Never get out of your vehicle and approach an officer.“
So treffend, auch wenn es andersrum mindestens genau so absurd geht. Dann nämlich packen sich Hauseigentümer auf die Wiese vor ihrem Haus, die eigentlich der Stadt gehört, schon mal Holzbarrikaden. Damit diese Wiese von niemand anderem außer ihnen genutzt wird und sie so suggerieren, dass diese Wiese Teil ihres Eigentums sei, das außer ihnen keiner als Parkfläche oder Ähnliches zu nutzen hätte. Wenn die Stadt dann zum Mähen kommt, räumen sie die hölzernen Barrikaden auch schon mal weg. Weil alleine mähen will man dann doch nicht. Die Wiese gehört schließlich der Stadt. Mit Gruß an manche Nachbarn.
Ich bin kein Autofahrer und tue mich wohl auch deshalb ziemlich leicht damit, die Autos aus den Innenstädten verbannen zu wollen. Gut, manchmal profitiere ich auch davon, dass ich in einem Auto sitze, das gerade durch eine Innenstadt gurkt, am Ende aber fände ich es dennoch plausibel, wenn in ab halbgroßen Innenstädten nur Fahrräder, der ÖPNV, Fußgänger und Lieferfahrzeuge unter 7,5 Tonnen unterwegs sein würden. Für die Umwelt, die Sicherheit aller und vor allem einem Puls, der keinen zwangsläufig zum Ausrasten bringt, was hierzulande bei allen daran teilnehmenden Parteien ja ganz gerne mal der Fall ist.
Hier ein nicht repräsentatives Beispiel einer Rush Hour in Amsterdam. Ich weiß, dass es auch dort an anderen Plätzen sehr viel aufgeregter zugeht, was meistens, ja, auch dem Autoverkehr geschuldet ist. Klar. Aber: wenn all die hier gezeigten Radfahrer im Auto nach Hause fahren wollten, gäbe es an dieser Kreuzung sicher ganz andere Wartezeiten.
Das Benny Hill Theme lockert das ein wenig auf, aber im Grunde ist die Aktion, wissen wir alle, arschgefährlich.
Pro tip, if your vehicle isn’t running properly, pull safely to the side of the road and call for assistance. Thankfully, no one was injured in this incident.
Kann es sein, dass dieses hier fahrende Motorrad einen E-Antrieb hat? Gibt es derartiges mittlerweile auch bei den „coolen Bikes“? Ja, gibt es offensichtlich. Das ist cool! Doof nur, dass die dann nur schlecht zu hören sind. Wie auch immer, alles gut gegangen. Brofist.
In Nordrhein-Westfalen wurde ein 19-Jähriger mit einem von ihm aufgemotzten Fahrrad auffällig. Er fuhr auf dem mit mehr als als 80 km/h durch die Gegend und wurde von der Polizei gestellt. Angeblich wollte er mit dem Gefährt noch zum TÜV.
Die Einsatzkräfte nahmen daraufhin die Verfolgung des eigenwilligen Gefährts auf. An der „Bergpassage“ der Stockumer Straße in Richtung Rüpingsbach zeigte der Tacho des Streifenwagens 80 km/h an. Bergauf schaffte der Fahrer auf seinem Düsenschlitten 50 km/h – ohne zu treten. Und das auch noch ohne Helm.
Das Fahrrad wurde durch seinen Besitzer mit einem Hyperantrieb in Gestalt eines Zweitaktmotors ausgestattet. Die Reifen hatten nahezu kein Profil mehr. Das Fahrrad konnte mit gezogener Vorderrrad- und Hinterradbremse mühelos nach vorne geschoben werden. Mithin existierte „null“ Bremswirkung.
Der „Pilot“ des Vehikels, ein 19-Jähriger aus Witten, gab an, er habe sich über das Internet ein „Tuning-Paket“ bestellt. Dieses beinhaltete den 80-Kubik-Motor, Kupplung, Auspuff, Ritzel und eine Kette. Die Montage erfolgte im „Do it Yourself“- Verfahren. In der Hoffnung dem ganzen einen offiziellen Charakter (für den Düsenschlitten) zu verleihen, lieh sich der 19-Jährige bei einem Kumpel noch ein Versicherungskennzeichen. Einen Führerschein besitzt der Wittener aber trotzdem nicht.
Das Fahrrad mit „Tretunterstützung“ wurde sichergestellt.
(Danke, Bemme!)
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