Kleine akustische Zeitreise, die mich kurz nostalgisch macht. Fast schon vergessen.
The sound of dial-up at some of the most common speeds, including 300, 1200, 2400, 9600, 14,400, 33,600, and 56K. As noted in the video, the sound of a V.34 connection at either 28,800 and 33,600 will be the same, and both were common around the same time, so I’ve only included the 33,600 connection.
Diese Momente, wenn experimentelle Ideen zu vielleicht unerwartet schönen Ergebnissen führen. Wohl auch für Filme gilt: „MHD“ nicht gleich Wegwerfbefehl.
Falls das mal irgendwer gebrauchen kann: es ist gaaaannzz einfach.
For this type of television and Macbook, you’ll need:
1. A functional television
2. USB-C to HDMI Adapter
3. HDMI Cable
4. HDMI-to-Composite Video Adapter (check that it’s not Composite-to-HDMI)
5. Composite Video Cable (the yellow plug)
6. RF Modulator (check thrift stores)
7. Coaxial Cable (that thick screw-on cable)
8. Screw Terminal Matching Transformer
Once everything is connected, make sure that the TV is set to same channel as indicated on the RF Modulator Usually there is a “Channel” switch on the side. You might need to adjust the Horizontal and/or Vertical controls.
In Massachusetts sind in einem einsturzgefährdeten Gebäude nicht weniger als 2.200 originalverpackte Computer der Marke NABU aufgetaucht. Die Geräte mit dem Namen Z80 stammen aus dem Jahr 1983 und sind mittlerweile für 119,99 Dollar bei eBay zu haben. Erst wurden sie für 59,99 Dollar angeboten, aber die Nachfrage war offenbar so groß, das der Anbieter den Preis mal eben verdoppelt hat. Lesenswerte Story zu der Zeitkapsel.
For more than two decades, the biggest retro computing story in recent memory sat like a sleeper cell in a Massachusetts barn. The barn was in danger of collapse. It could no longer protect the fleet of identical devices hiding inside.
A story like this doesn’t need the flash of a keynote or a high-profile marketing campaign. It really just needs someone to notice.
And the reason anyone did notice was because this barn could no longer support the roughly 2,200 machines that hid on its second floor. These computers, with a weight equivalent to roughly 11 full-size vehicles, were basically new, other than the fact that they had sat unopened and unused for nearly four decades, roughly half that time inside this barn. Every box was “new old stock,” essentially a manufactured time capsule, waiting to be found by somebody.
FotoAutomat restauriert alte analoge Fotokabinen und stellt sie in ganz Europa, hauptsächlich in Paris, wieder auf. Ich kann mir vorstellen, dass das eine sehr schöne Beschäftigung ist.
There are less than fifty working analog photo booths remaining in the world now. Since 2007, FotoAutomat has been working to preserve this photographic heritage by restoring and maintaining the last original analog photobooths in Paris, Nantes and Prague, mainly in spaces dedicated to art and culture.
Was heute jede DAW kann, war damals Ende der 1980er noch richtig Arbeit und „on a Budget“ war wohl auch relativ, wobei im Vergleich zu einem richtigen Studio wohl dennoch bezahlbar.
STUDIO ON A BUDGET’S Guide To HOME RECORDING VHS tape released in 1989.
Pretty sure my friend purchased this tape at a music store the same day he bought a 4-track cassette recorder.
Ich hatte mal einen Freund, dessen Hobby es war, alte belichtete aber noch nicht entwickelte Filme auf Flohmärkten zu kaufen. Um sie dann selber zu entwickeln und zu sehen, was andere, ihm Unbekannte Menschen da abgelichtet aber aus welchen Gründen auch immer dann nicht entwickelt haben. Ich wäre nie auf diese Idee gekommen, fand sie aber all zu spannend und sah mir diese Fotos verdammt gerne an. Weil ich mir die Geschichten hinter den Bildern dann selber ausmalen konnte und auch musste, wenn ich wollte. Ähnlich hat es EM Michal gemacht, der einige Filme kauft, um dann zu sehen, was es auf denen zu entdecken gab. Hier ein über 100 Jahre 35-mm-Film, von dem nicht mehr alles zu retten war. Aber immerhin.
I discovered and acquired a large cashe’ of film a few months ago. The film has been stored for about 40 years going to garage. Some of it required immediate disposal. This should have been disposed of but my curiosity got the better of me. I wanted to know what was at the core so I cut into it and proceeded as you see in the film. The project is not complete, I will do an update when it is.
Vacuum Fluorescent Displays, kurz VFD, gehört auch zu den Technologien, die uns wie selbstverständlich über viele Jahre lang hinweg begleitet haben und perspektivisch dennoch irgendwann obsolet werden könnten. Hier ein kurzer Abriss über die gerade im Dunkeln so viel Freude bringenden Fluoreszenzanzeigen.
Vakuumfluoreszenzanzeigen sind zwischen einer durchsichtigen Glasscheibe und einer rückseitigen Basisplatte, die üblicherweise ebenfalls aus Glas besteht, aufgebaut. Die Platten sind am Rand mit Glaslot verbunden oder miteinander verklebt, das dazwischen liegende Anzeigesystem befindet sich im Vakuum. Vor den die Anoden bildenden Leuchtsegmenten ist ein dünner, mit Oxiden beschichteter Wolfram-Heizdraht gespannt (direktbeheizte Kathode), von diesem werden thermisch Elektronen emittiert (Glühemission) und fliegen bei anliegender Spannung zu den Anoden-Segmenten. Die Leuchtstoffschicht („Phosphor“), mit der die Anoden bedeckt sind, beginnt beim Auftreffen der Elektronen zu leuchten wie im „Magischen Auge“ oder in Bildröhren. Direkt vor den Anodensegmenten ist ein Gitter angebracht, mit dem der Elektronenstrom gesteuert bzw. die Elektronen abgestoßen werden können (siehe auch Triode).
Ein Segment der Anzeige leuchtet, wenn sowohl das Gitter als auch die Anode elektrisch positiv gegenüber der Kathode sind. Die Spannung zwischen Anode und Kathode liegt zwischen ca. 10 und 50 Volt.
Für die Jungen ist das wohl kein Thema mehr, wir Älteren aber kennen die Hürde von DVD-Menüs noch gut, die wir erst klicken mussten, um dann an einen Film zu kommen. Einige habe ich damals in iDVD noch selber erstellt. Der Guardian hat dem DVD-Menü einen recht umfangreichen Artikel gewidmet. So war das damals.
At the dawn of the DVD, menus were essential, as they listed – sometimes in very inventive ways – all the extras that were intended to enhance your viewing pleasure. “We had to convince people what made a DVD so special,” says Fletcher, who worked on some of the very first to be released in the US. The new format offered interactivity: games, gags, alternative scenes and hidden extras known as “Easter eggs” that persuaded people to drop £20 on their first ever Digital Versatile Disc. And because menu design was so new in the late 90s and early 00s, artists such as Fletcher had an impressive amount of creative freedom. “It was an open wild, wild west,” he says. “We could do what we wanted.”
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