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The History of Dub Techno

Erklärbärvideo in Sachen Dub Techno, das für Auskenner wenig Neues zu vermitteln hat, für andere, die da nicht ganz tief sind, aber ein schöner Exkurs durch die Geschichte des Hybriden aus Dub und Techno.

This video is intended for those who are curious about the roots of the dub techno genre, but not sure how to trace a path from its start to the present day. Some of the information contained is common knowledge, while other bits are the result of original „primary source“ research by me. Unfortunately short YouTube videos aren’t a format that is conducive to being entirely comprehensive, but this should be enough to get you started on your own path researching the style.

The first topic covered is the influence of dub music, which contributed the heavy use of delay and reverb (aka echo) to the dub techno genre, as well as ideas like live mixing and versions. Next the role of Detroit techno and its importation into the German dance music scene is discussed. This brings us to the true starting point of dub techno in Berlin with Moritz von Oswald and Mark Ernestus, forming Basic Channel, Maurizio, and other projects. We’ll also of course discuss their labels, such as Chain Reaction, Rhythm & Sound, and Burial mix. Dub techno after the 90’s is also covered, including labels like Echocord and Silent Season. We’ll briefly touch on gear, such as the Roland RE-201 Space Echo and the Echoplex, as well as the similarities and differences between dub techno and dubstep. Finally we’ll talk about the future of dub techno – the need for greater diversity and moving on from nostalgia towards another wave of innovation.


(Danke, Micha!)

4 Kommentare

  1. Real Dana3. November 2020 at 00:21

    Selten war dieser identitätspolitische Irrsinn am Ende des Videos deplatzierter als in diesem Kontext.

    • Harry3. November 2020 at 19:35

      find ich nicht. ich hatte auch den Eindruck, dass es wenig mit Identitätspolitik zu tun hat und mehr mit der Frageob man als „Szene“ systematisch bestimmte Gurppen ausschließt. Dass dort nur Männer auftauchen heißt ja nicht, dass es bisher keine „Identitätspolitik“ gab, sondern höchstens, dass es bisher eben männliche Identitätspolitik war. Und gerade wenn es um Kunst geht, kann man die Person ja nicht aus dem Kunstwerk heraus definieren und man kann das durchaus auch als einen Wunsch nach mehr musikalischer Diversität sehen (was ja auch das Thema geographische Diversität erklären würde, das er danach anspricht).
      Also ich hab nicht den Eindruck, dass es hier um Repräsentation oder die Pflege irgendwelche Identitäten geht, sondern zum einen um Machtverhältnisse innerhalb einer bestimmten Gruppe und zum anderen um musikalische Weiterentwicklung geht.
      Ich habe manchmal das Gefühl, dass „Identitätspolitik“ mittlerweile zum Teil zu einer völlig inhaltslosen Phrase geworden ist, mit der ziemlich willkürlich um sich geworfen wird.

  2. Jakob3. November 2020 at 09:56

    Wow. Ein gutes Beispiel für „Über Musik zu reden ist wie zu Architektur zu tanzen“.
    Das hätte ein spassiges, kurzweiliges Video werden können, wenn man zumindest auch mal mal was _hört_. Stattdessen 17 Minuten nur Gelaber .

  3. Markus6. November 2020 at 15:50

    Vielen Dank für den Hinweis zu diesem Video!

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