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Tricksen mit dem Helikopter

Ich ging bisher davon aus, dass so ein Helikopter nicht mehr kann als hoch, runter, vorwärts. Ich weiß nicht mal, ob der rückwärts kann. Der Heli-Pilot Chuck Aaron allerdings stellt jetzt mein vermutetes Wissen über Helikopter sprichwörtlich auf den Kopf und zeigt, wozu so eine Kiste in der Lage sein kann. Und nein, ich würde da ganz sicher nicht einsteigen.


(Direktlink, via Like Cool)

9 Kommentare

  1. fluffy2. Mai 2014 at 15:17

    reklamekack

  2. horst dieter2. Mai 2014 at 16:11

    ich schon :)

  3. mj2. Mai 2014 at 16:21

    fluffy:
    reklamekack

    Immer diese negativen Menschen O_o
    Trotzdem sehr sehenswerte Bilder, wobei einem da schon vom zuschauen krass schwindelig wird ;)

  4. Richi2. Mai 2014 at 16:31

    das ist eine speziell für den kunstflug umgebaute bo 105 ! da ein normaler helikopter nicht in rückenfluglage fliegen kann! derzeit sind nur noch 2 andere piloten im bezitz so einer fluglizenz.

  5. Manne2. Mai 2014 at 17:32

    Reklamekack hin oder her mensch, das Spektakel muß aber auch finanziert werden. Aber, damit is der besser als der andere Chuck (der,der immer alles besser kann) !
    ;)

  6. Fuzzy2. Mai 2014 at 20:16

    Weil man ja mitbekommt, dass du es nicht so mit Höhen hast, hier mal ein Hubi-Video von nicht minder bekloppter Aktion. (Reduzierung der Lautstärke wegen Ohrenkrebsgefahr wäre evtl ratsam):

  7. Ronny2. Mai 2014 at 21:32

    Fuzzy,

    Das ist gar nicht sooo hoch und hat ein bisschen was von Airwolf. ;D

  8. Technopet2. Mai 2014 at 22:44

    Also mir ist lieber REDBULL steckt seine Kohlen in Sportarten, die ansonsten nie so groß geworden währen, statt in z.b. Drohnen oder BigData…

  9. Harro4. Mai 2014 at 17:12

    Ja das konnte der http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6lkow_Bo_105 schon vorher, auch ohne Red Bull.

    Ich weiß nicht ob sich jeder normalo an Extremsportlern messen muss und damit sich und andere gefährden sollte, was ich an Red Bull kritisiere. Ich habe letzte Woche gerade deren Magazin im Flugzeug gelesen, es ging nur um bewundert werden und das erheischen von Ruhm, interessanterweise waren die interviewten Stars und Sportler weit weniger daran interessiert als die Reporter selbt.

    Naja.

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