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Wie einer Geisterstadt wieder Leben eingehaucht werden soll

Kitsault ist ein kleines Nest in British Columbia, Kanada. Dieses wurde in den späten 70er Jahren aus den Bergen gestampft weil man dort eine Molybdän-Mine in die Erde grub. Die Leute vermuteten, dort ein gutes Leben führen zu können. Drei Jahre später allerdings wurde die Mine wieder geschlossen, womit die Lebensgrundlage aller Einwohner wegbrach. Sie zogen so schnell weg, wie sie ein paar Jahre vorher gekommen waren. Viele ließen alles stehen und liegen und machten sie auf den Weg in ein anderes, ein neues Leben. Kitsault lag dann gänzlich verlassen dort irgendwo in der Bergen. Im Jahr 2002 kaufte ein schwer reicher Geschäftsmann die ganze Gemeinde für $7 Millionen. Seitdem versucht er das Leben nach Kitsault zurückzuholen. Es bisher läuft das eher semigut.

Klasse Reportage über ein Dorf, das gut 30 Jahre völlig unberührt mitten im Herzen der Natur lag. Viele der durchaus noch intakten Häuser waren noch vollmöbliert wie in den 70ern. Ich liebe so was!


(Direktlink#, via Doobybrain)

8 Kommentare

  1. olli14. März 2013 at 13:49

    da will ich leben! ich liebe sowas!

  2. Thilo14. März 2013 at 13:53

    Da wollen wir doch mal gute Mine zum bösen Spil machen. ;)

  3. Benni14. März 2013 at 13:54

    Was es nicht alles gibt. Ich mag da gerne ein Ferienhaus haben. :)

  4. ludwig14. März 2013 at 14:02

    sieht ja richtig nett aus, das Dorf. Hat sich auf alle Fälle um einiges besser gehalten als andere verlassene Dörfer/Städte (respektive Prypjat)

  5. KenTakel14. März 2013 at 14:02

    Mit dem Original 70s Ambiente könnte es doch Hipster-Town werden…

  6. Sandro14. März 2013 at 15:24

    Als er sagte wofür er die Stadt da wieder aufbaut … musste ich unweigerlich an Eureka denken ;)

  7. Schurke14. März 2013 at 22:15

    WIE – GEIL – IST – DAS – DENN ?

    hammer!

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