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Wie man Mohrrüben kleinteilt

Wir alle kennen das: es gibt kaum einen undankbareren Job in der Küche, als Möhren dem optimalen Garpunkt hin angemessen zu schneiden. Entweder sind die Teile immer zu groß und im Essen noch viel zu hart, oder eben schon zu klein und so labberig, wie wir es aus der Schulspeisung kennen. Und das will ja auch keiner so wirklich.

Diese drei Minuten und irgendwas könnten eine Antwort auf die nie gestellte Frage geben, wie man denn Karotten irgendwie auf den Punkt hin in ein Essen integrieren könnte. Alles was wir dafür brauchen ist ein scharfes Messer. Ein scharfes Messer und Salz.


(Direktlink, via BoingBoing)

3 Kommentare

  1. Rudi Runge21. Februar 2015 at 01:03

    Ist er ein Zauberer?

  2. Jan Franck21. Februar 2015 at 03:38

    Bis ca. 3:20 wollte ich noch pöbeln: Absurd viel Arbeit, man die Möhre auch einfach raspeln bzw. hobeln wenn man klein dünne Streifen haben möchte.
    Danach war die Pöbellaune verflogen und ich staune nur noch :)

  3. Jack21. Februar 2015 at 10:41

    Für Kuchen gibt es ja dann den Gitterroller Gitterschneider..

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