Weed Kitchen


(via Fuck you very much)

Unter Wasserbett

(Foto bei Fasel)

Dennis Hopper und seine Nikon F in Vietnam

Das ist eines dieser Bilder, die mir irgendwann mal eine Abmahnung bescheren werden. Aber: ich kann nicht anders. Das muss jetzt.


(via Farbror Sid)

Just my daily two cents

KRAFTWERK KLING KLANG MACHINE NO1 | Norman Fairbanks
Kraftwerk iPhone/Pad App. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das zu probieren, mach ich aber.

This is the explanation for my long time absence throughout the past months…in case you’re asking about the lack of music, sound and projects. Well, I have been working with KRAFTWERK on an app that features an interactive 24hrs music generator – a truly exciting project that kept me busy the last 2 years. The app just went live tonight and I am certainly a little bit proud I can now share this with the community.

Jack Whites rolling Record Store | Nerdcore
“Jack White hat einen mobilen Plattenladen am Start, das Ding wird auf dem SXSW-Festival nächste Woche Premiere haben und danach durch Amerika fahren. Super Idee!”

Michael Jordan mit Regenschirm, 1983


(This is not porn)

Punkte, schwarz auf weiß

Tip: Lange drauf gucken und dann den Blick vom Monitor auf was anderes wenden.


(via E-Gruppe)

Knappe Kiste, Sportsfreund!


(Direktlink, via The Daily What)

Atmen, gif’d


(via IWDRM)

Ein Lied

Weil es hier die ganze Woche quasi in Dauerschleife lief, weil es schlicht wunderbar ist: Erobique – Engel (live). Der gute Mann ist nächsten Freitag zu Gast im Kreuzberger Horst, was auf jeden Fall einen Besuch wert wäre.


(Direktlink)

20 Keyboarderinnen spielen Mike Oldfields “Tubular Bells”

Die 20 Damen von The Brooklyn Organ Synth Orchestra spielen Oldfields “Tubular Bells” auf fast allem, was Tasten hat. Und ich mochte Oldfield schon immer eher als Jean Michel Jarre.


(Direktlink, via Dangerous Minds)

Wankende Wolkenkratzer in Tokio

Nur schwer zu begreifen, was sich da in Japan alles auf ein mal als Tragödie offenbart.


(Direktlink, via SpOn)

Doku: Hip-Hop, The World is Yours

Für sieben Tage online sehen auf arte + 7.

Viele glauben, bereits alles über Hip-Hop zu wissen. Doch der Dokumentarfilm “Hip-Hop, The World is Yours” sprengt alle Klischees, die mit diesem Musikgenre verbunden sind, und öffnet den Blick auf die einende Kraft einer globalen Bewegung. Aus den USA nach Europa und dann in die ganze Welt importiert, entstand der Hip-Hop in den 60er und 70er Jahren in den großstädtischen Brennpunkten. Geprägt von sozialen Unruhen und Rassismus, Gewaltbereitschaft und Intoleranz sowie der erstarkenden Identität der Minderheiten.
Auf packende Art vermittelt der Film eine optimistische Botschaft von Hoffnung und Versöhnung. Er demonstriert, wie die Musikgattung Hip-Hop ohne Tabus ganz unterschiedliche Menschen begeistert und im Protest zusammenführt: Berliner und Hamburger Rapper, Pariser Vorstadtkids, Juden aus Israel, Palästinensische Jugendliche und afrikanische Frauenrechtlerinnen. “Hip-Hop, The World is Yours” ist die mitreißende Chronik einer explosiven Revolte an der Schnittstelle zwischen Politik und Kunst.


(Direktlink)

“Funktionsorte”, fotografiert von Matthias Heiderich

Der Flickr-Stream des mir aktuell immer noch liebsten Fotografen, Matthias Heiderich, hat es in den letzten Tagen schon vermuten lassen: hier die neue Bilderserie von ihm auf Behance mit dem Namen “Funktionsorte“. Großartig wie immer.

Matthias Heiderich stellt übrigens ab 25.03.2011 seine Arbeiten in der Boxhagener Str. 51, Berlin, aus und ich werde zu sehen, dass ich da hin komme.

Sich alles abgewöhnen


(via Suppengrün)

Jungenträume von Gestern


(via Chromjuwelen)