Skip to content

Das Kraftfuttermischwerk Posts

Über 200 Kilo Kokain bei Aldi gefunden

Aldi hat mal wieder Kokain im Angebot, dieses allerdings wieder nicht in den Handel gebracht. Insgesamt wurden in Bananenkisten über 200 Kilo sicher gesellt, verteilt auf mehrere Filialen in Berlin und Brandenburg.

In mehreren Berliner und Brandenburger Filialen des Discounters Aldi ist am Montagmorgen Kokain in Bananenkisten entdeckt worden. Am Montagmittag lief die Suche nach weiterem Rauschgift noch, wie die Polizei erklärte. Das Kokain wurde von Angestellten der Supermärkte entdeckt, als sie die Bananen auspackten. Es geht dem Vernehmen nach um mehr als 200 Kilogramm, das in „einer zweistelligen Zahl“ von Filialen gefunden wurde.

2 Kommentare

Das Hamburger Schanzenviertel im Jahr 1988

Zu dieser Zeit hätte ich nie die Chance gehabt, Hamburg sehen zu können. Auch hat es überhaupt ziemlich lange gedauert, bis ich Hamburg dann tatsächlich mal gesehen habe. Auch das Schanzenviertel. Seitdem hat sich viel verändert.

Seit den Aufnahmen im August 1988 hat sich vieles verändert. Einige Häuser sind der Abrissbirne zum Opfer gefallen, diverse Baulücken geschlossen und viele Häuser sind saniert worden. Eigentlich erkennt man baulich das Schanzenviertel oft nicht mehr wieder – gar nicht zu sprechen von der stattgefundenen Vermarktung und Umstrukturierung des Viertels. Nach Jahren haben wir das Video in den untersten Schubladen wieder gefunden, es mit freundlicher Unterstützung auf eine DVD kopiert und von dort auf den Computer gebracht. Leider hat der Film nicht die beste Qualität, aber er ist trotzdem doch sehr interessant.


(Direktlink, via Urbanshit)

2 Kommentare

Der Kettenkugelhund aus Super Mario als Katzenbett

Ich habe ja keine Katze, aber vielleicht ließe sich das auch für einen Hund bauen. Wäre dann allerdings wahrscheinlich noch teurer als die hierfür aufgerufenen $1.100. Verkauft wurde es dennoch und bleibt wohl auch ein Einzelstück. Aber ein feines.

This was originally going to be a litter box. I still think pictures of the cats kicking and then jumping out of this would be priceless. This took an incredibly long amount of time to make, and because of this we’re only making two. I wanted to do something that could sit in a room as art, but also be a usable piece of furniture. For instance, the wooden box has hinges on the inside, so that it doubles as a storage space to keep kitty litter or cat food in The whole piece (other then the wooden box) is made from hardened styrofoam, including the chain. It’s a multiple of layers of Epoxy and another product with a cement texture used over the the Chomp’s body to make it look like metal. It’s body is matte, and the inside of the mouth, teeth and eyes are gloss to give them a wet look.


(via Blogrebellen)

Keine Kommentare

Full Album: Ton Steine Scherben – Keine Macht für Niemand (1972)

Ich höre gerade mal wieder „romantisierende Scherbenmucke aus der Steinzeit“, wie Bohm es gerade nannte – und damit eine meiner Lieblingsplatten. Eine der fünf, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde. Weil ist halt so. Und weil Rio und die Scherben heute fehlen. Weil sie besser als die Stones waren und zudem ihre Instrumente auch sogar noch spielen konnten. Ja.

Vocals, Guitar, Keyboard – Ralph Möbius
Guitar, Drums, backup vocals – Ralph Steitz
Bass guitar, Banjo, backup vocals – Kai Sichtermann
Vocals, backup vocals – Nikel Pallat
Flute, backup vocals – Jörg Schlotterer
Backup vocals – Angie Olbrich
Backup vocals – Anna Schimany
Drums – Olaf Lietzau
Saxophone – Jochen Petersen
Cowbell – Klaus Schulz
Backup vocals – Gaby Borowski & Rauch-Haus-Chor
Sound – Klaus Freudigmann
Cover -Gert Möbius

Hamburg. 1972.


(Direktlink)

Songs:
Wir müssen hier raus! (00:00)
Feierabend (05:17)
Die letzte Schlacht gewinnen wir (10:00)
Paul Panzers Blues (14:19)
Menschenjäger (21:00)
Allein machen sie Dich ein (26:03)
Schritt für Schritt ins Paradies (30:42)
Der Traum ist aus (37:33)
Mensch Meier (46:57)
Rauch-Haus-Song (50:38)
Keine Macht für Niemand (54:17)
Komm schlaf bei mir (58:29)

2 Kommentare

GDL und so

Hier streiken seit Wochen die Arbeitnehmer des ÖPNVs. Ver.di fordert für die Bus- und Tramfahrer mehr Geld. Die Verkehrsbetriebe sind nicht bereit zu zahlen und geben die Schuld für die stehenden Bahnen und Busse der Gewerkschaft. Klar.

Ursache für den Streik ist die Hauptforderung von ver.di, dass die Arbeitgeber den organisierten Gewerkschaftsmitgliedern einen Extrabonus bezahlen. Damit soll faktisch der Mitgliedsbeitrag für die Gewerkschaft über den Fahrpreis auf Sie, unsere Kunden, abgewälzt werden. Dazu haben die Arbeitgeber ganz klar NEIN gesagt.

Das allerdings stimmt so nicht ganz, denn die eigentliche Hauptforderung ist eine Tariferhöhung von 120,- Euro für alle Beschäftigten im Nahverkehr. Zahlen möchte man die nicht.

Hierzu haben die Arbeitgeber mit 90,- Euro in zwei Stufen und einer Einmalzahlung ein gutes Angebot vorgelegt.

„Gutes Angebot.“

Seit drei Jahren erhöht sich immer im Herbst der Preis für meine Monatsmarke – bei den Fahrern kam von den Erhöhungen bisher nichts an. Und sollte es wieder eine Erhöhung geben, von denen dann auch endlich mal die Arbeitnehmer profitieren, bin ich gerne bereit diese mitzutragen.

Bisher fuhren hier aber immer noch wenigstens die Bahnen. Das wird ab Dienstag dann auch nicht mehr der Fall sein: Die Lokführer streiken sechs Tage lang.

Ich habe absolut keine Ahnung, wie ich ab morgen früh zur Arbeit kommen soll und das ist völlig okay. Während die Bahn die Forderungen der GDL als „überzogen“ zurückweist, verdoppeln die Bahn-Vorstände ihre Erfolgsprämien. Und das muss ja nicht sein.

Also streikt! Ohne scheint es schließlich nicht zu gehen. Von mir aus streikt noch radikaler! Denn erst wenn eine Woche lang alles still steht, werden sich die Arbeitgeber bewegen – freiwillig wird von denen wenig bis gar nichts kommen.

Und wer sich darüber beschwert, wem das Verständnis dafür fehlt, weil man selber ja auch nicht viel mehr verdienen würde: Streikt auch! Für eure Branche. Ein anderer wird das für euch nicht übernehmen.

Bis dahin möchte ich dieses Shirt.

18 Kommentare