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14-jährige Schülerin löst das Problem „toter Winkel“ beim Autofahren

Die 14-jährige Alaina Gassler aus Pennsylvania hat bei einem Wissenschaftswettbewerb für Schüler der Mittelstufen eine Lösung für tote Winkel im Auto entwickelt. Die Erfindung von Gassler macht die vorderen Säulen in einem Fahrzeug durch Projektionen der Außenwelt mehr oder weniger „unsichtbar“, so dass der Fahrer sehen kann, was sich in seinem toten Winkel befindet. Würde mich nicht wundern, wenn da jetzt einige Fahrzeughersteller auf sie zukommen.

Alaina Gassler, 14, of West Grove, Pennsylvania has designed a technology that makes the A-frame pillars of a car „see-through“ by using projectors that cast images of what’s really behind them onto their surfaces.

It’s not just a fix for the rear blind spots, but also a solution for the front. If a pedestrian is crossing the street in front of your vehicle, for example, Gassler’s invention makes it so that you can see live footage of the person crossing the street through the A-frame with cameras, making them sort of „ghost pillars,“ she tells Popular Mechanics.

Gassler, who engineered the projector-based technology as part of the Society for Science and the Public’s Broadcom MASTERS (Math, Applied Science, Technology, and Engineering for Rising Stars) science and engineering competition, took home a grand prize of $25,000 for her invention, which she completed while in eighth grade.


(Direktlink, via Popular Mechanics)

12 Kommentare

  1. Blub5. November 2019 at 10:27

    Der tote Winkel ist ein Punkt kurz hinter der B-Säule, der aufgrund des Spiegelwinkels im normalen Außenspiegel nicht einsehbar ist und deshalb einen Schulterblick erfordert.

    Die hier gezeigte Erfindung ist trotzdem cool, allein schon wegen der Technik die dahinter steckt.

    • Jack5. November 2019 at 11:31

      Dies stimmt nur teilweise https://de.wikipedia.org/wiki/Toter_Winkel aber du hast Recht das die Meisten unter dem toten Winkel den Bereich seitlich hinten verstehen (B-Säule), da die anderen toten Winkel für den Durchschnittsbürger der PKW fährt nur eine untergeordnete Rolle spielen.
      Eine ähnliche Tecknik gibt es ja als Abbiegeassistenzsysteme. Land Rover hat eine durchsichtige Motorhaube etwickelt die ein Kamerabild über das HUD einbindet und so durch AR die Sichtlinie unter das Fahrzeug verlegt. https://www.youtube.com/watch?v=1OlqditIsoM

  2. Ratz Fatz5. November 2019 at 15:32

    Äh, DAS ist doch nicht der tote Winkel. lol

    • Matze7. November 2019 at 03:35

      6, setzten.

      Mittlerweile hat fast jedes aktuelle Auto einen toten Bereich auf der A Säule.
      Einfach mal in einen SUV, Transporter oder nen aktuelle Mittelklasse Limousine rein setzten und ne Runde fahren.
      Die Erkenntnis kommt dann von ganz alleine.

      Hauptsache erstmal dummes Zeuch ins Internet geblasen.

  3. Stephan Fleischhauer5. November 2019 at 19:04

    Völlig nutzlose Erfindung. Die A-Säule ist einfach nicht das Problem.

    • tt5. November 2019 at 20:10

      Völlig nutzloser Kommentar..

      • icke_nich6. November 2019 at 21:10

        Warum sollte sein Kommentar nutzlos sein?

        • Jack7. November 2019 at 02:25

          stimmt als schlechtes Beispiel dient er sicher.
          1. macht er die Mühe und Arbeit von jemandem runter.
          Zudem von einem Jugendlichen – und sehr wahrscheinlich hat er selbst keine ähnlichen Erfindungen vorzuweisen.
          2. Gibt es das System in der Autoindustrie (siehe 360 view von Land Rover) von daher haben zumindest Konzerne daran gearbeitet – so nutzlos haben die es also nicht eingestuft.
          3. Ist die A-Säule je nach Fahrzeug durchaus ein Sichthinderniss und somit ein Problem. Wäre nun zu prüfen was Stephan qualifiziert dies zu beurteilen.

          • Jack7. November 2019 at 02:32

            hier ein system von Continental welches mit Displays an der A-Säule arbeitet. Aber auch das Frauenhofer hat daran geforscht.
            https://www.unfallzeitung.de/news/1450-sicherheit-der-blick-durch-das-cockpit-hindurch
            Die A-Säule ist in aktuellen Autos breiter da dort Airbags und andere Systeme platz finden – zudem ist sie verstärkt um einen Überschlag stand zu halten und da Autos heute deutlich mehr wiegen ist sie breiter und somit entsteht ein größerer toter Winkel.

    • Moritz8. November 2019 at 16:52

      Beim Ford S-Max schon. durch die riesige Schreibe und die geteilte A-Säule passt ein komplettes Haus dahinter. An Kreuzungen muss ich immer den Kopf nach Links und rechts bewegen um den Bereich dahinter erfassen zu können. Da ich recht weit hinten sitze hilft mir auch das Dreiecksfenster in der geteilten A-Säule nicht.

  4. nk6. November 2019 at 18:53

    Gut daran finde ich, dass hier eine simple Projektion verwendet wurde, statt gleich wieder sinnlos Displays zu verbauen, weil man heute einfach überall Displays verbaut, weil man so günstig Displays herstellen kann. Ich kann mir allerdings vorstellen, wie etwaige Weiterentwicklungen durch die Automobilindustrie aussehen würden. Ihr ahnt es.

  5. Martin Däniken8. November 2019 at 01:11

    Das Problem sind die Autofahrer-Gehirne!
    In Verbindung mit Testarossaromon!
    Erzeugt „Blindheit“ ,die durch Technologie nur rudimentär aufgefangen werden kann…
    Technik für die Sicherheit ausserhalb der Fahrzeug-Bubble ist schön und gut aber
    ein Autofahrer will vor Gericht guten Gewissens sagen können:
    „Den Kinderwagen habe ich nicht gesehen!“
    Nicht mal aus Böswilligkeit,sondern weil es ein Eingriff in die Freiheit des Fahrzeug-„FÖHRERS“ ist.
    Weil sich Autofahrer ein entsprechendes Selbstbild haben, sich als rational handelnde aber auch mit aus dem Bauch-heraus-gefällten Entscheidungen,
    die immer richtig sind…
    Und unvernünftig sind ja immer die Anderen!

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