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Angelnder Nichtschwimmer will mit einem von ihm gefangenen Fisch baden – und scheitert

Ein Tüp, der nicht schwimmen kann, geht auf einem Boot raus aufs Meer und will dort Lebewesen fangen, deren Element das Wasser ist. Dann steigt er ängstlich dazu – und macht sich ins Hemd. Oh Irony!

Ich hoffe, die haben das riesige Exemplar eines Zackenbarschs(?) wieder ziehen lassen.


(Direktlink)

5 Kommentare

  1. Jay4. September 2019 at 11:19

    Ich kann diesem Tier-Rumgequäle irgendwie nichts abgewinnen…
    Was ein Idiot.

  2. Thomas4. September 2019 at 11:37

    Was für Unsympathen

  3. Peter4. September 2019 at 13:53

    Ich hab gestern erst ein Video dazu auf YT gesehen. Die stehen unter Artenschutz und müssen daher wieder freigelassen werden. Es gibt keine natürlichen Fressfeinde und selbst Haie halten Abstand zu ihnen. Das Fleisch soll wohl bei solche großen Exemplaren aufgrund des Alters ziemlich giftig sein.

  4. Datenhamster4. September 2019 at 17:52

    Catch and Release ist das dämlichste was man machen kann. Reine Tierquälerei. Zum Sport. Wenn man den Fisch wenigstens schnell und fachmännisch erlöst und dann als Nahrung nutzt, ist das deutlich humaner als dem Tier eine zweite und dritte Chance auf einen Todeskampf zu geben. Und diese Leute feiern sich dann noch damit, dass sie den Fisch ja nicht töten – weil ist ja Sport und wer Tiere tötet ist ja n schlechter Mensch. Alles klar.

  5. Speravir4. September 2019 at 21:17

    Knapp am Darwin Award vorbei.

    Laut Kommentaren unter dem Video handelt es sich um den Riesenzackenbarsch, und das , was die da betreiben sei „Catch & Release“, also sollte der Fisch wieder freigelassen worden sein. Aber eigentlich wird bei dieser Angelart nur der Fang dokumentiert und das Tier dann schnell wieder vom Haken befreit; ob das Tier diese Minuten dauernde Tortur länger überlebt hat, darf man zumindest bezweifeln.

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