Keine Ahnung, ob CGI oder real, aber stellen wir uns vor, die Welle berührt tatsächlich die Wolke. Wie schön bitte ist das?
https://twitter.com/ZonePhysics/status/1111816881399386112?s=19
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Einen Kommentar hinterlassenIch suche mir dann mal Kartons in meiner Größe und ziehe damit später durch die Innenstadt.
Ein Kommentar
Erlebste so auch nicht alle Tage. Außer vielleicht in Australien.
Einen Kommentar hinterlassenIch möchte darauf hinweisen, dass das in keinster Weise lustig und im schlechtesten Fall sehr gefährlich ist. Ich möchte das deshalb auch unbedingt als abschreckendes Beispiel verstanden wissen. Dass das klar ist!
Filed under: Auweia.
(via Tanith)
10 Kommentare
In Dresden stand eine 79-jährige Rentnerin vor Gericht, die sich dort wegen einer in ihrem Garten ausgehobenen Cannabisplantage verantworten musste. Man fand in ihrem Vorgarten 60 und im Haus weitere, getrocknete Pflanzen ganz mieser Qualität. „Mies“ im Sinne von: das Zeug ballerte wohl so gut wie gar nicht. Hilft aber nichts, denn auch dann ist Anbau und Besitz verboten.
Ihre Erklärung, wie zu dem Dope im Garten kommt ist interessant, aber nicht gänzlich unglaubwürdig: „Ich füttere die Vögel im Garten und habe in einem Baum ein Futterhäuschen aufgehängt.“ Drin war eine besonderen Mischung – angereichert mit Hanfsamen. „Die Tüte gibt es in der Zoohandlung. Sie kostet 1,89 Euro. Die Rechnung habe ich mit“, erklärte sie energisch. Irgendwie hätten die Vögel die Samen „ausgesät“. Liebe Vögel.
Bauarbeiter klärten sie dann wohl darüber auf, was sie dort stehen hatte, woraufhin sie sich weitgehend informierte und erfuhr, dass das Zeug schmerzlindernd wirken würde. Sie, schwer krank und von Schmerzen gebeutelt, dachte sich wohl, dass das einen Versuch wert wäre, erntete und trocknete die Pflanzen. Blöd für sie: ein unliebsamer Nachbar erkannte das Cannabis und rief die Polizei. Solche Nachbarn will man ja auch nicht haben.
Jedenfalls ging die Angelegenheit für die Dame nochmal glimpflich aus, auch wenn der Fall in seiner Summe natürlich reichlich absurd wirkt und man sich vorstellen muss, dass man von einer 79-jährigen Schmerzpatienten die wahrscheinlich nicht mal wirkstoffreichen Schmerzmittel einkassiert.
6 KommentareDie Drogen waren für den Eigenbedarf gegen die Schmerzen, die Qualität nicht toll, trotzdem ist der Besitz in der Menge strafbar. Das Gericht ging von einem minderschweren Fall aus und verwarnte die alte Dame mit Strafvorbehalt. Begeht sie wieder eine Straftat, muss sie eine Geldstrafe von 130 Tagessätzen zahlen.
Der Joker bekommt seinen eigenen Kinofilm und der erste Teaser verspricht jede Menge Düsterheit. Ein guter Grund sich den Film, in dem Joaquin Phoenix den Joker mimt, anzusehen.
Einen Kommentar hinterlassenOffenbar die Ursprünge des Inlineskatens. Paris 1923. Ich erinnere mich dabei an die „Schlittschuhe“, die ich mir als Kind noch mit Schrauben in den Schuhsohlen befestigt hatte.
Einen Kommentar hinterlassenMen is Paris enjoy the new sport of 1923, Cycle-skating – new sport which involves strapping a wheel to the side of the feet and skating.
Ging die Tage als gar nicht mal so schlechter Aprilscherz auf Twitter rum und hat jetzt noch ein Sound-Update im Stile Mass Effects bekommen, das außerordentlich gut und ein bisschen auch dystopisch dazu passt.
(Direktlink, via Laughing Squid)

Der Fehler liegt mitunter im Detail. In diesem Fall hier darin, dass ein litauisches Reisebüro alle Plätze einer Boeing 737-800 in der Annahme aufkaufte, dass eine Reisegruppe mit diesem Flieger von Litauen nach Italien fliegen wollte. Das geschah nicht. Einzig ein Mann hatte seinen Platz gebucht und die Reise dann auch angetreten. Ganz allein. Während des zweistündigen Fluges standen ihm fünf Besatzungsmitglieder zur Seite. Und sein CO2 Fußabdruck ist jetzt so groß, dass er wahrscheinlich nie wieder fliegen dürfte. Dafür sieht er ganz zufrieden aus.
https://twitter.com/effinfun/status/1113100574218686466
(via BoingBoing)
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Das ist mal härter Stoff: gegen das Künstlerkollektiv Zentrum für politische Schönheit wird seit 16 Monaten wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ ermittelt. Ist ja nicht so, dass da draußen Faschos rumlaufen, die im Namen der „NSU 2.0“ Mordrohungen verschicken würden und offenbar tatsächlich nach einer kriminellen Vereinigung streben würden. Da ermittelt man doch lieber gegen die Kunst. Alter! Deutschland 2019.
Einen Kommentar hinterlassenDer Staat ermittelt seit 16 Monaten gegen das Zentrum für Politische Schönheit wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. Ein schwerer, nie dagewesener Angriff auf die Kunstfreiheit.
Das ZPS ist demnach eine Organisation, deren hauptsächlicher Zweck darin besteht, schwere Straftaten zu verüben. Wir werden in Thüringen in einer Liste mit zwölf Terrororganisationen wie „Islamischer Staat“ und „Al Nusra Front“ geführt.