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Autor: Ronny

Der Spotify Jahresrückblick 2015 (Werbung)

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Dezember, Zeit für Jahresrückblicke. Eigentlich kennt man die eher aus dem Fernsehen, wo gerne jedes Jahr das jeweilige Jahr noch mal Revue passieren lassen darf. Manche freuen sich drüber, andere sind davon genervt, wieder anderen ist das total egal.

Musikalisch gibt es derartige Rückblicke dann meistens in Form von Polls, die über die Geschmäcker und das Urteilsvermögen der jeweiligen Rezipienten erstellt und später in Form von Ranglisten veröffentlicht werden. Oder man orientiert sich dafür einfach nur an Zahlen für Verkauf und/oder Downloads.

Spotify geht da mit dem Jahresrückblick einen Weg, der aber auch ganz persönlicher Natur sein kann. So wird auf auf Basis der Nutzerdaten von jedem User ermittelt, was in diesem Jahr musikalisch besonders bewegt hat. Wer war dein Lieblingskünstler 2015? Welche Musikrichtung? Wie viele Minuten Musik hast du gehört? Was war dein Sommerhit? Was waren die weltweit meist gehörten Tracks? Welcher Künstler hatte 2015 seinen großen Durchbruch? So lässt sich das eigene musikalische Jahr 2015 für jeden noch einmal im Rückblick und Rückklang überschauen, sollte man sich mit seinem Spotify-Account eingeloggt haben.

Neben der ganz persönlichen Komponente aber gibt es auch einen guten Überblick über allgemeine Zahlen. So wird deutlich, dass international kein Künstler so häufig auf Spotify gehört wurde wie Drake, gefolgt von Ed Sheeran, der wiederum in Deutschland am häufigsten gestreamt wurde. Gefolgt von K.I.Z.

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Auch kann man sich durch die Top-Playlists, die Top-Rubriken des Jahres klicken, durch die verschiedenen Jahreszeiten und und und. Das nicht nur Global, sondern auch für jedes einzelne Land der Welt, wobei es ganz sicher die ein oder andere Überraschung zu finden gibt.

Und wenn man sich dort durchgeklickt und seinen eigenen Jahresrückblick erstellt hat, dürfte 2015 auch vorbei sein und man kann getrost für 2016 sammeln.

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Bundeswehr-Adbusting am Verteidigungsministerium

Aktivisten der Abteilung zur sichtbaren und inhaltlichen Verschlimmbesserung unhaltbarer Truppenwerbung (AbtVerschlTruWer) haben letzte Nacht ein paar Plakate in die Nähe des Bundesministerium der Verteidigung gehängt.

Nicht einmal mehr im Berliner Kriegsministerium ist die Bundeswehr vor Schmähungen sicher. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden rund um den Bendlerblock veränderte Werbeplakate der Bundeswehr verbreitet. Die Gruppe, welche sich selbst „Abteilung zur sichtbaren und inhaltlichen Verschlimmbesserung unhaltbarer Truppenwerbung (AbtVerschlTruWer)“ nennt, konfrontiert die deutschen Streitkräfte direkt vor ihrer Haustür mit Kritik. Deren aktueller Versuch, sich als selbstverständlichem Teil der Gesellschaft zu positionieren wird ebenso angeprangert, wie die deutsche Interessensvertretung durch die Armee in aller Welt.

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(Fotos: Indymedia, CC BY-NC-SA 2.0 DE, via Mail)

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Weihnachtliches Kinderpiercing

Zum schon 19. Mal am 20.12.2015 im St. Hubertus-Saal in der Nähe von Lübeck. Da werden sich die Kleinen aber freuen. Mal sehen, was meine so für Wünsche haben.

Es ist uns inzwischen schon zur liebgewonnenen Tradition geworden: unser Weihnachtliches Kinderpiercing! Zum ersten Mal gibt es heuer die Möglichkeit, ihren lieben Kleinen die gerade im Kindergarten so angesagten Tunnel zu schiessen. Auch in den Bereichen Tattoo und Bodymodification hat sich Pastor Reinert wieder einiges an ungewöhnlichen christlichen Motiven und Techniken einfallen lassen! Wir bitten um Spenden in Form von Kuchen!

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(via Tanith)

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Verlosung: Pax 2 Premium Vaporizer

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Pax hat mir vor ein paar Tagen ihren Premium Verdampfer Pax 2 zugeschickt und mich gefragt, ob ich den denn nicht mal testen wollen würde. Da ich tatsächlich noch nie einen Vaporizer benutzt habe, sagte ich nicht nein.

Vaporizer waren um die Jahrtausendwende gerade der heiße Scheiß in den Headshops der Hauptstadt. Einige Leute stiegen damals von ihren versifften Bongs auf eben Verdampfer um, in denen ihr Zeug nicht mehr klassisch verbrannte, sondern eher verdampft wurde. Physikalisch macht das am Ende, glaube ich, nur wenig Unterschiede, aber die Rauchware verglüht im Vaporizer halt nicht, was ein sehr soften Rauch macht, bei dem sich auch Nichtraucher nicht die Lunge aus dem Körper husten.

Nun ist es so, dass die Jahrtausendwende schon ein paar Jahre zurückliegt, ich lange keinen Headshop mehr von innen gesehen habe und auch das Zeug, das man sich damals erst in die Köpfe der Bongs und später dann in die aufkommenden Vaporizer stopfte, nicht unbedingt in meinen Alltag gehört. Also verdampfte ich mit diesem kleinen Design-Schmuckstück einfach nur Tabak.

Schick ist das Teil, liegt wunderbar in der Hand und passt sowohl in die Hosen- als auch in die Handtasche. Die mehrfarbigen LEDs leuchten in beruhigender Regelmäßigkeit und geben Auskunft über den jeweiligen Funktionsstatus, oder über die Temperatur des kleinen Ofens, der unterhalb des Pax‘ per Magnetdeckel geöffnet und befüllt werden kann. Es gibt zwei verschiedene, leicht wechselbare Mundstücke. Alles zusammen per USB aufladen (Was ich irgendwie lustig finde, wenn der Vaporizer seinen Strom vom Rechner zieht.), den kleinen Ofen mit der Rauchware füllen, anheizen, fertig.


(Direktlink)

Das ist auf jeden Fall etwas anderes als herkömmliches Rauchen, auch wenn der Pax 2 anders als E-Dampfen schon noch Rauch und keinen Dampf absondert. Aber eben auf eine sehr sanfte Weise und nicht so brachial, wie das Zigaretten oder Pfeifen tun. Das kommt natürlich auch auf die gewählte Temperaturstufe an, von denen vier zur Auswahl stehen.

Wer auf sanftes Rauchen steht, könnte mit dem Pax 2 durchaus einen neuen Begleiter finden.

Und ich verlose hier jetzt einen schwarzen Pax 2. Wer diesen haben möchte, hinterlässt hier bis zum 17. Dezember 2015, 18:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse einen Kommentar. Sollten das mehr als nur einer tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer damit seinen Winter etwas schöner machen kann.

Der Gewinner wird benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Viel Glück.

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Adventskalender 2015, Türchen #10: Tim Engelhardt – Winter Mix 2015

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Das ist das erste Mal, dass ich überhaupt was von Tim Engelhardt höre, dem „Youngster“ aus dem Stall von Wir Booking. „Hailed as Cologne’s best kept secret, it is now time for Tim Engelhardt to spread his wings.“

Der Kölner scheint in der Tat ein noch recht junger Bursche zu sein, hat aber dennoch schon auf Traum Schallplatten und Parquet Recordings veröffentlicht. Und das mehr als ordentlich, wie seine eigenen Tracks in diesem Mix beweisen. Morgen erscheint seine EP „Enigmatism“ auf Steve Bugs Poker Flat.

Sein Sound trifft sich klanglich irgendwo zwischen deepem Techno und einer Prise Trance. Ja, Trance. Eine Kombination, die ich so außerordentlich gerne mag. So klingt Techno im Jahr 2015, wie ich ihn mir gerne mal wieder live geben würde. Werde, sobald sich die Gelegenheit dazu ergibt.


(Direktlink)

Style: Deep Techno
Length: 01:03:05
Quality: 224 k/bits

Tracklist:
1. Guy J – Bungalow
2. Stas Drive – Wide Eyed Angel
3. Paul Iudin – Anchor
4. Klartraum – I-dentity
5. Wiki & Oneplus – Rainforest (Hacker & Miethig RMX)
6. Tiga – Dont break my Heart
7. Tim Engelhardt – Best Night in Cologne
8. Just her – These Dreams
9. Tim Engelhardt – Best Day in Cologne
10. Tim Engelhardt – Enigmatism
11. Jeremy Olander – Falls

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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