
(von und via Barbara)
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Zum Inhalt springenEin hörenswerter Kommentar von Georg Restle.
„Na endlich: Scheint fast so, als hätten Regierung und Kanzlerin begriffen, dass man den fremdenfeindlichen Exzessen in Deutschland nicht weiter schweigend zuschauen kann. „Abstoßend“, „beschämend“, eine „Schande für Deutschland“. Klingt entschlossen.
Aber wir sollten uns nicht täuschen: Klar, die rechtsextremen Gewalttäter und ihre brav-biederen Unterstützer sind eine Schande für dieses Land. Die eigentliche Schande aber ist die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik. Eine Flüchtlingspolitik, die die Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen nicht bekämpft, sondern sie immer wieder aufs Neue schafft.
Zum Beispiel im Kosovo, wo auch diese Bundesregierung ihr Versprechen gebrochen hat, dem Land nach dem Krieg wieder auf die Beine zu helfen und stattdessen ein hochkorruptes Regime unterstützt, das die Menschen in die Flucht treibt.
Zum Beispiel in Syrien, wo diese Bundesregierung die Politik eines türkischen Präsidenten unterstützt, der islamistische Mörderbanden mit Waffen versorgt. Mörderbanden, vor denen Hunderttausende nach Europa fliehen.
Oder Afrika, wo der deutsche Außenminister einen Pakt mit den schlimmsten Despoten des Kontinents schließen will. Einen Pakt, der verhindern soll, dass politisch Verfolgte ihr Land verlassen können und sie stattdessen ihren Verfolgern ausliefert.
Diese Politik ist eine Schande für dieses Land. Daran müsste etwas geändert werden. Mit kernigen Parolen allein ist jedenfalls niemandem geholfen.“
"Diese Politik ist eine Schande für dieses Land"
"Na endlich: Scheint fast so, als hätten Regierung und Kanzlerin begriffen, dass man den fremdenfeindlichen Exzessen in Deutschland nicht weiter schweigend zuschauen kann. "Abstoßend", "beschämend", eine "Schande für Deutschland". Klingt entschlossen.
Aber wir sollten uns nicht täuschen: Klar, die rechtsextremen Gewalttäter und ihre brav-biederen Unterstützer sind eine Schande für dieses Land. Die eigentliche Schande aber ist die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik. Eine Flüchtlingspolitik, die die Ursachen für die Flucht von Millionen Menschen nicht bekämpft, sondern sie immer wieder aufs Neue schafft.
Zum Beispiel im Kosovo, wo auch diese Bundesregierung ihr Versprechen gebrochen hat, dem Land nach dem Krieg wieder auf die Beine zu helfen und stattdessen ein hochkorruptes Regime unterstützt, das die Menschen in die Flucht treibt.
Zum Beispiel in Syrien, wo diese Bundesregierung die Politik eines türkischen Präsidenten unterstützt, der islamistische Mörderbanden mit Waffen versorgt. Mörderbanden, vor denen Hunderttausende nach Europa fliehen.
Oder Afrika, wo der deutsche Außenminister einen Pakt mit den schlimmsten Despoten des Kontinents schließen will. Einen Pakt, der verhindern soll, dass politisch Verfolgte ihr Land verlassen können und sie stattdessen ihren Verfolgern ausliefert.
Diese Politik ist eine Schande für dieses Land. Daran müsste etwas geändert werden. Mit kernigen Parolen allein ist jedenfalls niemandem geholfen."
Ein tagesthemen-Kommentar von Georg Restle.
Posted by tagesschau on Dienstag, 25. August 2015
Und dann den Link an sein komplettes Adressbuch mailen. Ihr wisst, was ich am Wochenende tun werde.
(Direktlink, via reddit)
Das Akte X-Theme kommt, ganz dem Thema entsprechend, eigentlich in Moll um die Ecke. Irgendwer hat das Dingen jetzt mal auf Dur gedreht und damit eine doch sehr lustig klingende Variation davon geschaffen. Wie so bunte Blumen auf der Sommerwiese. Dur halt.
YouTuber Muted Vocal macht genau das gerne immer wieder mal: er übersetzt bekannte Moll-Musiken ins Dur-Geschlecht. Auch mit Horror-Musiken und so. Toll.
(Danke, Joël!)
Ein KommentarGeile Idee von Ideoforms, der anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Windows 95 einfach mal die Starttöne von Windows 95 bis zu dem von Windows XP durch die Bremse gejagt, und um das 40fache verlangsamt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass man auf dieser Basis ganz wunderbare Ambient-Nummern frickeln könnte.
The startup sounds from Windows 95 to Windows Vista, played back at 4000% of their original duration.
Published to mark the occasion of the 20th birthday of Windows 95, 24th August 2015.
Happy birthday, Windows 95.
(Direktlink, via Hiddenplace)
Ich habe viel Zeit damit verbracht, für mich eine Kommunikationsebene mit syrischen Flüchtlingen zu finden, die damals noch nicht lange hier waren, und so gut wie keine Fremdsprachenkenntnisse mitbrachten. Sie hatten wichtige Anliegen, die zu klären ich ihnen helfen wollte, was nicht immer ohne Missverständnisse klappte. Eben weil mein arabisch denkbar schlecht, bzw. schlicht nicht vorhanden ist.
Wir übersetzten damals vieles mit Google und stellten schnell fest, das einiges davon zwar durchaus amüsant, aber nicht immer wirklich konstruktiv war. Wir lachten häufig darüber, wohlweislich weil wir wussten, dass in der Übersetzung etwas schief gegangen sein musste.
Mittlerweile sprechen sie durch die Reihe weg gut deutsch, wenn auch mein arabisch nach wie vor nicht über ein paar Vokabeln herausgeht.
Der Wörterbuchverlag Langenscheidt jedenfalls stellt für eben genau jene Sprachbarrieren ab sofort sein Arabisch-Wörterbuch kostenfrei im Netz zur Verfügung.
Liebe Helferinnen und Helfer, die sich für Flüchtlinge engagieren:
Vielen von Euch ist bestimmt schon der Post aufgefallen, der sich seit gestern im Netz verbreitet – es ist KEIN FAKE!
Wir stellen tatsächlich einen kostenlosen Zugang zu unserem Online-Wörterbuch Arabisch zur Verfügung, um Euch und Euren Schützlingen die ersten Schritte in Deutschland zu erleichtern. Und wir sind begeistert, dass das Angebot so zahlreich genutzt wird.
Auf Langenscheidt.de kann man erstmal bis zum 26.2.2016 davon Gebrauch machen. Ich weiß nicht, ob das besser als die Google-Übersetzung kommt, aber ich würde es mal versuchen.
Ein KommentarKeine Ahnung, ob das echt ist, oder ob da wer mit Photoshop nachgeholfen hat. Schön aber wäre, wenn es tatsächlich echt sein sollte. Daran könnten sich andere Städte dann auch gerne ein Beispiel nehmen.
Only in Liverpool!
Posted by Tony Bramwell on Montag, 17. August 2015
(via Willy)
Ein Besuch bei den Hasspredigern aus Freital
Spiegel TV hat mal welche besucht, die ihre unterirdisch rassistischen Kommentare auf Facebook absondern und sie offline damit konfrontiert. Finde ich einen guten Move. Die eher nicht so.
(Direktlink)
Passend dazu:
Aber auch die vermeintlich gefühlte Anonymität schützt Facebook-User nicht vor Konsequenzen. So wurde eine Altenpflegerin, die auf Facebook öffentlich damit gedroht hat, hilfsbedürftige Alte unter ihren Händen sterben zu lassen, aktuell von ihrem Arbeitgeber, der AWO Thüringen, gekündigt. Und kommt mir in dem Fall nicht mit „Meinung“!