
(via Christian)
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Man soll die Menschen, auch die jungen, dort abholen, wo sie gerade stehen. Vielleicht ist dieses Buch (mit Leseprobe) von William Shakespeare und Brett Wright ein Versuch dessen. Was wohl William dazu sagen würde? Vielleicht ja „OMFG!!!1!!!“
Burn it. Burn the earth. Burn everything. pic.twitter.com/JvNCcxxEHq
— Sam Sykes (@SamSykesSwears) June 12, 2015
Kommt auf einem Sonntag natürlich etwas zu spät. Erst recht dann, wenn man am Wochenende schon mindestens einmal von Futur II überholt wurde, aber was soll’s.

(von Streetart 808, via Christian)
Set eins von drei, die ich in diesem Jahr auf dem Meeresrausch gespielt habe. Gemeinsam mit Rudi, was wieder mal die reinste Freude war. Es war wieder großartig – das Meeresrausch ist zumindest für mich aktuell _das_ Festival des Sommers. Beste Location im Hafen von Peenemünde, tolles Publikum, großartige Orga, viele ganz doll liebe Menschen, dicker Sound. Was will man noch mehr, um gediegen das Leben feiern zu können?
Hier noch mit praller Sonne am Samstag Nachmittag. Später zog dann Regen auf, aber da waren wir dann eh schon so richtig durch und im Trockenen.
Tracklist gibt es wie meistens, wenn ich mit Rudi gemeinsam spiele, keine. Tanzschuppen. Und sowohl vorne als auch hinten was zum mitsingen. „Wir machen Party von hier bis Italien – hol‘ mal zwei Barcadi Cola, ich zahl die denn.“ Hach, es war so schön.
(Direktlink, -> Download)
So, wieder gelandet.
Die beiden sympathischen Herren von GMO vs. Dense haben auf dem Meeresrausch nach einer stillen Pause den „Schipp an Land“ Floor vor Rudi und mir mit ihrer gebremsten Definition von Psytrance wiedereröffnet, was ich für diesen Moment als schlichtweg perfekt empfunden habe.
Ich stehe tierisch auf diesen Sound, den ich so viel zu lange schon nicht mehr gehört habe. Psytrance auf 110 BPM runterbremsen und noch ein kleines bisschen mehr der Emotionen dazu. Klanglich so klar wie ein geschliffener Kristall. Ohne die manchmal kitschigen Ethno-Elemente. Sonne dazu = Lächeln auf 360°.
Ich hatte die beiden gefragt, ob es einen Live-Mittschnitt von ihnen im Netz geben würde, den es halt nicht gibt, was im Jahre 2015 ja fast schon ein wenig frevelhaft ist. Immerhin aber kann man ihre letzten Alben auf Bandcamp streamen und einen schon älteren Album-Mix auf Soundcloud hören.
Ich packe das hier jetzt mal zusammen – heute höre ich eh nichts anderes mehr. Afterhouren. Chillgressive. So.
3 KommentareRudi und ich haben uns Freitag und Gestern einmal quer über das Meeresrausch Festival musiziert und es war wieder einmal ganz wundervoll. Mittschnitte später.
Während wir ganz ohne Polizei gefeiert haben, hat die Berliner Polizei wieder einmal 24 Stunden lang aus ihrer Einsatzzentrale getwittert. Christian hat einige der Tweets gesammelt. Dit is Berlin!
5 Kommentare Letzte Woche beim Konzert der Foo Fighters im Göteborger Ullevi Stadion. Die Band gibt gerade ihren zweiten Song zum Besten als Dave Grohl von der Bühne fällt und sich dabei ein Bein bricht. Grundsätzlich dürfte jedes andere Konzert damit erledigt sein. Nicht so bei Dave Grohl, der sich kurz ins Krankenhaus fahren und sein Bein eingipsen lies, um dann das Konzert zu ende zu spielen. Professionalität like a Grohl.
Thank you Gothenburg. That was amazing. pic.twitter.com/BXvuxIfVEv
— Foo Fighters (@foofighters) June 12, 2015
(Direktlink, via Willy)