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Autor: Ronny

Michael Jacksons „Neverland Ranch“ steht zum Verkauf

NeverlandRides


(Foto: Jw4nvc, CC BY 3.0)

Ich fand Michael Jackson ja immer nicht so pralle und war immer eher im #TeamPrince. Zumal die meisten meiner Freunde, die den „King of Pop“ damals regelrecht vergötterten, auch eben immer zu dem eher komischen Teil meiner Freunde gehörte. Sei es drum.

Michael Jacksons „Neverland Ranch“ steht jetzt zum Verkauf und wer $100 Million locker machen mag, kann die sich unter den Nagel reißen. Obwohl jene, die das heute tun, ja vielleicht auch ein bisschen komisch sein müssen. Bilde ich mir ein.

Real estate investment firm Colony Capital has listed Michael Jackson’s famed Neverland Ranch for $100 million, almost six years after the King of Pop’s death in June 2009. He bought the property in 1987 for a reported $19.5 million and turned it into a personal fantasy land that encompassed 22 buildings, including a 12,000-square-foot French Normandy-style main house, two guest houses, and a movie theater that had trap doors for magic shows.

Though he lived there for 15 years, Jackson had essentially lost Neverland some time ago. Colony Capital became Neverland’s managing partner in 2007 and picked up Jackson’s $23 million bank note after Jackson defaulted on it. According to Forbes, the terms of the agreement were that as Colony Capital invested money into Neverland, Jackson’s stake decreased.

(via BoingBoing)

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Ein 3×6 Meter großer Flipperautomat: Galactic Dimension

Geil! Würde ich gerne mal dran spielen.

„Galactic Dimension is a supersized pinball machine which I’ve built for Phæno
an amazing science center in the German city of Wolfsburg. The pinball was
built on a steep ramp in the exhibition hall and has a gigantic playfield, which
measures 3×6 meters in total. Styled with UFO’s and other cosmic references,
the pinball fits perfectly into the futuristic building designed by the star architect Zaha Hadid.“


(Direktlink, via Christian)

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Spinne im Ohr: Wie ein Mann mit seinen VFX-Skills das halbe Internet rollte

Bruce Branit aus Kansas veröffentlichte vor drei Tagen auf seinem YouTube-Kanal ein Video das einen fasst so großen „#NOPE!“-Faktor hat wie Schlangen. Das Video betitelte er wenig aufgeregt „I think I have something in my EAR!!!“ Er behauptete, dass er nach dem Schwimmen im Lake Of The Ozarks an einer Ohrenentzündung litt und sich einfach mal die Handy-Kamera ans Ohr gehalten hatte. Irgendwas war da wohl. Wer genau hinsah, konnte eine in seinem Ohr krabbelnde Spinne entdecken. Der Horror für alle Arachnophobiker auf dem gesamten Planeten. Und weil das in vielerlei Hinsicht so aufregend ist, haben einige Online-Medien nicht unaufgeregt darüber berichtet und einen möglichen Fake meistens nur im Nebensatz erwähnt.


(Direktlink, via TDW)

Branit allerdings schrieb dann einen Tag später bei sich, dass er nicht so wirklich was im Ohr hatte. Bei dem Thema allerdings können einem natürlich schon mal ganz aufgeregt alle Lampen angehen. Hatte ich erwähnt, dass ich letztens irgendwo ein Foto sah, auf dem sich gerade eine Spinne eine Schlange in ihr Netz wickelte und so als späteres Essen vorbereitete? #NOPE!

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11 Jahre Bau des One World Trade Centers in zwei Minuten

11 Jahre haben die Leute von EarthCam dabei zugesehen, wie das 541,3 Meter hohe 1 WTC gebaut wurde. Das hier ist ein Zeitraffer der Bauzeit. Die Musik ist zum Ausmachen, der Rest schon irgendwie beeindruckend.

In recognition of the opening of One World Observatory in New York City, we have released a special edition of our One World Trade Center video. Watch and share this commemorative time-lapse movie showing the completion of construction from October 2004 to Memorial Day 2015. Hundreds of thousands of high definition images were captured over the past 11 years and hand-edited for this exclusive time-lapse movie.


(Direktlink, via Like Cool)

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Dürerstuben – boom, back Liveset IV

Die Dürerstuben haben ein neues ihrer eher raren, aber immer wundervollen Live Sets online. Das letzte liegt jetzt gut 2,5 Jahre zurück und versteckte sich hinter einem Türchen in meinem Adventskalender.

Noch gelassener scheinen sie geworden zu sein. Auch, so klingt es, als würden sie dem Soul und gar dem Funk mehr Raum in der nochmal gebremsten Klangumgebung einräumen.

Ich liebe den Sound der beiden Berliner und weiß, was mich jetzt in die erste Sommernacht des Jahres tragen wird. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass da bald auch das ein oder andere neue Release ansteht.


(Direktlink, via Zuurb)

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