Werbung kann so toll sein pic.twitter.com/7csml9DUHc
— Raik (@Rutzel21) May 30, 2015
(Danke, Peter!)
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Werbung kann so toll sein pic.twitter.com/7csml9DUHc
— Raik (@Rutzel21) May 30, 2015
(Danke, Peter!)
Einen Kommentar hinterlassenWooaaaahhhhh! Da hüpft der kleine Murmelliebhaber in mir ganz aufgeregt auf und ab. 11000 Murmeln auf einer mehr als großen Bahn.
(Direktlink, via reddit)
Ja, ich weiß, dass sich Container auch verbinden lassen, so dass man eben aus mehreren einen großen machen kann. Auf den Baustellen, auf denen ich solche Konstruktionen betreten habe, sah von innen allerdings keine so gut aus, wie die hier. Hat dann die Größe eines ordentlichen Bungalows und sieht sehr wohnlich aus. Keine Ahnung, was das in der Umsetzung so kostet.
(Danke, Milo!)
3 KommentareTolles Video von Brandon Li, dass Impressionen aus der japanischen Hauptstadt sammelt.
„Tokyo saturates the senses. This is my impression of the city’s many personalities.“
https://vimeo.com/129171397
(Direktlink)

(Manche essen sie, Foto: NathanLee, CC BY-SA 3.0)
Ich hatte keine Ahnung, wie groß Boviste werden können. Das hier sind Riesenboviste, die im Durchmesser etwa 10–50 cm erreichen und von Juni bis September vornehmlich auf Wiesen, Weiden und lichten Wäldern wachsen. Wenn ich die irgendwo mal vor diesem Video gesehen hätte, hätte ich mich doch sehr gewundert. Jetzt wüsste ich, dass die Dinger nicht aufploppen würden, um kleine Außerirdische freizugeben. Was es nicht alles gibt!
(Direktlink, via reddit)
Nachdem wir in den letzten Tagen sehen konnten, dass Roboter, so lange sie Saft haben, jetzt auch das autarke Springen lernen können (Creepy!), passt dieser Kurzfilm von Daniel Titz und Dorian Lebherz aus der Filmakademie Baden-Württemberg ganz wunderbar zum Thema.
Im Jahre 2058 haben es Forscher nach Jahrzehnten der Entwicklungszeit geschafft, ein von den Menschen lang verfolgtes Ziel zu erreichen. Sie haben Roboter erschaffen, die bis ins kleinste Detail der menschlichen Rasse ähneln. Aber zwei Spezies, die sich so ähnlich und gleichzeitig doch so unterschiedlich sind, stoßen schnell auch auf Konflikte. Ein Kampf um die Ausrottung des Anderen entwickelt sich, in dem am Schluss ein vermeintlicher unauffälliger Gegenstand zum zentralen Instrument des Überlebens wird.
(Was genau Sony jetzt damit zu tun hat, weiß ich auch nicht genau.)
https://vimeo.com/128367391
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Die polnische Synth-Schmiede XAOC Devices baut nicht nur außerordentlich hübsche Synth-Module, sondern gibt denen auch noch durchaus witzige Namen. So wie diesem Doepfer DIY Board, das den Namen „Karl Marx Stadt“ trägt.
Wie die Dinger klingen, weiß ich leider nicht.

(via E-Gruppe)
Kommentar des Uploaders: „I’ve lived with boring roommates my whole life and now I am on my own. First order of business taken care of.“ Und vielleicht reiße ich hier jetzt gleich die Duschkabine raus. Für diesen Vorhang.
Kaufen kann man den hier.
(Danke, Crette!)
Kostet ein paar Euro und eben diese Idee zu haben.
I am training for a Triathlon and try to adapt my lap pool in to a endless pool.
All you need is 5 elastic cable ( using for holding stuff on the back of the bike)
Just hook it together then find yourself an old belt jump in to the pool. That’s it.
(Direktlink, via reddit)
Phil Ferguson aus Melbourne füllt einen Instagram-Account, für den er sich immer wieder gehäkelte Dinge auf den Kopf setzt, die die Form von Essbarem haben. Warum? Keine Ahnung, aber der Hot Dog und die Hähnchenkeule sind toll!
(via swissmiss)