Offensichtlich schon ein etwas älteres Erklärbär-Video für Kinder, das ich aber bis eben nicht kannte. Lief wohl schon in der Sendung mit der Maus und so.
(Direktlink, via Blogrebellen)
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Zum Inhalt springenOffensichtlich schon ein etwas älteres Erklärbär-Video für Kinder, das ich aber bis eben nicht kannte. Lief wohl schon in der Sendung mit der Maus und so.
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Dieser Clip hat das Zeug, das komplette Internet zu gewinnen. Er hat alles, was ein guter Clip haben muss. Katzen, Sneaker, Igel, eine Schmalzbalade, die nach 80er klingt und Oliver Korittke als „President of Sneakers„. Und damit ist die Position gut besetzt – in seiner privaten Sammlung hat er mehr als 2.500 Paar Turnschuhe.
Schuhmodisch teilen wir da auch Geschmäcker, denn Sneaker gehen einfach immer. Immer.
Sneaker sind für ihn aber mehr als ein modisches Statement: „Sie sind für mich ein Kulturgut. Ich finde, dass man die Kultur des Sneakers so vielen Menschen wie möglich nahebringen sollte“, so der Schauspieler. Für ihn sind „Turnschuhe“ auch eine echte Alternative zu hohen Absätzen: „Ich mag High Heels an Frauen, aber schöne Sneaker sehe ich fast noch lieber. Zum Glück hat Deichmann da beides im Angebot.“
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2 KommentareEine wunderschöne, filmische Arbeit von Alan Warburton, der Bachs Notation von „Das Wohltemperierte Klavier“ zu einer Lichtinstallation animiert hat. Das kann dann mal bitte schön auch mal so in die Welt gebaut werden.
In 1722, Johann Sebastian Bach began one of his most ambitious works: a 24-part comprehensive guide to the keyboard, demonstrating the musical qualities of every major and minor key. The first part, C Major, saw Bach create two masterful compositions that explore musical structure in very different ways.
My film draws inspiration from minimalist sculpture and graphical notation, an alternative to traditional sheet music notation that evolved in the 1950s and often involves abstract symbols and experimental visual codes.
https://vimeo.com/128275855
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Dass die vom Boiler Room keinen Spaß verstehen, wenn sie den Spaß anderer mit Urheberrechtsansprüchen verhindern können, ist nichts Neues. Machen die ja ganz gerne mal. Weil man über eigentlich geschaffene „Coolness“ dann doch lieber nicht lachen sollte. Wo kommen wir denn da hin? Wenn man sich über so dermassen Affektiertes lustig macht? Das geht so ja nicht! Haben uns ja schon Sony und Universal lange zu erklären gewusst. Obwohl die wenigstens nicht den „Underground“ für sich proklamiert hatten. Nun haut der Boiler Room in die selbe Kerbe und schießt offenbar den Persiflage-Account 90’s Boiler Room nach ganz kurzer Zeit ab, was schade ist, denn in gewisser Weise ist das Boiler Room-Konzept schon immer doch ganz geil gewesen.
Wer aber als Spaßbremse kleine Accounts abschießt, weil die lustige Sachen machen, auf die man selber vor lauter, selbst geschaffener Ernsthaftigkeit, niemals nicht gekommen wäre, hat dann auch keinen Applaus mehr verdient. Ich blog von denen ab jetzt nichts mehr. Da bin auch ich dann mal Spaßbremse. So.

(via BIogrebellen)
Einen Kommentar hinterlassen„Emory Douglas was the Revolutionary Artist and Minister of Culture for the Black Panther Party. Through archival footage and conversations with Emory we share his story, alongside the rise and fall of the Panthers. He used his art as a weapon in the Black Panther Party’s struggle for civil rights and today Emory continues to give a voice to the voiceless. His art and what The Panthers fought for are still as relevant as ever.“