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Autor: Ronny

Arte Tracks über Hausbesetzer heute: Squatting

Als ich letztens in Leipzig war, dachte ich so… „Hier würde ja noch einiges gehen.“

„Hausbesetzer? Das sind linke Chaoten und Unruhestifter…. zumindest in großen Teilen der öffentlichen Wahrnehmung. Doch die hinkt der Wirklichkeit hinterher. Tracks hat sich umgeschaut und festgestellt: Die Front der Hausbesetzer wächst und sie wird bunter!“


(Direktlink, via Just)

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Podcast: Unterwandert von rechts – Neonazis im thüringischen Kloster Veßra

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(Symbolfoto: Andreas Lehner, CC BY 2.0)

Ein hörenswerter Versuch der Analyse im Alltag von Ernst-Ludwig von Aster für das Deutschlandradio Kultur, der dafür das thüringische Veßra besucht hat. Dort hat sich ein bekannter Neonazi ein altes Wirtshaus gekauft und bringt dort auch seine politischen Einstellungen auf die Teller. Die Klischees gibt es umsonst, die knetbirnigen Kommentare natürlich auch. Dennoch interessant, weil es derartige Kommentare nicht ganz so häufig in öffentlich-rechtliche Mikros geben dürfte.

Der Frenck? Der Mann zuckt mit den Schultern. Und schweigt. Tommy Frenck, Ex-NPD-Kandidat, Kampfsportler, Kreistagsmitglied für das rechtsextreme Bündnis Zukunft Hildburghausen in Thüringen. Seit einigen Monaten sind sie Nachbarn. Der 27-Jährige hat den „Goldenen Löwen“ im Dezember 2014 gekauft. Die einzige Gaststätte im 300-Seelen Ort Kloster Veßra. Die alte Wirtin kennt Tommy Frenck und seine Kameraden. Früher haben sie oft in ihrer Kneipe ein paar Orte weiter gefeiert.

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/04/26/drk_20150426_1230_db589cb8.mp3]
(Direktlink)

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Video: Jamie XX – Gosh

Jamie XX ist gerade nicht nur dabei, sein neues Album auf die Reihe zu bringen, welches am 29.05. erscheinen wird, er kündigt dazu gleich mal eine internationale Tournee an, die ihn auch zwei mal in Deutschland (Köln und Hamburg) halten lässt. Zudem sagt er, dass er gerade auch noch an einem neuen The XX Album werkelt, worauf ich mich bei all den News am meisten freue.

Ich bin nicht der größte Fan seines Sounds, aber die Nummer, die vorne erst ganz rotzig und ziemlich trocken reinrumpelt, um sich hintenraus in einer Synthline-Orgie aufzulösen, fetzt schon sehr. Mit jedem Hören noch ein bisschen mehr.


(Direktlink, via Musikexpress)

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Muttermilch-Eiskrem zu Ehren des royalen Babys

Derweil in UK:

“God save the cream!”

An ice cream company in England called the Licktators is selling a special breast milk ice cream called “Royal Baby Gaga” to celebrate Kate Middleton’s second child which is due any day now.

“The birth of the Royal Baby is a great time to whip up support for mums and say that when it comes to ice cream this summer, breast is best. After all, what else would you give your young prince or princess?” the company writes on their website.

[…]

It will come in two different containers (blue and pink) will cost you about $30 for 500ml. Profits from sales will go towards a breastfeeding charity.

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Die Idee ist nicht ganz neu, gab es 2011 schon mal.

Wem das zu teuer ist oder zu lange dauert, hier haben die Licktators ein Rezept zur Verfügung gestellt.

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Antarctica

Filmemacher Kalle Ljung war von Dezember 2014 bis Januar 2015 für 20 Tage in der Antarktis unterwegs und hat diese beeindruckende Aufnahmen von dort mitgebracht.

We started from Ushuaia in Argentina and went to Port Williams in Chile, rounded Cape Horn and crossed the Drake Passage towards the Melchior Islands in Antarctica. We spent 16 days in the Antarctic and got to experience the most amazing scenery and wildlife before we returned back to Ushuaia.


(Direktlink)

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„FCK CPS“ kann ein Verwarnungsgeld kosten

So geschehen in Düsseldorf. Eine „grob ungehörige Handlung“.

„Im Zusammenhang mit den Protesten gegen den Dügida-Naziaumarsch bekam ein Protest-Teilnehmer ein skurriles Schreiben. Ihm wird vorgeworfen „eine grob ungehörige Handlung“ vorgenommen zu haben, indem einen Rucksack mit der Aufschrift FCK CPS getragen habe. Angeblich ging er im Hbf „an den Einsatzkräften der Polizei mehrfach vorbei“. Aus diesem Grund bekam er eine schriftliche Verwarnung mit Verwarngeld über 50 €, deren Zahlung er natürlich verweigert. Ordnungsamt und Polizei lassen sich offensichtlich immer mal wieder neue Verrücktheiten einfallen, um AntifaschistInnen einzuschüchtern – es wird ihnen nicht gelingen!“
(Düsseldorf stellt sich quer)

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(via Schlecky)

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