Ein so einfaches wie tolles Projekt von Esther Pearl Watson. Sie hat in freier Natur fliegende Gummibärchen fotografieren können. In dem sie sich diese auf die Frontscheibe ihres Autos gelegt hat. Prints davon kann man hier erstehen.
Man könnte auf dieses Bewertungssystem, das geradezu zum One-Klick-Trollen einlädt, auch einfach von vornherein verzichten, aber das möchte man offenbar bei Bild.de nicht (Kommt ja nicht zum ersten Mal vor.) und so lässt man seine Leser über Tote lachen. Erstmal. Mittlerweile wurde die Funktion in diesen beiden Artikeln deaktiviert. Haben die Leser wohl genug gelacht.
Verdammt flinke Finger. Bämm! Tha Trickaz beim Spielen. Hier das Original auf Facebook, hier die Version auf Youtube. Wenn sie dort 500.000 Plays haben, gibt es die Nummer für umme zum Download. Deutschland wird da nicht helfen können – hier ist das Video geogefickt. Natürlich!
We’ve been playing this special routine in our recent shows, and we thought it was a good idea to share it with y’all through this POV video !
1 studio, 2 cameras, 20 fingers, 32 pads, 62 samples, find them all!
Klingt ein wenig wurstig, aber das verwundert kaum. Rückwärts klingt halt immer ein wenig anders und hinkriegen muss man das ja auch erstmal. Rob Scallon zeigt das in Bild und Ton.
Was klingt, wie ein verspäteter Aprilscherz, ist in den USA aktuell offenbar Realität. Eine Firma verkauft High Heels für Babys und bewirbt die Dinger mit dem wahrscheinlich beklopptesten Clip, den ich in diesem Jahr bisher gesehen habe. Ich sage das nicht häufig, aber hier kann ich nicht anders: What the fuck?!?
Parents are upset with a company that’s making high heels for babies.
It’s called Pee Wee Pumps and was founded after a mom couldn’t find high heels for her infant daughter. The shoes, designed for ages 0-6 months, are made of fabric and are collapsable.
Ich finde den Namen denkbar bescheuert, das eigentlich enorm simple Spiel hingegen doch recht fordernd. Fast wie im echten Leben, wenn man 3,8 Promille auf dem Kessel hat und irgendwie muss man ja doch vorankommen. Und das auf nur zwei Beinen! Mein Rekord bisher: 1247 Zentimeter. Immerhin habe ich es also bis zum Tisch geschafft.
In mehreren Berliner und Brandenburger Filialen des Discounters Aldi ist am Montagmorgen Kokain in Bananenkisten entdeckt worden. Am Montagmittag lief die Suche nach weiterem Rauschgift noch, wie die Polizei erklärte. Das Kokain wurde von Angestellten der Supermärkte entdeckt, als sie die Bananen auspackten. Es geht dem Vernehmen nach um mehr als 200 Kilogramm, das in „einer zweistelligen Zahl“ von Filialen gefunden wurde.
Zu dieser Zeit hätte ich nie die Chance gehabt, Hamburg sehen zu können. Auch hat es überhaupt ziemlich lange gedauert, bis ich Hamburg dann tatsächlich mal gesehen habe. Auch das Schanzenviertel. Seitdem hat sich viel verändert.
Seit den Aufnahmen im August 1988 hat sich vieles verändert. Einige Häuser sind der Abrissbirne zum Opfer gefallen, diverse Baulücken geschlossen und viele Häuser sind saniert worden. Eigentlich erkennt man baulich das Schanzenviertel oft nicht mehr wieder – gar nicht zu sprechen von der stattgefundenen Vermarktung und Umstrukturierung des Viertels. Nach Jahren haben wir das Video in den untersten Schubladen wieder gefunden, es mit freundlicher Unterstützung auf eine DVD kopiert und von dort auf den Computer gebracht. Leider hat der Film nicht die beste Qualität, aber er ist trotzdem doch sehr interessant.
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Darüber lachen die Leser bei Bild.de
Man könnte auf dieses Bewertungssystem, das geradezu zum One-Klick-Trollen einlädt, auch einfach von vornherein verzichten, aber das möchte man offenbar bei Bild.de nicht (Kommt ja nicht zum ersten Mal vor.) und so lässt man seine Leser über Tote lachen. Erstmal. Mittlerweile wurde die Funktion in diesen beiden Artikeln deaktiviert. Haben die Leser wohl genug gelacht.
(via Bildblog)