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Autor: Ronny

1 studio, 2 cameras, 20 fingers, 32 pads, 62 samples: Tha Trickaz – Pushing More Buttons (Live Routine)

Verdammt flinke Finger. Bämm! Tha Trickaz beim Spielen. Hier das Original auf Facebook, hier die Version auf Youtube. Wenn sie dort 500.000 Plays haben, gibt es die Nummer für umme zum Download. Deutschland wird da nicht helfen können – hier ist das Video geogefickt. Natürlich!

We’ve been playing this special routine in our recent shows, and we thought it was a good idea to share it with y’all through this POV video !
1 studio, 2 cameras, 20 fingers, 32 pads, 62 samples, find them all!


(Direktlink, via Mathias)

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High Heels für Babys: Pee Wee Pumps

Was klingt, wie ein verspäteter Aprilscherz, ist in den USA aktuell offenbar Realität. Eine Firma verkauft High Heels für Babys und bewirbt die Dinger mit dem wahrscheinlich beklopptesten Clip, den ich in diesem Jahr bisher gesehen habe. Ich sage das nicht häufig, aber hier kann ich nicht anders: What the fuck?!?

Parents are upset with a company that’s making high heels for babies.

It’s called Pee Wee Pumps and was founded after a mom couldn’t find high heels for her infant daughter. The shoes, designed for ages 0-6 months, are made of fabric and are collapsable.


(Direktlink, via TDW)

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Über 200 Kilo Kokain bei Aldi gefunden

Aldi hat mal wieder Kokain im Angebot, dieses allerdings wieder nicht in den Handel gebracht. Insgesamt wurden in Bananenkisten über 200 Kilo sicher gesellt, verteilt auf mehrere Filialen in Berlin und Brandenburg.

In mehreren Berliner und Brandenburger Filialen des Discounters Aldi ist am Montagmorgen Kokain in Bananenkisten entdeckt worden. Am Montagmittag lief die Suche nach weiterem Rauschgift noch, wie die Polizei erklärte. Das Kokain wurde von Angestellten der Supermärkte entdeckt, als sie die Bananen auspackten. Es geht dem Vernehmen nach um mehr als 200 Kilogramm, das in „einer zweistelligen Zahl“ von Filialen gefunden wurde.

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Das Hamburger Schanzenviertel im Jahr 1988

Zu dieser Zeit hätte ich nie die Chance gehabt, Hamburg sehen zu können. Auch hat es überhaupt ziemlich lange gedauert, bis ich Hamburg dann tatsächlich mal gesehen habe. Auch das Schanzenviertel. Seitdem hat sich viel verändert.

Seit den Aufnahmen im August 1988 hat sich vieles verändert. Einige Häuser sind der Abrissbirne zum Opfer gefallen, diverse Baulücken geschlossen und viele Häuser sind saniert worden. Eigentlich erkennt man baulich das Schanzenviertel oft nicht mehr wieder – gar nicht zu sprechen von der stattgefundenen Vermarktung und Umstrukturierung des Viertels. Nach Jahren haben wir das Video in den untersten Schubladen wieder gefunden, es mit freundlicher Unterstützung auf eine DVD kopiert und von dort auf den Computer gebracht. Leider hat der Film nicht die beste Qualität, aber er ist trotzdem doch sehr interessant.


(Direktlink, via Urbanshit)

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