Und wieder einer, der vergessen hat, bei seiner Drohne den „wenn-Akku-alle-nach-Hause-fliegen“-Button zu drücken. Diesmal Ryan Chatfield am Floreat Beach in Australien. Und dann musste halt schon mal sprinten und auch ins Wasser gehen.
Ich bin früher regelmäßig auf den Rüstungen hoher Häuser rumgehampelt. Ich habe es gehasst und mindestens jeweils zwei Wochen gebraucht, mich daran zu gewöhnen. Meistens musste ich dann aber schon auf eine andere Baustelle und somit auf ein anderes Gerüst. Für mich als ausgewiesenen Höhenschisser der Horror. Allerdings nichts gegen das, was ich hier gerade zu sehen bekomme. Holy Shit!
The world’s tallest building, the Burj Khalifa in Dubai, has the world’s highest windows. Dallas joins the team whose heart-stopping job it is to clean them.
KiNK, das zum Mensch gewordene Bedroom-Studio und der aktuell womöglich der beste Techno-Live-Act der Welt, hat in seinen Archiven gegraben und ein paar seiner Aufnahmen aus dem Jahr 1998 in die Soundcloud geladen. Sein damals dafür benutzten Set Up beschränkte sich auf einen PC, Jeskola Buzz (ein damals kostenloses Software-Studio aus Finnland), Kassettenrekorder und ein paar Computer-Lautsprecher. Wer glaubt, dass sich damit nicht auch amtlicher Techno machen lassen würde, irrt. Der Bulgare war eben schon damals ein Meister seines Faches, auch wenn die Klangqualität noch sehr nach 90er klingt.
Ich habe keinen Führerschein, habe den nie gemacht, habe also auch theoretisch wenige bis keine Kenntnisse über die Bedeutungen von bestimmten Verkehrsschildern. Ich glaube aber, dass an dieser Latte hier auch durchaus Menschen scheintern können, die ihre Theorieprüfung für den Führerschein mit null Fehlerpunkten bestanden haben.
Auf der Suche nach einem Parkplatz von Lana in Berlin Mitte fotografiert. Sie schreibt „Bin dann weggefahren.“ Ich verstehe das. Total.
Kurze Spielerei von Google zum heutigen Tag der Erde. Einfache Fragen, einfache Antworten – fast wie bei RTL. Immerhin aber bin ich demnach ein Wollhaarmammut und das wusste ich schon immer. Ich wollte ja schon immer mal ein Mammut haben. Keine Ahnung, ob die auch Faultiere und Pandas im Angebot haben.
In Leipzig habe ich noch nie gespielt. Allerhöchste Zeit also, das mal anzugehen. So mache ich das gemeinsam mit Rudi am Freitag, wo wir dazu eingeladen wurden, ein Geburtstagsständchen für MOTTT.FM vorzutragen, die ihr 7-jähriges Bestehen feiern. Machen wir sehr gern – und zwar gleich vorneweg, da ich eigentlich davon ausging am Samstag danach arbeiten zu müssen, was jetzt nicht der Fall – egal.
Wir eröffnen also einen musikalisch bunten Reigen im Leipziger Elipamanoke. Wer da in der Nähe ist, ist herzlich eingeladen, rum zu kommen und mitzufeiern. Auch klar.
2.)
[x] Ja, habe ich. Was kann ich für die MS Sea-Watch tun?
Einfaches Ding: Man kann jetzt bei den Kiezhelden für die Arbeit der MS Sea-Watch spenden.
Am Sonntag ist die “MS Seawatch” aus dem Hamburger Hafen ausgelaufen, auf dem Weg zum Mittelmeer, um Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe zu leisten. In den Bau des privaten Rettungsschiffes und die Vorbereitungen der Reise sind bereits ein Menge ehrenamtlichen Hilfe eingeflossen. Das Projekt benötigt jedoch fortlaufende finanzielle Unterstützung, um den Betrieb zu ermöglichen. Hierzu läuft derzeit ein Crowdfunding auf der der Plattform Kiezhelden vom FC St. Pauli.
In Funk und Fernsehen wird viel über die aktuelle Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer diskutiert. Jeden Monat sterben Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Europäische Politik tut wenig, um dies zu verhindern. Im Gegenteil: Ertrunkene Flüchtlinge werden billigend in Kauf genommen, da Abschreckung politisch gewollt ist.Mit einem privaten Schiff im Seegebiet zwischen Malta und der libyschen Küste wollen wir diesem unhaltbaren Zustand ganz praktisch etwas entgegen setzen. Die MS Sea-Watch wird Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe leisten und die Rettung durch die zuständigen Institutionen einfordern und forcieren.Wir wollen die offiziellen Stellen in Europa in die Pflicht nehmen, indem wir Neuigkeiten vom Meer live übers Internet und per Telefon berichten. Unsere Mittel sind beschränkt, aber wir können Zeichen setzen.Das Projekt “Sea-Watch” war anfangs eine private Initiative von mehreren Familien aus Brandenburg. Aktuell gibt es ungefähr 2 Dutzend engagierte Freiwillige aus ganz Deutschland, die sich aktiv am Bau des Schiffes bzw. bei der Vorbereitung der Reise beteiligen. Dazu gehören Kapitäne, Ärzte, Mechaniker, Anwälte, Sozialarbeiter, Journalisten.Alle an diesem Projekt Beteiligten, sind ehrenamtlich und unentgeltlich tätig. Die Mittel für den Erwerb des Schiffes stammen aus privaten Spenden.
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