Girls say. Und Boys freilich au!
So sieht´s aus. Ganz gleich, wo du hingehst, du nimmst dich halt immer mit, gell.
Schwätz koin Bäpp raus!
(Direktlink, via Björn Grau, der sich als Schwabe in Berlin sehr wohl fühlt)
-->
Zum Inhalt springen -->Girls say. Und Boys freilich au!
So sieht´s aus. Ganz gleich, wo du hingehst, du nimmst dich halt immer mit, gell.
Schwätz koin Bäpp raus!
(Direktlink, via Björn Grau, der sich als Schwabe in Berlin sehr wohl fühlt)
Die Welt hat gerade ein recht ausführliches Interview mit Noel Gallagher. Ich fand Oasis nie sonderlich pralle und die Brüder Gallagher auch nicht sonderlich sympathisch, aber was Noel hier sagt, als man ihm Helene Fischer vorspielt, kann man ruhig mal zitieren.
62 KommentareDie Welt: Mit Oasis haben Sie auch in Deutschland eine ganze Generation geprägt. Das was Sie hier bei uns in den Neunzigern waren, ist heute Helene Fischer.
Gallagher: Wer soll das sein?
Die Welt: Hören Sie am besten selbst. Das Lied heißt „Atemlos“.
Gallagher: Das ist furchtbar! Gott, können wir das bitte ausmachen? Das ist genau die Popmusik, von der ich spreche. Sie bedroht heute die ganze Welt. Das ist Musik, die absolut nichts mehr bedeutet. Oder noch schlimmer: Das hier ist nicht mal Musik. Das soll in Deutschland das große Ding sein? Unfassbar! Aber man muss auch immer genau nachschauen, wer solche Songs schreibt. Das war garantiert nicht diese Helene Fischer. Das waren ein paar Typen in meinem Alter, die zu fett sind, um Rockstars zu sein, eine Glatze haben und Scheißsongs schreiben. Dieses Lied bringt irgendjemandem viel Geld. Mich macht es sehr, sehr traurig.
Das Auktionshaus Julien’s verscherbelt im Mai einige ehemalige Besitztümer von Elvis Presley.
Neben einer Heiratsurkunde und einem Pillendöschen des Rock’n’Rollerst findet sich auch der von im Jahr 1976 persönlich gestaltete Tourbus im Auktionskatalog.
Das Teil kommt mit neun Betten und zwölf Sitzen. Gefahren ist Elvis wohl gerne selbst. Aktuell wird der Wert des Busses, der so was wie ein fahrendes Elivs-Museum sein dürfte, auf $100.000 – $200.000 geschätzt, womit er deutlich günstiger als ein neues Wohnmobil der Oberklasse sein dürfte.
Die Daily Mail hat einige Fotos.
Einen Kommentar hinterlassenA number of Elvis Presley’s personal items will soon be put up for auction, which will also include his 1971 Stutz Blackhawk car, a diamond necklace he gave to his nurse and the shirt he wore for his first ever live performance in 1954.
Also featured is an MGM personnel form that Elvis signed for his Jailhouse Rock film in 1957, which includes the star’s old address, social security number and emergency contact.
Mein Vater war gelernter Bäcker. Später dann war er Soldat und buk niemals mehr. Er kochte fantastisch, aber ans Backen wollte er nicht mehr ran, wenn ich mich heute recht daran erinnere. Die Kuchen machte später meine Mom, die Brötchen kauften wir beim Bäcker.
Ich wollte ihn immer mal fragen, wie genau man denn Blätterteig machen würde. Am Ende fehlte mir dazu die Zeit. Ihm wohl auch, denn er war ja dann schon Soldat und später Kraftfahrer für jene, die ihrer fehlenden Kraft wegen nicht mehr selber fahren konnten.
Dann ging er. Überraschend.
Ich konnte ihn also gar nicht fragen, obwohl ich schon wusste, das Blätterteig aus Butter in Teig bestehen würden. Und das dieser gerollt, geklappt und wieder gerollt und wieder geklappt werden würde. Und noch mal. Und noch mal. Und noch mal… Blätterteig eben.
Ich sollte das also endlich mal selber machen. Nur damit ich es endlich mal gemacht habe – und falls meine Kinder mal fragen sollten. Am Ende bedeutet das wohl, sehr früh aufzustehen und Butter in Teig zu rollen. Und noch mal. Und noch mal. Und noch mal. Undundund nochnochmal… Zumindest ohne Maschine. Blätterteig eben.
In der Artisan bakery in Barcelona sieht das folgendermaßen aus:
(Direktlink, via Doobybrain)
Der Internet Explorer dürfte der Browser sein, mit dem 75% aller Mitdreiziger bis mit Mitvierziger ihre ersten Schritte im Netz verbracht haben dürften. Viele behaupten heute, sie wären damals „eh immer nur mit Netscape“ unterwegs gewesen. Ich hingegen behaupte, dass Netscape seit den späten 90ern eine Zumutung war (Jehova, Jehova!) – und so viele Alternativen hatten wir damals nicht. Den Firefox gab es noch nicht und an Chrome war ohnehin noch nicht zu denken.
Nun haut Microsoft den Explorer in den Sack. (via René)
Das letzte Mal, als ich mit meiner Seite hier Rücksicht auf die Darstellung in IE genommen habe, muss bei Version 8 gewesen sein. Seitdem war mir dieser Browser völlig wumpe. Denn auch wenn er mich einst ins Netz brachte, weine ich ihm heute nicht die kleinste Träne nach. Hau rein, altes Haus!
Es ist allerdings nicht so, dass sich Microsoft aus dem Gebiet der Browserentwicklung verabschieden würde. Für Windows 10 sitzen sie an einem neuen. Unter dem Namen „Spartan“.
Das Beste, was mir im Kontext zum IE in Erinnerung bleiben wird, ist das hier:
4 Kommentare Vermutlich kennt bis auf mich schon das gesamte Internet dieses Big Face Panda T-Shirt, aber ich habe ja nicht so die Zeit, den halben Tag im Netz zu verbringen. Jetzt allerdings kenne auch ich dieses Shirt und bin – zack – verliebt. Ich will es haben. Sofort!

(Danke, Herrman!)
Ich hatte hier im letzten Jahr die Geschichte des Brasilianers Zero Freitas, der mittlerweile über 5 Millionen Schallplatten zusammengesammelt hat und anstrebte, diese zu digitalisieren.
Es gab damals von vielen Seiten Kritik, dass der Mann „ja gar kein echter Sammler“ sondern nur „jemand sei, der zu viel Geld und zu wenig Aufmerksamkeit hätte“. Was die Kritiker außer Acht ließen: Freitas kauft weltweit auch Platten ein, die es mitunter nur in kleinster Auflage und von längst vergessenen Künstlern gibt. Diese VÖs digitalisieren und im Netz zur Verfügung stellen zu wollen ist eine Mammutaufgabe, die zumindest ich ehrenwert finde. Womöglich kommt so auch Musik ins Netz, von der bisher nur ganz wenige Menschen Notiz nehmen konnten. Klasse!
Die BBC hat ihn jetzt besucht und mit ihm über seine Sammlung gesprochen.
(via Blogbuzzter)
Pegida ist es leid, dass von der Presse regelmäßig weniger „Spaziergänger“ publiziert werden, als nach eigenem Empfinden vermeintlich tatsächlich vor Ort waren. Während Pegida dort immer mindestens 3459753335 Teilnehmer gesehen haben will, tauchen in der „Lügenpresse“ – so wie gestern – „nur“ 7700 auf. „Sauerei“, meint man bei Pegida und hat deshalb ein idiotensicheres Zählverfahren entwickelt, um endlich mal auf valide, zuverlässige Zahlen zu kommen. Offenbar aber ist idiotensicher noch lange nicht pegidensicher. Kein Wunder also, dass die immer von mindestens 3459753335 ausgehen. Den Herrn im Bild, Anwalt Jens Lorek, scheint das nicht zu stören. Fünf Münzen sind ja fast auch nur eine Münze.
Was macht Anwalt Lorek Eigentlich sonst so? Keine Ahnung, wie sich das bei ihm heute so gestalltet, im Jahr 2006 jedenfalls hat er verlautbaren lassen, die Opfer von vermeintlichen Entführungen durch Aliens vor Gericht vertreten zu wollen.
Hilfe nach dem Opferentschädigungsgesetz gibt, hält er eine Klage auch in solchen Fällen für sinnvoll. Die entsprechende Pressemeldung wurde nach dem Aufgreifen von deutschen Publikationen (u.a. BILD) von Reuters ins Englische übertragen und ging so um die Welt – zahllose Internetportale bis hin zur arabischen Al Jazeera berichteten vom “Alien-Anwalt”.
(via Shortymatic)
7 Kommentare