Ich werde am Wochenende mal den Grill aus dem Schuppen holen.
(Direktlink, via Andreas)
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(Direktlink, via Andreas)
Hat die ganzen letzten Jahre noch gefehlt, nun hat jemand dran gedacht und das Teil leuchtend in die Gegenwart geholt. Mir wäre es zu groß, aber wer’s mag, bei Bandai Japan ab Juni zu haben.

(via Like Cool)
Superinteressantes Projekt von Ryan Maguire, Doktorand für Komposition und Computerwissenschaften am „Virginia Center for Computer Music“ der „University of Virginia“, der dafür bei der Komprimierung von Wav- auf MP3-Files genau jene Frequenzen hörbar macht, die bei der Komprimierung eigentlich wegfallen sollen, um eben jenen Komprimierungseffekt zu erzielen. Quasi der Abfall der Musikkomprimierung. Es bleibt übrig: ein Hauch von nichts.
Das macht er hier am Beispiel von Suzanne Vegas „Toms Diner“. Und zwar nicht ohne Grund:
Die Wahl des Lieds war unterdessen nicht zufällig. Man sagt, dass im Fraunhofer Institut, dort wo seinerzeit die MP3 im Team des Forschers Karlheinz Brandenburg erfunden wurde, der Song (bzw. die Acapella-Version) als Referenztrack genutzt wurde. Tontechniker sprechen bei dem Hit aus 1987 auch von der „Mutter der MP3“.
(Direktlink, via Das Filter)
Das selbe hat er dann auch mit dem Video des selben Songs gemacht und nur übrig gelassen, was bei einer Video-Komprimierung zum MP4 eigentlich rausfliegt.
11 KommentareEigentlich stehen die Berliner Verkehrsbetriebe nicht so auf Graffiti. „Vandalismus“ heißt das dann, den zu entfernen teuer ist, was sich preislich auf die Ticketpreise auswirkt und bla. Die BVG findet Graffiti gar so scheiße, dass sie vor drei Jahren versuchen lies, die Verbreitung der Berliner Graffiti-Doku “Unlike U” zu verbieten, was erst auch gelang, aber natürlich anderes begründet wurde.
Aber kiek an, wenn es um Olympia geht, findet die BVG Graffiti so geil, dass sie diese „einfach mal so stehen lässt“. Berliner Writer könnten das auch durchaus als Arbeitsauftrag verstehen.

(via Urban Shit)
Vor 14 Tagen gingen diese Green-Screen-Aufnahmen von Jean Claude van Damme durchs Netz, die eigentlich schon älter und mittlerweile wegen ©-Bullshits auch schon wieder von Youtube verschwunden sind. Dennoch war es nur eine Frage der Zeit, bis irgendwer damit Schabernack treiben würde.
Marca Blanca hat Van Damme jetzt in diverse Fail-Videos geschnitten. Schabernack.
(Direktlink, via Christian)
Das Abendland ist gerettet, die Katze beißt sich in den Schwanz, Schüßlers Salze gegen die Homöopathie, Schüßler gegen alle. Punk.
Schüßler erklärte, sein Verfahren sei „kein homöopathisches“, weil es nicht auf dem von Samuel Hahnemann propagierten Simile-Prinzip („Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden“) beruhe, sondern auf physiologisch-chemische Vorgänge im menschlichen Organismus zurückzuführen sei. Auch die in der Homöopathie üblichen Arzneimittelprüfungen an gesunden Probanden lehnte Schüßler aus diesem Grund für seine Salze als „grundfalsch“ ab.
Es gab zu seinen Lebzeiten viele Auseinandersetzungen mit Homöopathen, die seine Behandlungsmethode schon allein wegen ihrer Einfachheit nicht akzeptierten und verächtlich von Düngemitteln sprachen. Sie witterten Verrat an der gemeinsamen Sache.
(Wikipedia)

(via Christian)
Schöne Spielerei von Dan Neame, dessen Browser Tool Audio Landscape in Chrome und Firefox Audiodateien in dreidimensionale Landschaften übersetzt, die dabei überflogen werden. Schade nur, dass man die eigenen MP3-Files dafür erst hochladen muss, ansonsten aber eine doch hübsche Idee, die sicher auch optisch noch ausbaufähig ist.

(via Laughing Squid)
Oder auch „Warum es keine gute Idee ist, fremde Leute auf der Straße vollzulabern.“ Keine Ahnung, was genau der Mann vor hatte, aber ich kann die Reaktion durchaus nachvollziehen. Könnte von mir sein, vor um 08:00 Uhr.
(Direktlink, via reddit)
„Die Revolution beginnt im Kleinen, min Jung“, hat meine Oma immer gesagt und meine Oma war eine kluge Frau.

(von redditor average_fan)