Light Painting-Fotografie ist an sich schon nicht unspektakulär, Lichtkünstler Darren Pearson allerdings hebt sie hiermit auf ein neues Level. Er hat aus seinen Fotos dieses Stop Motion voller Lichtgestalten gemacht. Nice.
25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.
Die böse, staatlich finanzierte Antifa! Einsölf! (drei weitere Ausrufezeichen)
Ich erinnere mich leicht vernebelt aber noch sehr gerne an das „15 Jahre Netto„-Konzert von die Ärzte auf dem Berliner Mariannenplatz in Kreuzberg 2002 (Scheiße, ist das lange her!). Wir kamen viel zu spät, um es noch in den Mosh vor der Bühne schaffen zu können, und tranken dem Ereignis angemessen schon vorher etwas mehr. Klar. Am Eingang dann holten sie aus R.s Rucksack eine 0,5er Moskovskaya Flasche, deren Inhalt irgendwie versifft grün und so gar nicht appetitlich aussah. Diese wollten sie ihm abnehmen. Natürlich. Allerdings mit der Option, dass wir diese vorher auch noch leer machen konnten. Also tranken wir das Zeug. Zu dritt. Auch klar.
30 Minuten später schwebten wir, irgendwie wie von Geisterhand gelenkt, doch in den Mosh, wo wir das komplette Konzert über auch verweilten. Schubsend, austeilend und ebenso einsteckend. Ich habe ihn nie gefragt, was genau den Inhalt seiner Flasche damals so versifft grün machte, aber bin mir ziemlich sicher, dass es genau das hier war: The Next Hot Ingredient in Cocktails – Cannabis.
Noch später dann brannten 2-3 Stände rund um das Open Air Konzert. Mitten in der Stadt. Am Mariannenplatz, den die Scherben schon 1972 besungen haben. Zu recht. Aber da waren wir schon weg.
Worauf ich hinaus wollte: in den USA verkaufen sie jetzt ganz offiziell Cannabis Drinks. Und die sind schon auch mal ein bisschen fies. So fies wie die Ärzte auf dem Mariannenplatz damals.
Mixologists are trying out two kinds of potables: cocktails spiked with THC (where legal), and cocktails designed to mimic the actual green, skunky flavors of marijuana.
Compared to edibles, for which oil- or butter-based extractions are favored, tinctures (herbal essences that are extracted by alcohol) are the preferred vehicle for drinks. Bartenders use Everclear or a different high-proof alcohol to draw THC from the plant, a process similar to that used to make bitters. The most popular seems to involve grinding and then baking the bud at a low temperature (a process called “decarboxylation”) before steeping it in alcohol for a stretch that can range from hours to days. The liquid is then strained and stored, often in a container with an eyedropper or dasher attachment. (I’m coining the term “cannabitters” here and now.)
Um das mal kurz realitätszuvergleichen: ich bekomme am Tag gut 3-7 Mails, die mir entweder mit noch nicht freigeschalteten oder schon durchgegangenen Kommentaren und/oder per Mail auch gerne per Facebook mitteilen wollen, wie scheiße sie nicht das, was ich hier mache, finden, was ja okay wäre, sondern wie scheiße sie mich finden. Und meine Kinder und meine Mudda und überhaupt alles um mich herum. Das ist okay, ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Auch daran, dass irgendwelche Knetbirnen es als Zensur betiteln, wenn ihr Kack-Kommentar es wieder einmal nicht bis in mein Wohnzimmer geschafft hat. Ein Kommentar mit obigen Inhalten. Wer will solche Leute schon auf seiner Couch sitzen haben? Richtig. Ich auch nicht.
Mittlerweile kann ich darüber lächeln, ja.
Was aber definitiv der Inbegriff des wirklich Schlimmen ist, sind Mails wie diese. Mails, die der wahrscheinlich schon beim Abschicken bewussten Peinlichkeit wegen mit „Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten“ unterschrieben werden.
Das Ding ist halt: Ihr Spaten habt mich nie gefragt, ob ich eure Mails über Link, Lindner und QVC überhaupt haben will und Ihr geht mir damit so richtig auf den Saque. Jetzt echt mal. Derbe gar!
Sehr beeindruckendes Time-Lapse Video in Superauflösung von Joe Capra.
„10328×7760 – A 10K Timelapse Demo“ is a video I put together showcasing the extreme resolution of the PhaseOne IQ180 camera of which it was shot. This footage comes from some shots I did while shooting 4K and 8K timelapses in Rio De Janeiro for a major electronics manufacturer. Each shot is comprised of hundreds individual still images, each weighing in at a whopping 80 megapixels. Each individual raw frame measures 10328×7760 pixels.
Each shot was very minimally processed and included curves, input sharpening, saturation adjustments. The h264 compression really kills alot of the fine detail. No noise reduction was done on any of the shots. I tried to keep the shots as close to raw as possible so you may see some dust spots, noise, and manual exposure changes I made while shooting. For a final video edit these adjustments would be smoothed out and fixed. Normally I run shots where I manually change exposure during the shot through LRTimelapse, but unfortunately the program can’t seem to handle such huge raw files. I also had to loop some shots in order to have enough runtime to do some zooms, so you may see a jump in the footage here and there.
Voigt versuchte gestern per Facebook, Martin Sonneborn anzuscheißen, weil der wohl immer erst im Plenarsaal des EU-Parlaments erschein, wenn Voigt vor lauter Müdigkeit schon wieder die Augen zufallen. Das macht natürlich etwas sauer und zwingt Voigt förmlich zu den obligatorischen drei Ausrufezeichen!!!
Aber, wie sollte es auch anders sein, auch dort nahm Voigt es nicht ganz so genau mit der Wahrheit. Er hatte schlicht gelogen, weil von offizieller Parteistelle zu lesen ist.
Der Filmemacher Paul Parker setzt sich auf ganz eigene Art immer wieder mit den Flugrouten von Vögeln auseinander. Während er in seinem letzten Video ließ er alle Vögel, die sich innerhalb einer Stunde vor seinem Fenster blicken ließen, auf einmal fliegen. Für sein neues wiederholt er optisch die Vögel auf ihren Flügen. Das hat etwas sehr Meditatives.
Like the previous video, which featured an hour of bird flight condensed into a minute of footage, this video was created using the echo effect in After Effects—a time blending technique that merges the birds‘ trails to reveal „helix patterns & curves in the flight paths of seagulls.“
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