John Alfred Date ist mit 109 Jahren nicht nur der älteste Australier, sondern strickt für die Penguin Foundation kleine Pullöverchen, die Zwergpinguine vor Öl und Kälte schützen soll.
Es ging um Zwergpinguine, eine Art, die nur im Süden Australiens und Neuseeland lebt. Falls Tiere bei einem Ölunfall zu Schaden kämen, wollte man gewappnet sein. Date machte sich auf Geheiß der Schwestern an Minipullover für die Tiere – im Ernstfall ein wichtiger Schutz. Öl verklebt das Gefieder, sodass Wasser in tiefere Hautschichten eindringen kann. Die Pinguine beginnen zu frieren.
(SpOn)
Und wo ich mich gerade schon so schön über die Automaten beschwere, die alles irgendwie leichter und besser machen sollen, hier noch ein schönes Beispiel, warum das nicht immer funktioniert.
My grandpa went to get his passport photos done but pressed the wrong button. pic.twitter.com/thq8rpSCka
Damals gab es neben unserer Kaufhalle einen Anbau, der nur dafür genutzt wurde, um Pfandflaschen anzunehmen, zu sortieren und auszuzahlen. Dafür gab es extra zwei Kassiererinnen, die sich einzig darum kümmerten. Ich erinnere mich gerne daran zu zurück, wenn ich vor einem dieser voll bescheuerten Pfandautomaten stehe, die ständig an sich selber verrecken, sich verschlucken, verstopfen und kontinuierlich eigentlich nur eines richtig gut können: nicht funktionieren nämlich. Dann ruft man irgendeine Fachkraft aus dem Supermarkt, die noch genervter von diesen Scheißautomaten ist als man selbst. Klar, die wurde heute ja auch schon 1376 mal zu dem Ding gerufen und tritt im extremsten Fall einfach nur dagegen. Das darf man selber ja nicht.
Ich will die gute, alte Pfandannahme zurück. Mit den netten Kassiererinnen, die man nicht erst herbeiklingeln muss, weil die nur zu zweit den ganzen Laden schmeißen müssen, den Holzkisten voll leerer Saftflaschen und dem Geruch, den offene Malzbierflaschen verströmen. Da passiert dann auch so was nicht mehr. Vielleicht sollten wir alle immer auf die falschen Knöpfe drücken.
Ein älterer Herr wollte bereits vergangenen Freitag in einer Filiale eines Lebensmittel-Discounters in Sprockhövel seine Pfandflaschen abgeben. Nach Angaben der Polizei fragte er deswegen die Kassiererin, da er sich nicht auskannte. Diese wies ihm den Weg in die hinteren Verkaufsräume. Hier gebe es eine Tür, daneben sei ein „Knopf“ angebracht, erklärte die Mitarbeiterin. Diesen müsse er nur drücken, dann komme jemand und nehme die leeren Flaschen an. Einige Minuten später ertönte der Feueralarm und die Feuerwehr kam.
[…]
Der Mann erzählte den Polizeibeamten, dass er sich schon gewundert habe, erst eine Scheibe einschlagen zu müssen, um Pfand abgeben zu können.
Turn Me ON ist ein Street Art-Projekt von Happy City Lab, bei dem Passanten per Riesenschalter Projektionen an die Wände ihrer Stadt werfen können. Vorzugsweise von Augen und Mündern. Gerade die mit den Augen finde ich toll.
Outsized switches on street corners.
Passers-by – strangers and neighbours – bewildered, come and press the switch.
Giant eyes and mouths appear on buildings, transformed and alive for one minute, before disappearing yet leaving an indelible image in one’s mind.
Monumental street art and city transformation, Turn Me ON is available to tour in your city.
Das Landeswahlamt in Hamburg stellt gegenüber MEEDIA allerdings klar, dass eine solche Briefantragstellungen nie stattgefunden habe. Zwar könne in einem Antrag auf Ausstellung der Briefwahlunterlagen auch angegeben werden, dass die Dokumente an eine andere als die Wohnanschrift gesendet werden. In diesem Fall werde aber eine Kontrollmitteilung an die Wohnanschrift gesendet: “Sollte eine unbefugte Antragstellung erfolgen, kann aufgrund der Kontrollmitteilung der unzulässig erwirkte Wahlschein ungültig gemacht werden, so dass mit den erschlichenen Briefwahlunterlagen nicht gewählt werden kann.” Olaf Scholz, Katja Suding und Jörn Kruse wären also über eine Antragstellung in ihrem Namen informiert worden.
Die PARTEI Hamburg hat eine Möglichkeit gefunden, per Briefwahl auch die Dtimmen von anderen abgeben zu können. Und wenn das so stimmt und hier nicht geflachst wird, ist das mehr als ein „Skandälchen“. Immerhin aber wählt Olaf Scholz die PARTEI.
Briefwahl für Fortgeschrittene:
Die PARTEI informiert, heute: Briefwahl
Zunächst ein paar trockene Facts zur Gesetzeslage, aufgepasst:
1.) Briefwahlunterlagen zu fälschen ist strafbar
2.) Zu Straftaten aufzurufen ist strafbar
3.) Die Wahlkampfzentrale der SPD ionisierender Strahlung auszusetzen ist strafbar
Wir, Die PARTEI Hamburg, haben uns in keinem dieser Punkte schuldig gemacht. [1] Das wäre ja auch illegal! Wir haben mit unserem heute online gestelltem Video lediglich auf bestehende und seit Jahrzehnten bekannte [2] Anfälligkeiten des Briefwahlverfahrens hingewiesen, und zwar auf eine Weise, die unsere Wähler und Sympathisanten unserer Meinung nach am besten verstehen. In diesem Sinne rufen wir natürlich zu keiner Straftat auf, sondern betreiben vielmehr Aufklärung, um derartige Straftaten gerade zu verhindern!
Wir haben unsere Zuschauer nirgendwo und zu keiner Zeit zur Nachahmung animiert und haben darüberhinaus mit der Veröffentlichung des Videos gewartet, bis das Internet-Formular offline ist, von dem in dem Beitrag die Rede ist.
Die PARTEI distanziert sich ausdrücklich von kriminellen Aktivitäten jeglicher Art und plädiert stattdessen für geregelten Wahlablauf in den Schranken der Gesetze.
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