Immerhin schien sie kurz darüber nachzudenken, es ihrem Frauchen doch recht zu machen. „Aber scheiß doch drauf.“
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springenImmerhin schien sie kurz darüber nachzudenken, es ihrem Frauchen doch recht zu machen. „Aber scheiß doch drauf.“
(Direktlink, via reddit)
Als wir träumten war der Stadtrand von Leipzig die Welt.
Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer.
Mark war noch nicht tot.
Rico war der größte Boxer und Sternchen war das schönste Mädchen, doch sie hat mich nicht so geliebt, wie ich sie.
Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit.
Dieser Film könnte durchaus in etwa so aussehen, wie meine Jugend etwas später nach dem Fall der Mauer halt aussah. Meine fand nicht in Leipzig statt, aber immer noch im Osten und der Geruch von der damaligen Freiheit dürfte in Leipzig ebenso wie überall im Osten ähnlich einmalig gewesen sein. Wir hatten diese „Freiheit“, von der keiner der Alten wusste, was genau die sein sollte, und wir wollten alles. Immer.
Die Story an sich könnte großartiger nicht sein, SpOns Kritik ist eher so mäßig, aber schlechte Spiegel-Kritiken sind seit jeher ein guter Grund dafür in einen Film zu gehen. Den hier werde ich mir definitiv ansehen. Der alten Träume wegen.
(Direktlink, via Tanith)
Langsam, melancholisch winterlich und etwas trübe ist dieser Mix des Schweizers Thom Monn. Gerade deshalb aber passt er in eine graue Winternacht mit Blick aus dem Fenster und dem Hintern vorm Kamin und Sehnsucht nach Sommer.
(Direktlink, via Marsi)
Tracklist:
Nils Frahm – Me (Dolph Dark Dub Loop Remix)
Johnny Cash – God’s Gonna Cut You Down (Grabosky Edit)
Leonard Cohen – Avalanche (Rampue Remix)
Nicolas Jaar – Too many kids finding rain in the dust
Cat Power – (I Can’t Get No) Satisfaction
Orae – Protect The Prophecy
Massive Attack – Pray for Rain (feat. Tunde Adebimpe)
The Beatles – Come Together (David August Reconstruction)
Nina Simone – Will He Come (Lulu Rouge Bootleg)
Mirel Wagner – No Death (A.D.I Unofficial Remix)
Beeple ist Grafik-Designer, VJ, macht Videos, Filmsachen im Allgemeinen und Animationen dafür im Speziellen. Dieses zweiminütige Zeitraffervideo zeigt zwei Stunden seiner Arbeit von Vorgestern. Unterlegt mit Squarepusher. Arsch auf Eimer.
https://vimeo.com/119146308
(Direktlink, via Deepgoa)
„Junge“, pflegte meine Oma immer zu sagen, „Junge, es ist am besten, wenn du dir nicht nur ein Standbein schaffst.“ Womöglich habe ich auch deshalb zwei Berufe gelernt und daneben noch viele andere Sachen gemacht, denn meine Oma war eine kluge Frau.
Vielleicht war die Oma, der/des Betreiberin/Betreibers von diesem „IT-Systemhaus“ eine ebenso kluge Frau und dann wurde das halt so gemacht. Ob IT tatsächlich eine Zukunft hat, kann man schließlich auch nicht genau wissen.

(Foto von ungebeten, via Murdelta)

(Bild von René)
Die Metronauten haben sich jetzt rechtlichen Beistand organisiert, die Motive wieder online genommen, sehen einer etwaig rechtlichen Auseinandersetzung entgehen und haben es nicht nur in ein dutzende deutsche Medien, sondern auch zu Fox News geschafft: Don’t mention the Nazis – satirical ads for Berlin’s 2024 Olympic campaign anger city officials. Dazu hat die Berliner Linke eine schriftliche Anfrage zum Thema an den Berliner Senat gestellt. Und sie sammeln Spenden um eben einer eventuellen rechtlichen Auseinandersetzung entlassen entgegen sehen zu können. Ich hab‘ was gezahlt. Sport frei, Berlin!
3 KommentareNach Postcards für Pripyat noch ein Film, der mit einer Drohne über Pripyat/Tschernobyl gedreht wurde. Irgendwann nutzt sich die Idee wohl etwas ab, aber noch finde ich Aufnahmen wie diese sehr interessant.
(Direktlink, via Blogbuzzter)
„Tee-Ei“, so hieß das zumindest damals mal in Mutters Küche. Ich denke, das Teilchen hier geht in die selbe Richtung.
When you want to take life slow and hang out with a cup of tea, our Slow Brew Sloth Tea Infuser is happy to be there for you! Time to smell the roses.
You deserve to take a break from your frantic pace and let Slow Brew make you the ideal cup of tea. This sweet sloth infuser is made of heat-resistant silicone and hangs patiently inside your mug or cup.

(via Like Cool)

(Berlin, CC BY-SA 2.0, Eric Fischer)
Schöner Geotagging-Data-Porn, den Eric Fischer da ausgewertet und mit Hilfe von OpenStreetMap visualisiert hat. Würde ich mir so für meine Stadt womöglich auch an die Wand hängen.
Eric Fischer hat aus diesen allzumenschlichen Bewegungen in jahrelanger Arbeit ein vorbildliches Datenprojekt gemacht: Er siebte geogetaggte Informationen aus Metropolen auf der ganzen Welt aus, legte sie über Stadtkarten und vergleich dann die Orte, an denen Einheimische (blau) und Touristen (in rot) ein Foto machten. So verwandelte er trockene Daten in schöne Visualisierungen, die die großstädtischen Parallelwelten in Zeiten von Billigfliegern und Geotag-Kameras als kleines Kunstwerk abbilden.
Sein Flickr-Album für dieses Projekt hat bereits 136 Karten für die beliebtesten Touristenziele der Welt. Von Sydney über Berlin und London bis Kuala Lumpur sind alle wichtigen Metropolen verzeichnet. Fischers System ist dabei so einfach wie effektiv: Als Einheimischer wurden die jenigen klassifiziert, die in den letzten Monaten Bilder von dem gleichen Ort geschossen hatten.
(Motherboard)

(Paris, CC BY-SA 2.0, Eric Fischer)

(London, CC BY-SA 2.0, Eric Fischer)

(New York, CC BY-SA 2.0, Eric Fischer)

(Tokio, CC BY-SA 2.0, Eric Fischer, via It’s Publique)