Liebe Kinder,
mit einem Teil hiervon ist der Onkel einst aufgewachsen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
-->
Zum Inhalt springenLiebe Kinder,
mit einem Teil hiervon ist der Onkel einst aufgewachsen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
An der University of Surrey in Guildford, England haben sie mal Bakterien großgezogen, die sich so auf und in unseren Smartphones so finden. Na lecker. Aber vielleicht haben die Beamten, die hier massenhaft und ohne richterlichen Beschluss Telefone beschlagnahmt haben, da auch was von.
These shocking pictures show the hundreds of bacteria – some of which can cause skin infections – which can thrive in the crevices of your MOBILE phone.
The photos were taken by students at the University of Surrey during an experiment and made public for the first time today.
The young scientists put their phones in petri dishes containing agar, a nutrient rich substance which encourages bacterial growth, and monitored what happened over a period of three days.
They found that most of the bacteria was harmless, however they did discover some traces of staphylococcus aureus, which can cause skin infections.
Boffins suspect staphylococcus aureus may have ended up on the devices after someone had picked their nose – as it often originates from human nostrils.

(via Dangerous Minds)
Offenbar mag er die Peitschen lieber aus Leder. Wie schön er „Sechsshop“ sagt. Weil es so schön treffend ist, zitiere ich mal den Martin: „Ich tippe mal, der Stock im Arsch von den Dieter Stier, MdB (CDU), ist eher nicht vegan…“ Da tippe ich mal mit, woraus auch immer der dann sein soll.
4 KommentareDieter Stier äussert sich im Bundestag (15.01.2015) zu einem Beitrag im ARD-Morgenmagazin. In der erwähnten Reportage geht es um das vegane Leben in Berlin. Stier hätte sich anlässlich der Internationalen Grünen Woche eine etwas andere Berichterstattung gewünscht. Besonders ein Detail im Beitrag missfiel dem Bundestagsabgeordneten.
Wie elegant das aussieht. Toller Soundtrack auch.
https://vimeo.com/113395199
(Direktlink, via Christian)
Wenn ich noch meinen last.fm Account meine gehörte Musik scrobblen lassen würde, wüsstet ihr, dass ich seit Wochen nichts so oft gehört habe, wie das nächste Woche nun endlich erscheinende Feine Sahne Fischfilet-Album „Bleiben oder gehen“. Ich finde es überirdisch gut und weiß gar nicht, wie die entscheiden, welche Songs davon als Single mit Video rausgehen. Gemeinhin gibt man dieses Privileg ja denn Songs einer Platte, die ganz besonders gut sind. Die eher schwächeren bekommen halt diesen Status nicht und bleiben „nur“ Teil der Platte. Allein, dieses Album hat nicht einen(!) schwachen Song. Es ist konstant großartig und ich werde es ganz sicher auch noch ein paar Wochen intensiv hören. Natürlich auch darüber hinaus.
Hier also das letzte Video, das es vor der Album-Veröffentlichung am 23.01. geben wird.
3 Kommentare„Ich glaube dir“ ist ein Appell an den Zusammenhalt in der Liebe, in der Freundschaft und in der Beziehung. Ein Appell an den Optimismus. Ein Appell daran, sich von der sozialen Kälte des Alltags nicht kaputt machen zu lassen. Sich von den eigenen gemeinsamen Träumen nicht abbringen zu lassen und sich vor allem zu vertrauen. Ein Song über die Seelenverwandtschaft zweier sich liebender Menschen und die Sehnsucht danach, einfach alles über Bord zu werfen und sich mit besten Gewissen in ein neues, vielfältiges und spannendes Abenteuer zu stürzen. Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt…
Offensichtlich schneller als jeder andere hier, aber dann glücklicherweise doch nicht schnell genug um Craig Clive Jackson aus seinem Kahn zu hauen. Hat er Schwein gehabt.
(Direktlink, via Arbroath)

(Klick für in groß, via Herr B.)
[Update, 12.02.2015, 22:13 Uhr] Ich wurde heute auf dieses Bild abgemahnt. Passiert. Ich hatte lange Ruhe. Aber ich habe es hier jetzt rausgenommen, auf meinem Server lag es ohnehin nicht – ich hatte „nur“ die URL des Bildes hier eingebunden. Die Links sind nach wie vor die alten, die auch schon Bestandteil des ursprünglichen Artikels waren.
Gucken wir mal.
3 KommentareZiehen wir die Afterhour mal ein Stück vor, denn eigentlich will ich mit dem hören hiervon jetzt nicht warten, bis wieder Sonntag ist. Martin hat sich für seine letzte Deep Afterhour etwas ganz Besonderes ins Boot gezogen: Salz. Womöglich eher ein echtes Liebhaberding unter den Dubtechno-Connaisseurs, aber da ganz sicher ganz tief verankert. So wie in mir, der noch so einige Platten des Kölners zu schätzen weiß, auch oder gerade wenn die schon etwas Staub in den Rillen haben mögen. Das macht sie keineswegs schlechter.
Aufgenommen wurde dieses Salzkristall in der „Micro-Galerie“, wo auch immer die sein mag. Jetzt gerade ist sie hier in meiner Küche.
2 KommentareSkellie ist ein Skelett. Skellie hat einen Instagram-Account und macht auf diesem das, was auch Menschen auf Instagram mit Hang zur Egozentrik halt so machen. Selfies, Sport, Fernsehen, Zahnarzt, Baden und all so was – Hauptsache sich selber im Fokus der Bilder. Ich mag Skellie.

(via Laughing Squid)