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Autor: Ronny

Wenn Panoramafotos in die Hose gehen

Ich persönlich finde ja, dass missglückte Panoramafotos durchaus als eigene Kreativschöpfungen zu behandeln wären, aber was weiß ich schon. Die Ergebnisse immerhin sind mitunter mehr als nur skuril. Das Huh Magazine hat einige davon mal zusammengesammelt. Und die kann kein Fotografen-SetUp so hinbauen. Also zumindest nicht ohne Photoshop.

When Apple first introduced the panorama feature for its Camera app back in late 2012 it opened up a whole new world for iPhoneographers, allowing them to capture landscapes and group shots which previously weren’t possible.

Of course, it doesn’t always work perfectly, especially in scenes were there’s a moving object or person. Here, we’ve compiled some of the biggest „panorama fails“ out there, with 2 legged horses, floating dogs, human centipede-esque babies, and stretched out limbs.


(via Swissmiss)

Noch viel besser: Natürlich gibt es auch ein Tumblr, dass sich einzig den Panorama-Fails widmet.

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Rosettas Kometenlandungsmission im Live-Stream

Morgen im Laufe des Tages wir die Esa-Sonde „Rosetta“ ihren Lander „Philae“ vom Rücken werfen und auf auf einem Kometen landen lassen. So zumindest ist der Plan.

Auf diesen Tag haben die Wissenschaftler von Europas Raumfahrtagentur Esa mehr als zehn Jahre gewartet. Am 2. März 2004 war die Raumsonde „Rosetta“ gestartet, und huckepack mit ihr der Lander „Philae“. Am Mittwoch nun soll „Philae“ auf einem Kometen landen – ein noch nie zuvor durchgeführtes Manöver.

Um 9.35 Uhr deutscher Zeit soll „Rosetta“ den kühlschrankgroßen Landeapparat über dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko (kurz „Tschuri“) abwerfen – ähnlich wie eine Bombe von einem Flugzeug. „Philae“ verfügt über keinen eigenen Antrieb. Allein die Anziehungskraft des Kometen und eine präzise Wahl des Abkopplungszeitpunkts sollen die Landung möglich machen.

Und weil das ziemlich spannend ist, hat die Esa schon jetzt einen Live-Stream am laufen, der die Mission die nächsten Stunden begleiten wird. Bisher ist da nicht viel los, aber die haben immerhin schon mal gute Musik am Start, zu der man sich veritabel betrinken könnte. Also wenn man das möchte. Sag ich jetzt mal so. Und wer Morgen im Büro mal wieder Langeweile hat, kann ja gucken, ob „Philae“ sanft auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko landen wird, oder gar daran vorbeihämmert, was wir natürlich alle nicht hoffen. Ich jedenfalls lass‘ den Stream einfach mal laufen. Ja.

Stream wegen Autoplay erst nach dem Klick:

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Berlin atmet auf – Endlich Licht am Tunnel zum BER

Immer nur meckern, Häme verteilen und sich über den aktuellen Stand des Flughafen Berlin Brandenburg (BER) lustig machen, ist ja auch keine Lösung des Problems. Konstruktive Vorschläge müssen her! Dachte sich wohl auch jener Geradeausdenker auf Linie Plus und stellt einfach mal eine Idee zur perfekten Verkehrsanbindung für Berliner zur Debatte. Damit auch die auf direktem Wege endlich zu einem Flughafen kommen, der internationalen Ansprüchen gerecht wird. Ich unterstütze das.

Beschreibung des Vorschlags:
Auch wenn der Flughafen BER in absehbarer Zeit nicht per Flugzeug erreichbar sein wird, darf das dortige Quartier nicht von der Stadt abgehängt bleiben. Ich schlage daher vor, den Flughafen BER an einen funktionierenden Flughafen anzuschließen, der die notwendige Kapazität hat, um einen Ballungsraum wie Berlin zu versorgen. Der Flughafen in Frankfurt käme hierfür in Betracht und könnte durch eine einfach zu realisierende U-Bahn angebunden werden. Um die Erschließungsfunktion dieser Strecke zu vergrößern, sollte sie um wenige Kilometer zum Berliner Hauptbahnhof verlängert werden und von dort die Lücke zum Bahnhof Jungfernheide schließen, weil dadurch auch die Siemensstadt besser an den internationalen Nahverkehr angebunden wär.

Unter Arbeitsmarkpolitischer Sicht kann der Bau einer solchen Strecke, für die ausschließlich Hochgeschwindigkeits-U-Bahnen in Vakuumröhrentechnik eingesetzt werden sollten, nur begrüßt werden. Als langfristige Option bei geeigneter europäischer Zusammenarbeit käme eine Verlängerung zum Mars in Betracht.

Metadaten zu diesem Vorschlag:
Verkehrsmittel: U-Bahn
Streckenlänge: 456,898 km
Anzahl der Haltestellen: 4
Durchschnittlicher Haltestellenabstand: 152,299 km

Bildschirmfoto 2014-11-11 um 15.29.33


(Danke, Henryk!)

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Innenansichten aus China – Fotografien von Andy Gawlowski

Andy von Wowiwax ist gerade in der Volksrepublik China unterwegs. Genauer in Peking, Shanghai und Hong Kong. Was genau er dort tut, entzieht sich meiner Kenntnis, aber so wie er schreibt, wollte er eigentlich einfach nur mal gucken.

Es war in der Tat eine private Reise. Ich hatte ein recht schlechtes Bild von China. Meine Vorurteile waren geprägt von, es sind viel zu viele Menschen, es ist laut, es riecht unangenehm, das Essen ist nicht geniessbar und die Leute sind bestimmt unhöflich. Deswegen war es an der Zeit damit aufzuräumen und mir ein eigenes Bild zu machen. Resultat: Das Essen ist der Wahnsinn, die Leute höflich, nett und freundlich, die Städte sauber und einfach atemberaubend.

Auf jeden Fall flutet der Mann seit Wochen meinen Instagram-Stream mit wirklich außergewöhnlich hochwertigen Fotografien, die er dort aufnimmt. Auf Facebook hat er jetzt eine Serie der Aufnahmen in ein eigenes Album gepackt. Ich find’s großartig!

Mehr davon auf seinem Instagram-Account.

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(Fotos: © Andy Gawlowski)

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Ein selbstgebautes Batmobile

Der Australier Zac Mihajlovic hat sich zwei Jahre Zeit genommen um, sich ein 1989er Batmobile zu bauen. Was da wohl der TÜV von halten würde?

A real-life superhero has turned down six-figure offers for his home-made Batmobile – so he can continue helping sick children. Batman fanatic Zac Mihajlovic, from Camden, Australia, hand-built his very own street legal version of the car from the 1989 film starring Michael Keaton and Jack Nicholson. The 29-year-old turned his comic book fantasies into a high-octane reality by constructing a replica of the iconic vehicle. And the car has whipped up a reaction wherever it has been seen. Businessmen from across the world, including a Sheik in Dubai, have offered Zac big bucks for the Batmobile – and he has also seen his share of bizarre requests. And rather than cash-in on his dream machine, Zac decided to use his powers for good by teaming up with the Make-A-Wish foundation, who make dream’s come true for terminally-ill children.


(Direktlink, via DeadFix)

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Letztes Wochenende in Berlin

George Cotterhill war am letzten Wochenende mit seiner Partnerin in Berlin unterwegs. Und wenn man schon mal da ist, kann man auch das Phone rausholen und ein paar Videos aufnehmen. Klar. Optisch ist das Ergebnis jetzt nichts Besonderes, aber ich mag die Stimmung. Der Umstand, das für derartige Videos heute nicht mehr als ein Telefon von Nöten ist, ist allerdings ziemlich beeindruckend. Außerdem Seifenblasen.

https://vimeo.com/111393222
(Direktlink)

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