Heute mehrfach gesehen. Aber hat sich mal wer die Mühe gemacht, tatsächlich die URL einzutippen? Ich nämlich auch nicht…
[Update] Ja, manche haben das getan. Offenbar geht es darum.

(via Interweb3000)
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[Update] Ja, manche haben das getan. Offenbar geht es darum.

(via Interweb3000)
Ich habe keine Ahnung, was genau hier vor sich geht, oder wie genau das gemacht ist. Es ist mir auch egal, es zieht ordentlich an den Synapsen. Hui. Ich flieg mal eben durch den Orbit. Kommt am besten zu Musik irgendwelcher Art. Hui!

(Danke, Malte!)
Laut Spiegel hätten die Innenminister der Länder gerne eine Software im Einsatz, die das Funktionsprinzip der beliebten App Shazam übernimmt. Diese soll dann im Kampf gegen rechtsextremistische Musik eingesetzt werden. Wohl auch weil man von den Beamten vor Ort nicht erwarten kann, Nazi-Mucke als solche auch zu erkennen. Immer wieder in den letzten Jahren wurde berichtet, dass Beamte auch dann keine Nazi-Konzerte sprengten, wenn von weitem ganz deutlich zu vernehmen war, welche Inhalte die dortig vorgetragenen Texte hatten. Unabhängig davon soll die Musik-Erkennungssoftware aber auch eingesetzt werden, um indizierte Musiktitel in Internetradios zu erkennen. „Ein Vorteil sei, dass es „Ressourcen schont und sehr schnelle Untersuchungen ermöglicht“, heißt es in einer internen Bewertung.“, so der Spiegel. Menschliche Kenntnisse darüber werden damit wohl überflüssig. Inwiefern einfache Punk-Riffs dabei schon mal unberechtigte Treffer landen ist bisher nicht bekannt, ob das ganze rechtlich überhaupt möglich ist und eventuell eine nicht erlaubte akustische Raumüberwachung darstellt, ebenso wenig. Aber da wird man sich sicher schon was einfallen lassen.
Am Ende würde das bedeuten, dass du als Polli nicht mehr wissen musst, was verboten ist, sondern einfach nur eine App haben musst, die das zu wissen vorgibt.
„Im vergangenen Jahr setzte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien 90 Tonträger wegen Nazi- und rassistischer Inhalte auf den Index.“
(via De:Bug)
Bevor die Woche dann morgen schon wieder rum ist und ich am Dienstag den Mix der letzten Nacht aus meinem Nightflight auf Fritz hier online stelle, sollte ich doch wenigstens schon den Mix der letzten Woche gepostet haben.
Hatte den Kopf irgendwie so voll, dass das an irgend einer Stellen untergeganegn sein muss. Ich hatte ja den Artikel hier auch schon geschrieben, nur noch nicht veröffentlicht… hmmm…
… ich hol das jetzt hiermit also ganz schnell nach.
Wie Ronny heute Vormittag schon schrieb, kann man den 1. Advent gar nicht besser in Töne malen, als mit Paco’s Mix, der sich hinter Türchen 1 des aktuellen KFMW-Adventskalender zu verbergen wusste. Dieser Aussage möchte ich auch gar nicht widersprechen, behaupte aber, es ist möglich das Ganze noch mit feinster Schokolade und ner Prise Zuckerguss zu überziehen. Und so ergänzen sich die beiden Mixe des heutigen Tages ganz wunderbar…
… zum einen der chillige zurückgelehnte Mix von Paco, zum anderen der Mix von Borrowed Identity, der genau dort anfängt, wo Paco aufhört… eine perfekte Marzipanstangenstaffelstabübergabe würd ich sagen…
Doch hört selbst!
Borrowed Identity in the mix!
Bis die Tage,
Tobi
Tracklist:
01. Leonid – Galax – Dolly
02. Vibes Ltd.VoL 3 – Untitled A1 – Vibes Ltd.
03. Jus Ed & Fred P – Project – Underground Quality
04. Florian Kupfer – Feelin (Dubb Micx) – LIES
05. STL – Dub Zero (Rêver Dub House Stephen Hitchell Mix) – Echochord
06. Move D – Aspiration 2010 – Soul People Music
07. REGEN – Kraft – Deeplabs
08. John Roberts – White – Laid
09. Ivano Tetelepta – Open Moment – Fear Of Flying
10. Jitterbug – Radio Theme – Metrolux
11. Kerri Chandler – Time Is Destiny – Large Records
—
Hier findet Ihr…
… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.
Die Sicherheitsbestimmungen auf Flughäfen sind generell rigoros. Alles, was auch nur ansatzweise als Waffe dienen könnte, ist strikt verboten. So wie bspw. Shampoo und Duschgel in großen Mengen. Ähem…
Auf jeden Fall kommt man mit derartigem Zeug nicht durch die Sicherheitskontrollen. Man sollte also davon ausgehen, dass nach dem Sicherheits-Check eine Welt beginnt, die wattig weich ist und in der sich niemand auch nur irgendwas tun kann. Alles Böse der Welt liegt hinter dem Check In, vor ihm ist alles super. Super sicher, super ungefährlich, super durchdacht auch, dass das bis zum Check Out auf dem nächsten Flughafen so bleiben wird. Denkt man sich so.
Evan Booth aber ist nach den Sicherheitskontrollen mal durch die Flughafen-Shops gezogen und hat Sachen gekauft, aus denen er dann nach MacGyver Manier Waffen gebaut hat, die dann keiner mehr bei ihm finden würde, denn gefilzt wurde er ja vorher schon.
7 KommentareDer Informatiker aus den USA hat – ganz im Stil von MacGyver – eine funktionierende Schusswaffe aus Materialien gebaut, die ausschließlich in den Läden nach der Sicherheitskontrolle gekauft wurden. Mit seinem Prototypen möchte er den Behörden zeigen, dass die Sicherheitsvorkehrungen an den Airports völlig übertrieben sind.
Triggerwarnung: Ohrenbluten.
Vermutlich wurde das Band-Projekt nach diesem Gig erst einmal auf Eis gelegt. „First and last show for a romanian band (ZAR), splendid solo, amazing drummer, excellent vocals.“
(Direktlink, via Schlecky)
Man kennt das Klischee: Blue Faces beim Feiern. Jeder steht auf Partys und Konzerten rum und guckt auf sein Phone. So schön festgehalten und auf den Punkt hin dokumentiert wie letztens im Boiler Room, hat man das allerdings selten gesehen. Da geht die Luzie ordentlich steil. Aber Hallo! Vermutlich wurde das Foto mit einem Smartphone gemacht.

(via r0byn)
Anne Sorrentino küsst offenbar gerne. Wer auch nicht? Allerdings nimmt sie, im Gegensatz zu vielen anderen, einige ihrer durchaus sehr leidenschaftlichen Knutschereien auf und packt sie in Videos. Der Kuss als Kunst, quasi. Erstaunlich daran ist zu sehen, wie viel Sexappeal eigentlich in so einem Kuss stecken kann. Oder eben in mehreren. Schön.
(Direktlink, via reddit)
„German urban vandalism at its worst.“
(Direktlink, via Joanne Casey)