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Autor: Ronny

Adbusting: Rezepte auf die Plakate von Fast Food Unternehmen schreiben

Ich habe Ähnliches in den letzten Tagen öfter mal im Netz gesehen. Für irgendwas müssen die großen Werbeflächen der Fast Food Multis ja schließlich auch gut sein. Irgendwer also fährt da umher und schreibt ganz einfache Rezeptzutaten auf die Burger bewerbenden Plakate. Eigentlich muss man die dann nur zusammenhauen und fertig ist ein einfaches, aber durchaus ausgewogenes Essen.

Bisher gesehen: Spaghetti und diese Rezeptur für eine Reispfanne, fotografiert in Köln.

Next Level wäre dann, das ganz deutschlandweit auszudehnen und ein Kochbuch daraus zu machen.

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(Foto: Ludwig Zweifel, via StreetArt in Germany)

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(via Leka)

Dazu gehört allerdings noch etwas Möhre und Sellerie.

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Antiseptisch Bahntüren öffnen

Es gibt ja Leute, die tierische Panik vor Keimen haben sollen, die man sich gerne schon mal in öffentlichen Verkehrsmittel einfangen kann. Da wird dann vermieden auch nur irgendetwas anzufassen. Mitunter verstehe ich das. Dieser Junge Mann hier lässt vielleicht auch deshalb die Hände außen vor und drückt den Türöffner lieber mit dem Fuß. Macht natürlich auch nur dann Sinn, wenn sich dem alle anschließen, sonst haben danach alle anderen womöglich noch viel schlimmere Erreger an den Fingern als ohnehin. Ist somit also nicht sonderlich sinnvoll. Sieht aber schon ziemlich lässig aus. Zumindest so lange, bis keiner von innen die Tür überraschend öffnet. Aber auch das wäre als Video womöglich sehenswert.


(Direktlink, via Say OMG)

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Jeff Bass, Produzent von Eminems „Lose Yourself“, verliert sich im Jazz

Auch so ein eigentlich eher ordinär klingender Hip Hop Beat kann eine Grundlage für eine wunderbare Tastenorgie werden. Das beweist hier, zwar nicht als erster und womöglich auch nicht als letzter, Jeff Bass, der die Nummer zusammen mit Eminem produziert hatte, die es aber – wie alle wissen – in einer nur deutlich dünneren und viel weniger wohlklingender Variante in die Läden schaffte. Aber Jeff Bass hat seinen Spaß.


(Direktlink, via reddit)

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Das New York der 70er Jahre auf Super 8, dazu John Coltrane

Alltag in New York, Super 8, Jazz von Coltrane. Diese Privataufnahmen von Irving Schneider haben so ziemlich alles, was einen alten Film heute außergewöhnlich macht.

This film of New York City streets, parks, and people was made in the early 1970s by amateur filmmaker Irving Schneider. Includes scenes of Brooklyn Heights, Washington Square and Greenwich Village, the Garment District, Times Square and 42nd Street, and Central Park. Music by John Coltrane.

This version fixes most of the issues with the transfer from Super 8 film to digital video, but there’s still some shakiness at the splices.


(Direktlink, via Tara)

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Doku: Als die Mauer fiel – 50 Stunden, die die Welt veränderten

Etwas spät, aber der ganz große Trubel erfasste das Land damals eh erst am 10. November. Enstanden ist die Doku schon vor vier Jahren zum 20. Jahrestag des Mauerfalls. Gesehen hatte ich sie bis eben trotzdem noch nicht.

Berlin, 9. November 1989: Zehntausende Menschen durchbrechen die Grenzübergänge – fassungslos, vor Freude weinend und jubelnd. In der Dokumentation „Als die Mauer fiel – 50 Stunden, die die Welt veränderten“ erfolgt eine minutiöse Rekonstruktion der Ereignisse zwischen dem 9. und 11. November 1989. Was ging in der Führung der SED vor sich? Handelte die SED-Führung auf Anweisung Moskaus oder beruhte alles auf einem Irrtum? Bestand die Absicht, den Fall der Mauer gewaltsam rückgängig zu machen? Welche Maßnahmen traf die Bundesregierung und wie reagierten die Regierungen Großbritanniens, Frankreichs, der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion? Der Film beginnt am Morgen des 9. Novembers und endet am Mittag des 11. Novembers 1989. Er zeigt die historische Situation, die gefährlicher war als sie von den meisten in der Euphorie des Augenblicks erlebt wurde.


(Direktlink, via Sediment Vier)

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Mixmag in Session: KOAN Sound & Asa (Influences Mix)

KOAN Sound und Asa haben mit ihrer Sanctuary EP gerade ein ziemlich dickes Ei in den jahresendlichen Release Korb gelegt. Ich mag diese sehr. Und weil Release-Zeit auch immer Promo-Zeit ist, haben sie für das Mixmag Magazine diesen Influences Mix gebacken. Sehr ambient und mit einer Tracklist, die in mir als ollem Ambient-Liebhaber eine gemäßigte Schnappatmung auslöst. Freitagabend nach einer Woche, der ich vier Zähne geschenkt habe und die mich generell ziemlich müde machte, kann mir jetzt was besseres gar nicht passieren. Was für eine Tracklist! Die ganzen alten Reisebegleiter. Lieblings!


(Direktlink, via Zweibeiniger)

Tracklist:
Ólafur Arnalds – Near Light
Sigur Rós – Varðeldur
Sorrow – 21/12/2012
Nightmares On Wax – Les Nuits
Air – Alone In Kyoto
Bonobo – Ten Tigers
Hammock – Dark Beyond The Blue
Burial – Broken Home
Brian Eno – Steal Away
Casilofi – The Little Things in Life
Daughter – Love (Synkro Edit)
Aphex Twin – Rhubarb
Roqqert – One Step Beyond
ZiD – I Need 5 Minutes Alone
Jon Hopkins – Abandon Window
Burial – Endorphin
Sepalcure – Outside
Robert Glasper – Dillalude #2 (The Light)

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Einfach mal gepflegt ausrasten

Keine Ahnung, was genau da bei den Celtics in Boston los war, aber offensichtlich irgendwas, was einige dort aus der Fassung brachte. So wie dieses jungen Mann hier, der zu Bon Jovi abgeht, als gäbe es keinen Morgen mehr. Er hat dabei offensichtlich jede Menge Spass und steckt mit diesem fast alle seiner Mitmenschen an. Auch mich. Er sorgt mit seinem Lip Sync dafür, dass ich mir Bon Jovi ins Blog klebe. Und das muss man ja auch erstmal schaffen. Ich meine zu Bon Jovi abgehen.

Es ist Freitag – gude Laune, Leute!


(Direktlink, via Wow)

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Marteria – Bengalische Tiger

Vom Sound her nicht so meine Baustelle, aber ich mag das Video von Paul Ripke, auch wenn es irgendwie an die Effekthascherei von lange schon gedrehten Justice-Videos erinnert und ich nicht genau weiß, ob die hier verkaufte Attitüde nicht doch etwas zu aufgesetzt wirkt.


(Direktlink)

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