360° einer Monddrehung, hochaufgelöst und aufgenommen vom Lunar Reconnaissance Orbiter der NASA.
A huge payoff from the longevity of the LRO mission is the repeat coverage obtained by the LROC Wide Angle Camera (WAC). The WAC has a very wide field-of-view (FOV), 90° in monochrome mode and 60° in multispectral mode, hence its name. On the one hand, the wide FOV enables orbit-to-orbit stereo, which allowed LROC team members at the DLR to create the unprecedented 100 meter scale near-global (0° to 360° longitude and 80°S to 80°N latitude) topographic map of the Moon (the GLD100)!
Liebe GIF-Nerds, Ihr wisst was Ihr zu tun habt. Und lasst es dabei bitte groß.
Ihr habt es mitbekommen? Angela Merkel war möglicherweise über Jahre hinweg Ziel US-amerikanischer Geheimdienste. Ihr privates Telefon wurde vielleicht angezapft. Als sie davon erfuhr, hat sie sich per Telefon wohl bei Obama beschwert (Was sie nicht hätte müssen. Unter den Umständen hätte ja auch ein Anruf bei ihrem Mann gereicht.) Offensichtlich hat sie etwas zu verbergen, ansonsten kann man da ja nichts gegen haben, wie uns ihre Minister ja immer erzählen.
Nachdem sowohl Merkel als auch Obama aufgelegt haben, spielte sich in Washington wohl Folgendes ab.
Erstaunlich, wie lange Domian das aushält und dabei scheinbar sogar die Fassung behält. Mir persönlich würde das sehr schwer fallen. Tut es hin und wieder auch. Es gibt eben Dinge, über die man nicht diskutieren muss, weil die dafür vorgebrachten Thesen schlicht indiskutabel sind. Und dennoch sind einige dieser Denkansätze unverständlicherweise gesellschaftlich verbreitet und gar akzeptiert.
Momentan demnach fast wöchentlich oder gar alle zwei Tage. Fühlt sich an wie in den 90ern. Nur das die Mobilisierung damals schwieriger gewesen sein dürfte. Heute bildet sich zu fast jeder geplanten Unterkunft für Asylsuchende eine Bürgerinitiative gegen diese, organisiert sich im Netz und geht mit jeder Menge „Wutbürgern“ und „besorgten Anwohnern“, unterwandert und mitorganisiert durch Nazis, „Wir sind das Volk!“ skandierend demonstrieren. Als fremdenfeindlich würden sich hingegen die wenigsten der Bürger definieren. Bis auf die Nazis wahrscheinlich. Die Politik und auch ein Teil der Medienlandschaft dürften ihren Teil dazu beigetragen haben. Was zählen da schon Fakten, wie sie Benedikt Peters und Thomas Gröbner zusammengetragen haben?
Er wolle “die Kosten für Asylbewerber eindämmen”, sagte Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) im Oktober 2012. Wenn etwas eingedämmt werden muss, bedeutet das: Etwas ist aus dem Ruder gelaufen, ein Missstand herrscht. Eine Seuche kann eingedämmt werden oder ein über die Ufer getretener Fluss. Wenn Kosten eingedämmt werden sollen, dann müssen sie zu hoch sein.
Unter den Deutschen hat sich dieses Gefühl breit gemacht: In die Bundesrepublik strömen Scharen von Asylbewerbern und der Bundeshaushalt kollabiert unter der Last der Asylhilfe. Die Tageszeitung “Die Welt” schrieb in diesem Sommer, Deutschland ächze unter den “Kosten für die Armutszuwanderer”. Aber mit der Wirklichkeit hat das wenig zu tun. Das wird deutlich, wenn man typische Vorurteile gegen Asylbewerber den Fakten gegenüberstellt. Wir haben mal nachgerechnet.
Videos dieser Art gab es in letzter Zeit häufiger. Meistens kommen sie aus dem hippen New York, wo es wohl viele alter Männer gibt, die in ihren Geschäften mit jeder Menge Leidenschaft ihre Spleens pflegen.
Dabei gibt es die hier auch. So wie Platten-Pedro, der eigentlich Peter heißt und seit über 40 Jahren in Schallplatten macht. CDs hat er keine, die mag er nicht, „CDs klingen schlecht und sehen shice aus“, sagt er. Berlin audiovisuell ihn besucht.
Platten-Pedro ist ein Berliner Original. Seit 42 Jahren betreibt er sein Schallplattenantiquariat. Unter 100.000 Vinyl-Schallplatten findet in seinem kleinen Laden in Charlottenburg jeder Sammler etwas. Nur CDs gibt es bei Pedro nicht. Pedro hat immer was zu erzählen und man könnte ihm stundenlang zuhören.
Das Video, welches Mountainbiker Kelly McGarry dabei zeigt, wie er für einen Brausehersteller mit dem Rad über eine 72 Fuß breite Schlucht einen Backflip hinlegt, ist durchs mindestens halbe Netz gegangen. Dolles Ding schon. Wirklich.
Jetzt aber meldet sich der Hersteller der Kamera, der diese McGarry vor dem Sprung auf die Birne geklebt hat, und meint, lass uns das noch mal in POV ansehen.
Alter! Was für Wahnsinnige! Einmal verrissen und Du bist so was von am Arsch. Aber der steht das Ding. Steht das alles.
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