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Autor: Ronny

Die Leiden des Jackie Chan während seiner Dreharbeiten

Es ist ein Mythos, dass Jackie Chan sämtliche Stunts in seinen Filmen selber macht. Allerdings lässt er es sich nicht nehmen, einige davon eben doch alleine durchzuziehen. Klar, schließlich war er selber mal praktizierender Stuntman.

Es ist aber auch so, dass Chan sich ob seiner mitunter wahnsinnigen Stunt-Aktionen dem Tod schon hin und wieder ein Stück näher brachte. Irgendwer hatte deshalb mal, die zehn der derbsten Fehltritte Chans während seiner Dreharbeiten zusammengeschnitten. Meine Fresse, muss der Job weh tun!


(Direktlink, via reddit)

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Tiefwurzeldubstep: Oakin – Deeply rooted

Nico aka Oakin war für ein paar lange Wochen in Südostasien unterwegs. Jetzt, wo er wieder hier ist, packt er die dort gesammelten Impressionen nebst seiner neuen Platten in diesen Mix samt tiefer Bässe und jeder Menge Atmosphäre, wie schon die Tracklist unmissverständlich deutlich macht.

Er hat mir das Dingen schon vor ein paar Tagen geschickt, ich kam heute erst zum Reinhören und habe dann heute auch nichts anderes mehr hören wollen. Schönes Ding.


(Direktlink)

Tracklist:
Intro
Synkro – Illuminations
Ndread – Dusk
JaFU – No More
Bonobo – Sapphire
Cluekid – Rainy Street Light
Versa & Rowl – Warewolf
NDread – About your Love
Perverse – Semblance
Subject Lost – Ledsen
JaFU – Impulse
JaFU – Lone Kimono
Demon – Geth
Ollie Bassweigth, Dubfonik, DMG – The Message
Mr. Mt & Artroniks – Anomaly
Taiko – Bode
DJ Madd – Forward Ever
Ill K – Lighter
DJ Madd ft. G.Rina- Neer 2 Late
Juju vs. Gregory Isaac – Babylon Remix
Quantum Soul & Lamb – Strong Root
Acure & WizeGuy – Pitch Black
Ill K – Sleeping Giant
Blackleg – She’s Gone
Dvlpr & NoMan – Old Times
Mateba – Extrapolated
Outro

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Plakat gegen Kindesmisshandlung mit versteckter Botschaft für Kinder

Kam heute über mehrere Kanäle zu mir. Die Spanische Kinderhilfsorganisation Aid to Children and Adolescents at Risk Foundation hat eine Plakatkampagne am laufen, die zwei verschiedene Botschaften vermitteln soll. Eine, die von den Erwachsenen wahrgenommen werden soll, eine zweite, die für die Kinder gedacht ist. Beide können nur die jeweils für sie gedachte Botschaft sehen, so denn sie sich nicht größer oder eben kleiner machen.

Im Sichtfeld der Kinder, welches sich naturgemäß deutlich niedriger befindet als das eines Erwachsenen ist ein einfach zu verstehender, schnell lesbarer Satz und eine kurze Telefonnummer zu lesen. Der Erwachsene, möglicherweise der Aggressor, erkennt diese Information aus seinem Blickwinkel aufgrund einer speziellen Drucktechnik nicht.


(Direktlink, via Oliver)

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Der Flug eines Wassertropfens in 2000 Fotos

2000 Fotos eines Wassertropfens haben die Macher von Physalia gemacht und diese dann zu diesem Timelapse zusammeneditiert.

2000 pictures compose this piece- that is, 2000 perfect different water drops into which we mapped an animation. Droplets that behave and look strangely similar at the stage of less entropy, and become more disordely as they splash.


(Direktlink, via Notcot)

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Recht auf Remix

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Der Digitale Gesellschaft e.V. hat eine Kampagne für ein Recht auf Remix gestartet. Ich weiß ziemlich genau, wie es sich anfühlt, wenn das Netz mit dem angestaubten deutschen Urheberrecht kollidiert. Es wird Zeit, dass da was passiert. Der Weg wird ein langer werden, aber wir sollten endlich loslaufen um am Ende im Idealfall so etwas wie eine deutsche Fair Use-Regelung erreichen zu können. Mitmachen!

Wir leben in einem Zeitalter des Remix. Kreativität und Kultur bauten schon immer auf bereits Bestehendem auf. Internet und digitale Technologien ermöglichen aber die kreative Nutzung existierender Werke in völlig neuen Dimensionen: Nie zuvor war es so vielen möglich, Werke auf so unterschiedliche Arten zu verändern und so einfach anderen zugänglich zu machen. Mehr denn je gilt heute: „Everything is a Remix.“

In der klassischen Neuschöpfung tritt das Alte bis zur Unkenntlichkeit in den Hintergrund. Remix als Kulturform zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass Altes im Neuen kenntlich bleibt. Remix ist eine kreative Kopie, die als solche erkennbar ist. In dem Maße, in dem die kreative Kopie Teil des kommunikativen Alltags breiter Bevölkerungsschichten wird, ist ein Recht auf Remix eine grundlegende Voraussetzung für die Kunst- und Meinungsfreiheit einer Gesellschaft. Unter einem Recht auf Remix verstehen wir ein Bündel aus drei digitalen Kreativitätsrechten:

– Das Recht, Werke bei der Nutzung zu verändern und das Ergebnis öffentlich zugänglich zu machen (Pauschalvergütetes Transformationsnutzungsrecht — Beispiel: Hintergrundmusik im Handyvideo).

– Das Recht, Remixes von bestehenden Werken zu erstellen und diese öffentlich zugänglich zu machen (Pauschalvergütetes Remixrecht – Beispiel: Fake-Trailer einer Fernsehserie).

– Das Recht, gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung Remixes auch kommerziell zu verwerten. (Lizenzpflichtiges Remixverwertungsrecht – Beispiel: Verkauf von Musik-Mashup via iTunes)

(via Rene)

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