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Autor: Ronny

Video: Liv Dawson – Still

Schon etwas älter, aber taucht in den letzten Monaten immer mal wieder in meinen Playlisten auf und ich weiß nicht genau, wie ich diese Mixtur aus ABBA und Future Garage am Ende finden soll. Aber ich glaube, ich mag sie ein bisschen sehr, was mich gerade selber doch auch überrascht.


(Direktlink)

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Ich: in 20 Monaten 35 Kilo weniger

Man wird ja auch mal flexen dürfen. Auch dafür ist der Bums hier ja da.

Was ich in den letzten zwei Jahren geändert habe: mein Ess- und mein Bewegungsverhalten. Aktuell sitze ich mindestens 500 Kilometer im Monat auf dem Rad und fahre meistens sehr schnell, um viel zu verbrennen. Auch bei Minusgraden. Manchmal sitze ich hier abends immer noch mit einer Tafel Schokolade oder zwei Pfund Sahneeis. Dann muss ich halt am nächsten Tag noch mehr Kilometer machen. Eine eigentlich ganz einfache Rechnung: was rein geht, muss wieder raus. Oder etwas mehr. So halte ich das aktuell. Und das sehr konsequent.

Soll aber nichts heißen. Ich fand mich mit 35 Kilo mehr nicht weniger sexy, mein Herz schon und hat mir vor zwei Jahren mal eben einen Infarkt reingeballert, auf den ich gerne noch mindestens 10 Jahre hätte warten können und wollen. Hat’s nicht nach gefragt und mich dazu gezwungen, was zu ändern. Hab ich getan.

Ich bin da nicht stolz drauf oder wie das heißt. Aber freu‘ mich darüber, das so gemacht zu haben, weil es sich verdammt gut anfühlt. Das war es dazu auch schon.

Und damit wir uns hier nicht missverstehen: always sexy. No Pressure. Ganz wir ihr euch fühlt.

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Telefonakku explodiert nachdem jemand raufgebissen hat

Ich habe keine Ahnung warum dieser Gentleman hier in einem chinesischen Laden in ein Telefonakku beißt, aber gut, soll ja jeder, wie er mag.

Jedenfalls ist das Dingen dann direkt vor den Augen seiner Freundin hochgegangen, die dabei glimpflich davon kam. Lediglich ihr Pony war etwas verkohlt.

The man can be seen putting the phone battery into his mouth before it suddenly explodes dangerously close to the woman’s face.

A shortened version of the footage went viral on Chinese social media sites two days later, with many commentators asking whether the woman was hurt and wondering if the man had bitten the battery to test its authenticity.

In a January 23 post, the woman addressed these inquiries: „I’m the person involved,“ she wrote. „…I haven’t been disfigured; thanks for your concern. He didn’t [bite the battery] because he wanted to test its authenticity; actually my partner just has the habit of putting things into his mouth and nibbling on them. I’m okay, just my bangs were burnt a little bit. My first reaction was ‚Are my eyebrows okay?'“

She added that the battery her partner had bitten into wasn’t a genuine iPhone battery.

So oder so; vielleicht einfach nicht in irgendwelche Akkus beißen.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Schneemusik: We Are At Home #40 by Christian Kuhlmann – #stayrave

Kennt ihr das, wenn man sich in den letzten Monaten durch seinen eigentlich wohl sortierten Soundcloudstream geklickt und von allem einfach genug hat? Weil das alles nur noch nervt, der Bummeltechno sich zum 367. Mal total uninspiriert wiederholt, wobei man eh nicht zu ihm tanzen kann. Also wenn dann nur alleine halt. Hat ja aber auch keiner so richtig Bock drauf.

Also hatte ich es heute mal fast wieder aufgegeben und wollte nur noch einmal vorskippen, vielleicht käme dann ja mal doch noch mal was, was mich irgendwie einsammeln könnte. Und dann kam dieser Mix von Christian Kuhlmann, zu dem ich jetzt keine genauen Infos hatte, aber das Intro war schon super und deutete an, dass der Mann sich wirklich Gedanken gemacht hat. Und so kommen da dann nicht wenige Indie-Perlen mit jeder Menge zum Detail. Und mit Tocotronic und mit Radiohead und mit The Notwist und mit US-Cloud(t)rap. Alles sehr unerwartet, alles mich in diesem Moment sehr überzeugend. Alles irgendwie sehr schön. Alles sehr stimmig.

Als ich dann Feierabend hatte und es hier gerade nicht wenig zu schneien begann, setzte ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Heimweg. Scheiß mal auf die Trittfrequenz einfach. Als der Mix dabei zu seinem Ende kam, switchte auf „Neon Golden“ und fuhr so vor mich hin. Im Dunkel durch den Schnee. War auch schön.

Weekend like it‘s winter 2021: am Freitagabend auf‘m Rad mit 23er Slicks durch die Stadt und den Schnee fahren, the Notwists „Neon Golden“ hören, laut mitsingend auf bessere Tage hoffen. Auch fast ’ne Party.

„Could be enough if only we are pilots once a day.“

(Und während ich das alles schreibe, fällt mir ein, dass ich genau diesen Mix hier im August 2020 schon mal hatte, was mir egal ist, weil er mich heute auf‘ Rad im Schnee noch deutlich tiefer abgeholt hat als noch im Sommer. Ja.)

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SUV zu nahe am Meer geparkt

Doof, wenn du mit deiner Karre so nahe wie nur möglich am Meer parken willst und diese Rechnung ohne den Sand und die Flut machst. Da kann so was dann schon mal passieren. Immer: die Warnblinker stabil.

To my surprise, I saw a BMW bobbing around in the sea. We watched in awe for hours until the car could be towed out. They had to wait for low tide for safety. According to the owner of the vehicle, he had parked facing the water, down the incredibly steep slip road and as he wanted to depart instead of reversing up he turned the car around on the sand only to realize he couldn’t get back on the slip. It was spring tides.


(Direktlink)

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