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Bob Marley-Tonbänder, die 40 Jahre in einem Londoner Keller verschollen waren, wurden nun restauriert

Das sind ja so die Geschichten von Funden, die man selber auch ganz gerne mal machen wollen würde. In einem Keller eines heruntergekommenen Hotels in Kensal Rise, im Nordwesten von London, lagen 40 Jahre lang Tonbänder mit Aufnahmen von Bob Marley, die damals entstanden sind, während Marley und seine Wailers auf ihren Europa-Touren in diesem Hotel abgestiegen sind.

Die Bänder sind die originalen, hochwertigen Live-Aufnahmen der Reggae-Legendenkonzerte in London und Paris zwischen 1974 und 1978. Zu den aufgenommenen Songs gehören unter anderem „No Woman No Cry“, „Jamming“ und „Exodus“.

Von den 13 analogen Masterbändern konnten 10 vollständig wiederhergestellt werden, zwei waren leer und eines war nicht mehr zu reparieren. Wobei Experten sich da wesentlich weniger Hoffnung machten. Die Arbeit dauerte ein Jahr und kostete £ 25.000.
(via Vinyl Factory)

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