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Carpool Karaoke mit Paul McCartney

Ich mochte die Beatles nie sonderlich gerne. Zum einen bin ich tatsächlich da auch einfach mal doch noch zu jung für, zum anderen wäre ich, wenn noch älter, eher im Team Led Zeppelin gewesen.

Aber: wenn James Cordon nach Liverpool fährt und Paul McCartney für eine ganz besondere Ausgabe seines Carpool Karaokes trifft, und alles passt, dann bin ich schon sehr gerne mal mit dabei.


(Direktlink, via Johannes)

2 Kommentare

  1. Al Mashi25. Juni 2018 at 20:49

    John macht den Unterschied zu allen Bands die waren und auch noch kommen. Idole und Vorbilder sind immer auch irgendwie, naja, gefährlich. Bei John Lennon bin ich mir als dem Einzigen sicher, das er die Welt besser machen würde, wäre er noch am Leben. Ausserdem solltest du den Beatles auch noch eine Chance geben. Bei mir war es auch Liebe auf den zweiten Blick. Nähere dich über John an. Ach und du weisst als Musiker das es in der Musik so etwas wie „ewige Melodien“ gibt. Melodien die etwas nahezu Volkommenes repräsentieren. Bei den Beatles findet man sehr viele davon. Und ich bin jetzt nicht wirklich Fan. Aber wie gesagt, im zweiten Anlauf, unterfüttert mit Dokus, Bildern, Internet und Freunden hat sich bei mir die Sicht auf dies Band stark verändert. Wünsch ich dir irgendwie auch, weil sie es wert sind.

    John Lennon
    “When I was 5 years old, my mother always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down ‘happy’. They told me I didn’t understand the assignment, and I told them they didn’t understand life.”

    5 years old !11 !!elf11!1!!einhundertundelf1!!1! Ausrufezeichen

  2. Robert25. Juni 2018 at 21:00

    Mir ging es ganz genau so wie Dir, Ronny. Mit den Beatles nix am Hut, aber so ein Stückchen Musikgeschichte auf diesem Weg vermittelt zu bekommen, hat einfach sehr viel Charme.

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