Kurzgesagt hat sich mal an die Beantwortung einer Frage gemacht, die ich mir bisher nicht gestellt habe und dennoch recht interessant finde: Was passiert, wenn man alle Atombomben auf einmal zündet?
Natürlich kann es sein, dass das tatsächliche Ergebnis davon abweichen würde. Aber eine Nähe dessen erscheint mir durchaus plausibel.
Auf der Welt gibt es derzeit etwa 15.000 Atomwaffen: Das ist genug, um alle Städte und Ballungsräume der Welt zu zerstören und ca. die Hälfte der Menschheit zu töten. Aber was passiert eigentlich, wenn wir alle Atombomben auf einen Haufen werfen und auf einmal zünden?
Nach dem 23. März soll im Europaparlament mit einer Urheberrechtsreform unter anderem für Artikel 13 und somit gegen ein freies Internet entschieden werden. Dagegen fanden bereits Proteste statt und es sind weitere geplant, die dann am 23. März in größerer Form stattfinden sollen. Nun wird wohl überlegt, die Abstimmung über die umstrittene Reform vorzuverlegen. Auf einen Zeitpunkt, der vor den großen Protesten stattfinden soll. Von Seiten der CDU wird das zwar irgendwie dementiert, aber eine Sicherheit gibt es da wohl kaum, das Vertrauen in die CDU in Sachen Internet könnte kleiner nicht sein.
„Gewalt ist keine Lösung“ und so. Manchmal, wie in diesem Fall aber, bringt sie erstmal Ruhe in den Laden, in dem du am Kassieren bist. Und in dem dir dieser Blödsinn neben deinem Job einfach tierisch auf die Nerven geht.
Neulich in Kalifornien: ein Auto braucht jetzt neue Scheiben, weil der Fahrer desselbigen unerlaubt vor einem Hydranten parkte, an den die Feuerwehr ran musste und ob dessen sie die Scheiben in dem falsch geparkten Auto eingeschlagen haben. Nun wird debattiert: Hätte die Feuerwehr den Schlauch nicht so verlegen können, dass das Auto dabei nicht beschädigt hätte werden müssen?
Hätte das Auto nicht einfach dort geparkt werden können, wo es keinen Hydranten im Wege gestanden hätte?
Fotos der Feuerwehr zeigen die Situation an dem Hydranten. Die Einsatzkräfte waren wegen eines Feuers in einem Wohngebäude alarmiert worden. Vor Ort war der einzige Hydrant in der Nähe durch ein parkendes Auto versperrt. Die Einsatzkräfte schlugen die hintere Seitenscheiben des Wagens ein, um den Schlauch durch das Auto zu verlegen.
Ich bin gerade nicht wenig irritiert, denn mir nicht klar, dass Tiere zu den Dingen gehören, die pfändbar sind, wenn man Schulden bei der Stadt hat. Aber dieser Umstand ist an dieser Geschichte, die sich in Ahlen abgespielt hat, nur ein Teil eines empathielosen Hammers auf Verwaltungsebene.
Eine Familie in Ahlen hat Schulden bei der Stadt, die sie nicht begleichen kann. Unter anderem steht unbezahlte Hundesteuer aus. Irgendwann kommt die Stadt und würde gerne den Rollstuhl des querschnittsgelähmten Mannes pfänden, was wohl nur deshalb nicht gemacht wird, weil der Rollstuhl Eigentum der Berufsgenossenschaft ist. So stellt man fest, dass der Mops wohl das Wertvollste ist, was man bei der Familie pfänden kann. Im ökonomischen Sinne, natürlich. Also pfändet man den Hund und verscherbelt ihn zu einem Spottpreis von 750,00 Euro bei eBay Kleinanzeigen, wo sich eine erst zufriedene Abnehmerin finden lässt. Die Sache scheint gelaufen, ohne dass irgendwer darauf groß aufmerksam wird.
Aber der Hund wird krank, seine neue Besitzerin muss ihn drei Mal operieren lassen. Für 1800 Euro. Sie fühlt sich durch die Stadt Ahlen arglistig getäuscht und fordert das Geld zurück. Erst dann bekommt die Geschichte die ihr zustehende Aufmerksamkeit.
Die Stadt Ahlen war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Gegenüber dem „AT“ sagte Sprecher Frank Merschhaus, dass die Pfändung eines Tieres und der anschließende Verkauf über Ebay Kleinanzeigen „nicht die übliche Vorgehensweise bei Vollstreckungen durch die Stadt Ahlen“ sei. „Der Sache wird auf den Grund gegangen“, erklärte Merschhaus gegenüber dem „AT“.
Mir stellt sich die Frage, wie menschlich verkommen in Verwaltungen verwaltet werden kann. Vielleicht könnte dort der moralische Kompass mal neu justiert werden. Sollte er wohl gar.
Da kommen die Deutschen aus dem Süden immer nach Berlin, um danach rum zu fabulieren, wie schlimm es um die Hauptstadt gestellt sein muss. Dabei sieht das in München nicht viel besser aus. Zumindest werden in Berlin keine Polizisten verletzt uriniert. Genau genommen in München auch nicht, aber was sind das denn bitte für Zustände in Bayern?!
Auf einer Party in Untersendling kam es zu Ausschreitungen: Partygäste bieselten erst an einen Streifenwagen und bewarfen dann die Beamten mit Flaschen. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen.
Wissenschaftler haben im brasilianischen Dschungel auf der Insel Marajo ein acht Meter langes Exemplar eines toten Buckelwals gefunden, nachdem Geier über dem Kadaver kreisten. Eigentlich leben diese Wale an der mindestens 15 Kilometer entfernten Küste, weshalb die Experten jetzt rätseln, wie das tote Kalb dorthin kam. Vermutet wird, dass der Buckelwal in die Flussmündung des Amazonas gespült wurde und an Land gestrandet ist, als sich die Gezeiten zurückzogen. Klingt plausibel, zumal er so nur 15 tatsächliche Meter vom Wasser entfernt im Busch lag.
Ich sehe gerade, dass die Story aktuell unter UFO-Gläubigen diskutiert wird. Hihi.
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