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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

DB-Prüfdienst kontrolliert Mitarbeiter der DB-Sicherheit, Bundespolizei kommt dazu – Prügelei

(Foto: pixel2013)

Kölner Hauptbahnhof: Kontrolleure der Deutschen Bahn machen das, was sie ihren „Job“ nennen und prüfen, ob die Fahrgäste der DB einen gültigen Fahrschein haben. Dabei trifft die Patrouille auf einen Mitarbeiter der „DB-Sicherheit“, der ebenfalls Uniform trug und auf dem Weg zur Arbeit im Hauptbahnhof ist. Der braucht keinen Fahrschein, ein Dienstausweis reicht für ihn, um mit der Bahn fahren zu können. Seine Kollegen aber bestehen offenbar darauf, dass der Überprüfte einen gültigen Fahrschein vorlegen kann. Den hat er nicht. Die fleißigen Kollegen rufen zur Personalienfeststellung die Bundespolizei, die dann mit sechs Beamten aufläuft. Es kommt zu einer Prügelei auf dem Bahnsteig. Der Überprüfte trägt den schwarzen Gürtel in Karate.

Allerdings ließ sich der Karate-Trainer mit schwarzem Gürtel nicht so einfach festnehmen. Es kam zu einer Prügelei. Bundespolizei-Sprecherin Martina Dressler: „Der Sicherheitsdienstmitarbeiter hat einem Kollegen ins Gesicht geschlagen und ihn dabei verletzt. Ihm wurden aufgrund seines Verhaltens Handschellen angelegt.“

Nun werden die Videoaufnahmen ausgewertet. Sie sollen zeigen, warum die Situation so eskalierte. Die Kollegen des ebenfalls verletzten DB-Sicherheitsmannes sollen offenbar Strafanzeigen gegen die Bundespolizisten vorbereiten.

(via Volker)

3 Kommentare

Booby trap in a „meth“ house

Was bei Kevin allein zu Haus ja ganz amüsant ist, ist in diesem Fall unter Umständen alles andere als Spaß.

Keine Ahnung, in welchem Kontext dieses Video entstanden. Ich hoffe einfach mal, dass das Dingen da nicht tatsächlich irgendwo auf ein Opfer wartete und nur zu Testzwecken oder so installiert wurde. Wenn nicht, WTF³.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Das Wochenblatt der KPD/ML im Jahr 1974 darüber, ob lange Haare fortschrittlich wären

Roter Morgen, das Wochenblatt der Kommunistischen Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten, stellte im Jahr 1973 in einer Ausgabe die These auf, dass lange Haare unter Kommunisten und Marxisten-Leninisten unschicklich wären. Darauf gab es Reaktionen, auf die eine später erschienene Ausgabe im Jahr 1974 noch einmal einging. „Lange Haare sind bewusst gesteuerter moralischer und kultureller Zerfall durch die Imperialisten.“ Gut, dass ich meine auch ganz ohne dieses Bewusstsein schon seit längerem kurz trage. Hihi.

Hier die damalige Zusammenfassung in groß.


(via Autonome Geschichte)

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Drogen-Suchhund erleidet bei Einsatz auf Techno-Kreuzfahrt eine Überdosis

Bei einem Einsatz an Bord eines Party-Schiffes ist ein Drogensuchhund der Polizei in Florida mit einer Überdosis kollabiert. An Bord eines Kreuzfahrtschiffes, auf dem der Hund zum Einsatz kam, fand wohl ein Technofestival statt, das die Beamten kontrollieren wollten. Mit dabei auch Suchhund Jake. Der hatte während seines Einsatzes tatsächlich zu viele Drogen-Ausdünstungen eingeatmet, so dass er Probleme mit dem Gleichgewicht bekam. Ein Tierarzt stabilisierte den Hund dann mit einem Mitte, das in solchen Fällen auch bei Menschen angewandt wird.

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Eine Lange Nacht über Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht: „Ein scharfer Wind bläst durch die Lande“

Letztes Wochenende gab es anlässlich des sich zum 100. Mal jährenden Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht beim Deutschlandfunk eine hörenswerte Ausgabe der Langen Nacht über die Beiden. Ich habe über sie viel in der Schule gelernt, vieles vergessen und einiges bisher noch nie gehört. Ein umfangreiches und äußerst informatives Update.

Im Januar 1919 verhört ein Freikorpsoffizier in Berlin zwei Gefangene: Es sind die prominenten Führer des Spartakus-Aufstandes. Generalstabsoffizier Pabst weist seine Begleitoffiziere an, die beiden zu töten – dieser Doppelmord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht beendet die Revolte.


(Direkt-MP3)

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Der „Verspätungsschal“, den eine Pendlerin der Deutschen Bahn gestrickt hatte, wurde versteigert

Das Verspätungsdiagramm in Form eines Schals, den eine Pendlerin aus München neulich aus den Verspätungen der Deutschen Bahn gestrickt hatte, wurde jetzt bei eBay versteigert. Der Erlös in Höhe von 7550 Euro geht an die Bahnhofsmission.

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